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Ringvorlesung "Leben im Übergang"

  • Ringvorlesung "Leben im Übergang" Teil II - Dr. Christoph Benke 28.10.2026
    Ringvorlesung "Leben im Übergang" Teil II - Dr. Christoph Benke
    Das Wesentliche im Auge zu behalten ist in anfordernden Zeiten besonders wichtig. Das gilt auch für christliche Spiritualität: Wo ist ihr Ursprung? Woraus schöpft sie? Worin besteht ihr Kern? Wohin zielt ihre Dynamik und auf welchen Wegen? Die These lautet: Alles dreht sich um das Pascha der Bibel. Immer geht es um den rettenden Übergang, der zu Ostern gefeiert wird. Das Pascha hat seine Orte, Räume und Stationen: die Wüste, den Berg, die Ebene, den Garten etc. Diesen und anderen biblischen Orten und Räumen lassen sich viele Themen einer Theologie des Geistlichen Lebens zuordnen. Sie erweisen sich als die entscheidenden Stationen des spirituellen Weges. Literatur: Leben im Übergang. Die österliche Dynamik christlicher Spiritualität, Freiburg/Br. 2023. Austauschabend am 15.12.2026 von 18:30 – 20:00 Uhr. Anmeldung unter anmeldung@cts-hochschule.de.

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  • Ringvorlesung „Leben im Übergang“ Teil I - Dr. Christoph Benke 16.10.2026
    Ringvorlesung „Leben im Übergang“ Teil I - Dr. Christoph Benke
    Das Wesentliche im Auge zu behalten ist in anfordernden Zeiten besonders wichtig. Das gilt auch für christliche Spiritualität: Wo ist ihr Ursprung? Woraus schöpft sie? Worin besteht ihr Kern? Wohin zielt ihre Dynamik und auf welchen Wegen? Die These lautet: Alles dreht sich um das Pascha der Bibel. Immer geht es um den rettenden Übergang, der zu Ostern gefeiert wird. Das Pascha hat seine Orte, Räume und Stationen: die Wüste, den Berg, die Ebene, den Garten etc. Diesen und anderen biblischen Orten und Räumen lassen sich viele Themen einer Theologie des Geistlichen Lebens zuordnen. Sie erweisen sich als die entscheidenden Stationen des spirituellen Weges. Literatur: Leben im Übergang. Die österliche Dynamik christlicher Spiritualität, Freiburg/Br. 2023. Austauschabend am 15.12.2026 von 18:30 – 20:00 Uhr. Anmeldung unter anmeldung@cts-hochschule.de.

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Ringvorlesung "Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur"

  • Richard Rohr. Das Enneagramm. Die neun Gesichter der Seele. - Dr. Florian Ihsen, München 05.08.2026
    Richard Rohr. Das Enneagramm. Die neun Gesichter der Seele. - Dr. Florian Ihsen, München
    Digitale Ringvorlesung: Richard Rohr. Das Enneagramm. Die neun Gesichter der Seele - Dr. Florian Ihsen, München Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Henri Nouwen - der verwundete Heiler - Dr. Wunibald Müller 22.07.2026
    Henri Nouwen - der verwundete Heiler - Dr. Wunibald Müller
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Hugo M. Enomiya Lassalle SJ, Jesuit und Zen-Lehrer - Dr. Ursula Baatz, Wien 08.07.2026
    Hugo M. Enomiya Lassalle SJ, Jesuit und Zen-Lehrer - Dr. Ursula Baatz, Wien
    Digitale Ringvorlesung: Hugo M. Enomiya Lassalle SJ 1898-1990, Jesuit und Zen-Lehrer-Brückenbauer zwischen Christentum und Buddhismus - Dr. Ursula Baatz, Wien Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Gottes Zufliucht im Menschen - Die Gottesmystik Etty Hillesums - Prof. Dr. Jürgen Werbick 06.05.2026
    Gottes Zufliucht im Menschen - Die Gottesmystik Etty Hillesums - Prof. Dr. Jürgen Werbick
    Gottes Zufliucht im Menschen - Die Gottesmystik Etty Hillesums - Prof. Dr. Jürgen Werbick Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Michel de Certeau SJ (1925-1986) - Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP 22.04.2026
    Michel de Certeau SJ (1925-1986) - Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP
    Michel de Certeau SJ (1925–1986). Frühneuzeitliche und postmoderne Glaubenspraktiken im Zeichen von Verlust und Schwäche - Prof. Dr. Ulrich Engel OP, Berlin Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Hans Urs von Balthasar, Das betrachtende Gebet – Prof. Dr. Manuel Schlögl, Köln 30.01.2026
    Hans Urs von Balthasar, Das betrachtende Gebet – Prof. Dr. Manuel Schlögl, Köln
    Hans Urs von Balthasar, Das betrachtende Gebet – Beten im Lebensraum des dreifaltigen Gottes Prof. Dr. Manuel Schlögl, Köln Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Dom Hélder Câmara und Roger Schutz - Mystik und Politik P. Prof. Dr. Michael Plattig OCarm, Münster 21.01.2026
    Dom Hélder Câmara  und Roger Schutz - Mystik und Politik P. Prof. Dr. Michael Plattig OCarm, Münster
    Dom Hélder Câmara, "Haben, ohne festzuhalten", und Roger Schutz "Kampf und Kontemplation" - Mystik und Politik Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Romano Guardini, Von heiligen Zeichen – Das große EntdeckenDr. Benjamin Leven, Wien 17.12.2025
    Romano Guardini, Von heiligen Zeichen – Das große EntdeckenDr. Benjamin Leven, Wien
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Franz von Assisi, Sonnengesang – Schöpfungsmystik und Naturliebe, Dr. Niklaus Kuster OFMCap, Luzern 10.12.2025
    Franz von Assisi, Sonnengesang – Schöpfungsmystik und Naturliebe, Dr. Niklaus Kuster OFMCap, Luzern
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Hildegard von Bingen, Wisse die Wege – Wege in sein LichtDr. Dr. Barbara Stühlmeyer, Hof 19.11.2025
    Hildegard von Bingen, Wisse die Wege – Wege in sein LichtDr. Dr. Barbara Stühlmeyer, Hof
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Augustinus, Bekenntnisse – „Spät habe ich dich geliebt“ Prof. Dr. Michael Fiedrowicz, Berlin 05.11.2025
    Augustinus, Bekenntnisse – „Spät habe ich dich geliebt“ Prof. Dr. Michael Fiedrowicz, Berlin
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Zum Vortrag: Nach seiner Bekehrung im Jahre 386 bekannte Augustinus im Rückblick auf sein bisheriges Leben, Gott erst spät geliebt zu haben. Die Entfremdung vom kirchlichen Glauben hatte primär intellektuelle Gründe, die ihn zunächst dem manichäischen Rationalismus, sodann dem philosophischen Skeptizismus folgen ließen. In Mailand entdeckte Augustinus durch Vermittlung des Bischofs Ambrosius eine Form des Glaubens, die auch seine intellektuellen Ansprüche zu ihrem Recht kommen ließen. Dennoch zögerte er die Entscheidung zur Taufe hinaus, da ihn die Gewohnheit an sein altes, der Sinnlichkeit verfallenes Leben fesselte. In der Begegnung mit einem Wort des Apostels Paulus, der zur Bekehrung aufrief, vernahm er den Anruf Gottes, der ihm Gewißheit schenkte und alle Zweifel vertrieb. In den ‚Bekenntnissen‘ beschreibt Augustinus sein bisheriges Leben in einer Weise, daß dabei nie das rein Individuelle in den Vordergrund tritt, sondern die eigene Erfahrung stets transparent wird für die menschliche Existenz überhaupt. Existenzerhellung vor dem Angesicht Gottes ist das zentrale Anliegen des Autors der ‚Confessiones‘. Das copyright für textliche Inhalte liegt, sofern nicht anders angegeben, beim Autor Prof. Dr. Michael Fiedrowicz. Die Literatur ist teilweise im Video in Textbildern angegeben, die ausführlichen Literaturangaben sind an den entsprechenden Stellen in Kurztiteln im Transkript vermerkt (link siehe unten nach dem Literaturverzeichnis) - die ausführliche Angabe der Literaturtitel folgt hier: Literaturverzeichnis 1) Quellen und Übersetzungen Augustinus - Confessiones (CCL 27), Turnhout 1990 [= conf.] - Die Bekenntnisse. Übertragung, Einleitung und Anmerkungen von H.U. von Balthasar (Christliche Meister 25), Einsiedeln 3. Aufl. 1994 - Epistula 120 (CSEL 34/2), Prag / Wien / Leipzig 1898, 704-722 [= ep.] - Sermones, PL 38, Paris 1865 [= s.] - L. Boros (Hg.), Aurelius Augustinus. Gotteserfahrung und Weg in die Welt, Olten / Freiburg i. Br. 1982 Sonstiges - Benedikt XVI., Die Kirchenväter – frühe Lehrer der Christenheit, Regensburg 2008 - Benedikt XVI., Leidenschaft für die Wahrheit – Augustinus, Augsburg 2009 - M. Fiedrowicz (Hg.), Handbuch der Patristik. Quellentexte zur Theologie der Kirchenväter, Freiburg i. Br. 2010 - Gotteslob. Katholisches Gebet- und Gesangsbuch. Hg. von den Bischöfen Deutschlands und Österreichs und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich, Berlin 1975 - Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Augustinum Hipponensem (28. August 1986): AAS 79 (1987) 137-170 - Übersetzung: M. Fiedrowicz (Hg.), Päpste und Kirchenväter. Gesammelte Texte über die Glaubenslehrer der frühen Kirche, Fohren-Linden 2016, Nr. 358-420 - J.H. Newman, Predigten (Gesamtausgabe XI), Stuttgart 1964 (= DP) - J.H. Newman, Vom Wesen der Universität (Ausgewählte Werke Newmans V), Mainz 1960 2) Sekundärliteratur - M. Fiedrowicz, Vorwort: ders., (Hg.), Unruhig ist unser Herz. Interpretationen zu Augustins Confessiones, Trier 2004, 7f - B. Hanssler, Glauben aus der Kraft des Geistes, Freiburg u.a. 1981 - J. Ratzinger, Originalität und Überlieferung in Augustins Begriff der confessio: Revue des Études Augustiniennes 3 (1957) 375-392 - A. Trapè, Aurelius Augustinus. Ein Lebensbild, München u.a. 1988 - M.K. Wernicke, Glücklich wollen wir mit Sicherheit sein. Augustinus’ Suchen nach dem Glauben, Würzburg 2015 Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • Cyrill von Jerusalem, Mystagogische Katechesen – Taufe und Eucharistie nachlesen, Dr. Georg Röwekamp 22.10.2025
    Cyrill von Jerusalem, Mystagogische Katechesen – Taufe und Eucharistie nachlesen, Dr. Georg Röwekamp
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • "Der kleine Mönch" der Madeleine Delbrêl - Dr. Annette Schleinzer 16.07.2025
    "Der kleine Mönch" der Madeleine Delbrêl - Dr. Annette Schleinzer
    „Der kleine Mönch“ und „Gebete und poetische Meditationen“ der Madeleine Delbrêl Von den alltäglichen Abenteuern heutiger Gottsucher – Begegnung mit einer Pionierin des Glaubens für unsere Zeit Dr. Annette Schleinzer, Magdeburg Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. - Vielen Dank!

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  • Die „Selbstbiographie“ der Theresia von Lisieux - Sr. Veronika Schmitt OCD, Dachau 02.07.2025
    Die „Selbstbiographie“ der Theresia von Lisieux - Sr. Veronika Schmitt OCD, Dachau
    Die „Selbstbiographie“ der Theresia von Lisieux Eine entblätterte Rose Sr. Veronika Schmitt OCD, Dachau Hinweis zum KINOfilm WO IST GOTT? Über einen Zeitraum von 10 Jahren hat Sandra Gold als Autorin und Regisseurin intensive persönliche Beziehungen zu einem Juden, einem Muslim, einer Zen-Buddhistin und einer christlichen Karmelitin (Veronika Elisabeth Schmitt) aufgebaut. Das Ergebnis dieser vertrauensvoll gewachsenen Beziehung ist ein berührender Kino-Dokumentarfilm: WO IST GOTT?, mehrmals als Filmtipp und international ausgezeichnet beim NICE Film Festival 2024, wurde der Film ausgewählt für das Programm der Uffizien Galerien in Italien, Florenz sowie für die „Woche der Religionen“ in der Schweiz für das Jahr 2024 sowie 2025. Die Pädagogische Hochschule Zürich setzt den Film im Fach ETHIK - KULTUREN - RELIGIONEN ein. www.wo-ist-gott-film.de Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen.

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  • Die „Wolke des Nichtwissens“ - Dr. Karl-Heinz Steinmetz, Wien 18.06.2025
    Die „Wolke des Nichtwissens“ - Dr. Karl-Heinz Steinmetz, Wien
    Die „Wolke des Nichtwissens“ Vergiss, was Du weißt, und finde, worauf es ankommt Dr. Karl-Heinz Steinmetz, Wien Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen.

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  • Die „Reden der Unterweisung“ Meister Eckharts - Prof. Dr. Theodor Nolte, Passau 04.06.2025
    Die „Reden der Unterweisung“ Meister Eckharts - Prof. Dr. Theodor Nolte, Passau
    Die „Reden der Unterweisung“ Meister Eckharts Anleitung zu einem spirituellen Leben Prof. Dr. Theodor Nolte, Passau Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen.

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  • Der „Pilgerweg zu Gott“ des Bonaventura - Prof. Dr. Marianne Schlosser, Wien 21.05.2025
    Der „Pilgerweg zu Gott“ des Bonaventura - Prof. Dr. Marianne Schlosser, Wien
    Der „Pilgerweg zu Gott“ des Bonaventura „Der Weg zur wahren Weisheit ist die Liebe zum Gekreuzigten.“ Prof. Dr. Marianne Schlosser, Wien Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen.

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  • Guigo der Kartäuser und die Leiter der Mönche zu Gott - P. Prof. Michael Plattig OCarm, Münster 07.05.2025
    Guigo der Kartäuser und die Leiter der Mönche zu Gott - P. Prof. Michael Plattig OCarm, Münster
    Guigo der Kartäuser und die Leiter der Mönche zu Gott Eine „Checkliste“ christlicher Frömmigkeit P. Prof. Michael Plattig OCarm, Münster Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen.

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  • Bernhard von Clairvaux, „Über die Besinnung an Papst Eugen“ - Dr. Bernhard Kirchgessner, Passau 23.04.2025
    Bernhard von Clairvaux, „Über die Besinnung an Papst Eugen“ - Dr. Bernhard Kirchgessner, Passau
    Bernhard von Clairvaux, „Über die Besinnung an Papst Eugen“ Wie man trotz vieler Beschäftigungen Zeit für Gott findet Dr. Bernhard Kirchgessner, Passau Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visionsberichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Als Fortsetzung der beiden letzten Semester möchte die digitale Ringvorlesung mit weiteren ausgewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und dazu einladen, diese Werke zu lesen.

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  • „Wenn ein À-DIEU ein Gesicht bekommt …" Das geistliche Testament von Christian de Chergé - Dr. Benke 22.01.2025
    „Wenn ein À-DIEU ein Gesicht bekommt …" Das geistliche Testament von Christian de Chergé - Dr. Benke
    „Wenn ein À-DIEU ein Gesicht bekommt …“ Das geistliche Testament von Christian de Chergé OCSO (1937-1996) Dr. Christoph Benke, Wien Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Thomas Merton und das kontemplative Verständnis der Psalmen. - Prof. Dr. Schwienhorst-Schönberger 18.12.2024
    Thomas Merton und das kontemplative Verständnis der Psalmen. - Prof. Dr. Schwienhorst-Schönberger
    Thomas Merton und das kontemplative Verständnis der Psalmen Das „Brot in der Wüste“ Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Wien Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Logik des Herzens. Gedanken über Gedanken – Zu Blaise Pascals "Pensées" – Prof. Dr. Eduard Zwierlein 04.12.2024
    Logik des Herzens. Gedanken über Gedanken – Zu Blaise Pascals "Pensées" – Prof. Dr. Eduard Zwierlein
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen II. Klassiker der spirituellen Literatur. Wintersemester 2024/2025 Logik des Herzens Gedanken über Gedanken – Zu Blaise Pascals Pensées Prof. Dr. Eduard Zwierlein, Koblenz-Landau Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Licht – geboren aus der Nacht. Die „Dunkle Nacht“ des Johannes vom Kreuz. – Sr. Veronika E. Schmitt 27.11.2024
    Licht – geboren aus der Nacht. Die „Dunkle Nacht“ des Johannes vom Kreuz. – Sr. Veronika E. Schmitt
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen II. Klassiker der spirituellen Literatur. Wintersemester 2024/2025 Licht – geboren aus der Nacht Die „Dunkle Nacht“ des Johannes vom Kreuz Sr. Veronika Elisabeth Schmitt OCD, Dachau Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • "Frei werden. Der spirituelle Weg des Johannes Cassian" - Dr. Gabriele Ziegler 20.11.2024
    "Frei werden. Der spirituelle Weg des Johannes Cassian" - Dr. Gabriele Ziegler
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen II. Klassiker der spirituellen Literatur. Wintersemester 2024/2025 Frei werden. Der spirituelle Weg des Johannes Cassian Dr. Gabriele Ziegler, Münsterschwarzach Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Die Weisung der geistl. Väter und Mütter der Wüste. - P. Prof. Dr. Michael Schneider SJ 06.11.2024
    Die Weisung der geistl. Väter und Mütter der Wüste. - P. Prof. Dr. Michael Schneider SJ
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen II. Klassiker der spirituellen Literatur. Wintersemester 2024/2025 Die Weisung der geistlichen Väter und Mütter der Wüste – gestern und heute Die „Apophthegmata Patrum“ P. Prof. Dr. Michael Schneider SJ, Eichstätt Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen. Zum Schluss seiner Vorlesung verweist P. Schneider auf seine Homepage, auf der sämtliche Neuigkeiten bezüglich seiner Person veröffentlicht werden: http://synaxe.de/.

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  • Die Philothea des Franz von Sales - P. Prof. Dr. Michael Plattig 03.07.2024
    Die Philothea des Franz von Sales - P. Prof. Dr. Michael Plattig
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur. Sommersemester 2024 Die Frömmigkeit hat sich dem Menschen anzupassen und nicht der Mensch der Frömmigkeit! Die Philothea des Franz von Sales P. Prof. Dr. Michael Plattig, OCarm, Münster Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Wo Gott eine Wohnstatt hat. Die innere Burg der Teresa von Avila. - Sr. Veronika E. Schmitt OCarm 19.06.2024
    Wo Gott eine Wohnstatt hat. Die innere Burg der Teresa von Avila. - Sr. Veronika E. Schmitt OCarm
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur. Sommersemester 2024 Wo Gott eine Wohnstatt hat Die innere Burg der Teresa von Avila Sr. Veronika Elisabeth Schmitt OCarm, Dachau Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • "Gott finden in allen Dingen". Die Geistliche Übungen des Ignatius von Loyola. - P. Stefan Kiechle 05.06.2024
    "Gott finden in allen Dingen". Die Geistliche Übungen des Ignatius von Loyola. - P. Stefan Kiechle
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur. Sommersemester 2024 „Gott finden in allen Dingen“ Die Geistliche Übungen des Ignatius von Loyola P. Stefan Kiechle SJ, Frankfurt/ M. Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Die Reformbewegung der devotio moderna. Die Nachfolge Christi des Thomas von Kempen. - Prof. Gerwing 29.05.2024
    Die Reformbewegung der devotio moderna. Die Nachfolge Christi des Thomas von Kempen. - Prof. Gerwing
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur. Sommersemester 2024 Die Reformbewegung der devotio moderna Die Nachfolge Christi des Thomas von Kempen Prof. Dr. Manfred Gerwing, Eichstätt Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Eine Wirkungsgeschichte bis heute. Die Regel des hl. Benedikt von Nursia. - Sr. Dr. Michaela Puzicha 08.05.2024
    Eine Wirkungsgeschichte bis heute. Die Regel des hl. Benedikt von Nursia. - Sr. Dr. Michaela Puzicha
    Digitale Ringvorlesung Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur. Sommersemester 2024 Eine Wirkungsgeschichte bis heute Die Regel des hl. Benedikt von Nursia Sr. Dr. Michaela Puzicha OSB, Varensell Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Bücher, die man gelesen haben muss! Was sind „Klassiker der spirituellen Literatur“? - P. Plattig 24.04.2024
    Bücher, die man gelesen haben muss! Was sind „Klassiker der spirituellen Literatur“? - P. Plattig
    Mittwoch, 24.04.2024 Bücher, die man gelesen haben muss! Was sind „Klassiker der spirituellen Literatur“? P. Prof. Dr. Michael Plattig OCarm, Münster, im Gespräch mir Dr. Hanns-Gregor Nissing Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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  • Digitale Ringvorlesung: "Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur" 28.03.2024
    Digitale Ringvorlesung: "Wege nach innen. Klassiker der spirituellen Literatur"
    Es gibt Bücher, die zum Grundbestand des geistlichen Lebens gehören. Sie sind Spiegel der Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben, und wurden daher zu Inspirationsquellen und Wegbegleitern für die religiöse Bildung. Seit den Zeiten der Urkirche hat man immer wieder solche Werke verfasst: Autobiographien und Tagebucheinträge, Gedichte und Lieder, Gebete und Meditationen, Regeln und Anleitungen, Visions- berichte, Briefe und Sprachsammlungen – ihre literarischen Gattungen und Formen sind sehr verschieden, doch betreffen sie über die Zeiten hinweg offenbar einen Kern des „Menschlichen“: das Leben mit Gott. So sind diese Werke zu Büchern geworden, die man gelesen haben muss! Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster möchte mit aus- gewählten Klassikern der spirituellen Literatur bekannt machen und sie vorstellen – und lädt dazu ein, diese Werke zu lesen.

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ZuGast!-Abende

  • ZuGast!Buchvorstellung | Die Göttliche Quelle im Innern entdecken - Sr. Elisabeth Peeters OCD 15.07.2026
    ZuGast!Buchvorstellung | Die Göttliche Quelle im Innern entdecken - Sr. Elisabeth Peeters OCD
    Auf der Basis langjähriger Erfahrung mit kontemplativem Leben und geistlicher Begleitung bietet Schwester Elisabeth Peeters eine verlässliche Orientierung und praxisorientierte Einführung ins kontemplative Beten, das von konkreten Fragen des gläubigen wie des suchenden Menschen ausgeht. Dabei folgt sie keiner bestimmten Methode, sondern schöpft aus der jahrhundertealten Weisheit des Karmel und setzt auf die Entfaltung der Gottesbeziehung, die ermutigt den je eigenen Weg zu entdecken und zu gehen. Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „ZuGast!-Abend“ der CTS Münster wird die Autorin ihre jüngste Publikation in ihren Kernanliegen vorstellen, ihre Relevanz für die heutige Zeit und erschließbare Zugänge aufzeigen. Danach wird der gemeinsame Austausch und die Diskussion im Mittelpunkt des Abends stehen. Referentin für diesen ZuGast!-Abend: Sr. Elisabeth Peeters OCD Nach einem Studium der Anglistik und Theoretischen Linguistik seit 1978 Karmelitin, Autorin und Mitherausgeberin der bei Herder publizierten Standardwerke zu Teresa von Àvila und Johannes vom Kreuz. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • ZuGast!Den Sinn des Lebens findenAnstöße von Viktor E. Frankl - Bernd Aretz 18.11.2025
    ZuGast!Den Sinn des Lebens findenAnstöße von Viktor E. Frankl - Bernd Aretz
    Hier der Link zu der Rede von Viktor Frankl in Wien: https://www.youtube.com/watch?v=8yV7elRk-XY Viktor E, Frankl (1905–1997), weltbekannter Wiener Psychiater und Neurologe, hat ein Vermächtnis hinterlassen, dessen Bedeutung derzeit neu entdeckt wird: Er ist nicht nur der Begründer einer neuen Sinn-zentrierten, zutiefst humanen Psychotherapie (Logotherapie, von Logos in der Bedeutung von Sinn), die zugleich eine Kraftquelle für ein erfülltes, verantwortliches Leben in jedweder Lage ist. Auch sein Lebenszeugnis sucht seinesgleichen: Als verfolgter Jude in der NS-Zeit hat Frankl mehrere Konzentrationslager innerlich ungebrochen überlebt und sich mit höchster Fachkenntnis und genialen Intuitionen „in den Dienst am Menschen“ gestellt. In seinem neuesten Buch skizziert Bernd Aretz Frankls Lebensweg und bringt anhand wichtiger Texte die heute besonders bedeutsamen Aspekte seines Werkes nahe: – einen neuen Blick auf das „Leben als Chance“, der Orientierung und Halt gibt, – Impulse, trotz aller Widrigkeiten Mut zu fassen und selbstwirksam zu bleiben, – eine Vergewisserung der Größe und Würde des Menschen, seiner Freiheit Vortrag und Gespräch mit Bernd Aretz Bernd Aretz, Jahrgang 1958, Studium der Geschichte und Politikwissenschaften sowie der Katholischen Theologie in St. Augustin, ist Autor mehrerer Biografien, u.a. von Martin Buber und Dietrich Bonhoeffer. Zuletzt hat er im Verlag Neue Stadt die Anthologie „Klaus Hemmerle: Ich wünsche uns Osteraugen. Von Wandlung und Hoffnung“ herausgegeben. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster mit dem Verlag Neue Stadt durchgeführt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. Vielen Dank!

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  • ZuGast!-Abend: Stark durch den Wandel - Br. Paulus Terwitte OFM Cap 08.09.2025
    ZuGast!-Abend: Stark durch den Wandel -  Br. Paulus Terwitte OFM Cap
    Stark durch den Wandel - Halt, Orientierung und Zuversicht in Zeiten der Veränderungen Wonach greifen Sie, wenn es anders kommt als geplant? Welche Stärken lassen Sie den Wandel lebendig durchleben? Und wozu stärkt Sie der Wandel selbst? Bruder Paulus, Kapuziner, langjähriger Ordensmann und erfahrener Begleiter von Menschen in Krisen, schöpft aus der franziskanischen Spiritualität des Unterwegsseins. Mit seinem Buch „Stark durch den Wandel“ meldet er sich aktuell ermutigend für Gesellschaft und Kirche zu Wort. Begegnen Sie Bruder Paulus in unserer Veranstaltung „Zu Gast“. Er stellt sein Buch vor, teilt mit Ihnen seine persönlichen Erfahrungen mit dem Wandel in Glauben und Leben und lädt zum gemeinsamen Nachdenken ein: Wie kann Wandel nicht nur überstanden, sondern als Chance begriffen werden? Welche Rolle spielen Werte und Spiritualität in Veränderungsprozessen?Freuen Sie sich auf eine inspirierende Begegnung. Diskutieren Sie mit und nehmen Sie wertvolle Impulse für Ihren eigenen Weg mit. Vortrag und Gespräch mit Br. Paulus Terwitte OFMCap Bruder Paulus ist seit über 40 Jahren Kapuziner. Als Seelsorger und Prediger sowie in Verantwortung für soziale Projekte sammelte er vielfältige Erfahrungen. Bekannt ist er durch zahlreiche TVund Radioauftritte, in denen er gesellschaftliche und ethische Fragen aufgreift. Mit klarem Blick und lebensnaher Sprache inspiriert er zu einem bewussten christlichen Leben. www.bruderpaulus.de Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. - Vielen Dank!

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  • ZuGast! Abend - "Der Mönch in dir" - P. Dr. Mauritius Wilde OSB 24.06.2025
    ZuGast! Abend - "Der Mönch in dir" - P. Dr. Mauritius Wilde OSB
    Das Wort „Mönch“ leitet sich vom altgriechischen „monachos“ ab und bezeichnet schlicht jemanden, der allein ist. Die Frage ist: Ist das nur eine Sache für wenige Spezialisten oder lebt in jedem von uns auch ein Mönch? Jeder Mensch kennt Einsamkeit, zum Beispiel, wenn es um Entscheidung geht, die uns niemand abnehmen kann, oder in Notsituationen und Schicksalsschlägen, die eben einen selbst und niemand anderen getroffen haben. In diesem Sinn ist jeder Mensch ein Mönch. Das anzuerkennen und anzunehmen, führt zu Gelassenheit. Mönchsein ist kein Zustand, sondern ein Weg. In seiner Beschreibung des Lebens des hl. Benedikt charakterisiert Gregor der Große diesen als Beispiel und Vorbild. Es handelt sich nicht um ein Lehrbuch, sondern um eine Erzählung, mit der wir uns identifizieren können. Der Blick auf die Entwicklung Benedikts eröffnet die Chance, unser eigenes Leben zu entwickeln und immer mehr wir selbst zu werden. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit P. Mauritius Wilde und einem großen Text der geistlichen Tradition einen Weg zu Gelassenheit und Loslassen zu entdecken. Vortrag und Gespräch mit P. Dr. Mauritius Wilde OSB Nach dem Eintritt in die Bendiktinerabtei Münsterschwarzach 1985 studierte er Theologie an der Universität Würzburg. Er arbeitete als Erzieher im Internat sowie als Lehrer für Religion, Philosophie und Sprecherziehung und promovierte an der Universität Tübingen mit einer Arbeit über „Das neue Bild vom Gottesbild: Bild und Theologie bei Meister Eckhart“. Von 1999 bis 2010 leitete er den Vier-Türme-Verlag der Abtei. Ab 2011 war er Prior des Christ the King Priory in Schuyler, Nebraska, von 2016 bis Januar 2025 Prior der Primatialabtei Sant‘Anselmo.

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  • ZuGast! "Die Menschwerdung als Paradox" - Dr. Jonas Maria Hoff 18.12.2024
    ZuGast! "Die Menschwerdung als Paradox" - Dr. Jonas Maria Hoff
    Weihnachten ist ein Verkaufsschlager des Christentums. Kein christliches Fest wird so gefeiert, zu keinem Anlass gehen mehr Menschen in die Kirche. Dabei ist die Botschaft des Weihnachtsfestes überaus komplex. Die Vorstellung, dass Gott in einem kleinen Kind Mensch wird, ist nicht selbstverständlich. Dem britischen Schriftsteller G.K. Chesterton zufolge ist sie sogar paradox. In der Weihnachtsbotschaft werden nach seiner Beobachtung strukturell Aspekte miteinander verbunden, die nicht zueinander zu passen scheinen. Für Chesterton ist das allerdings kein Grund, Weihnachten abzulehnen. Im Gegenteil sieht er darin überhaupt erst den eigentlichen Reiz des Festes. Wir laden Sie herzlich ein, mit G.K. Chesterton dem paradoxalen Charakter des Weihnachtsfestes und der Bedeutung des Paradoxen für das christliche Denken nachzugehen. Vortrag und Gespräch mit Dr. Jonas Maria Hoff Jonas Maria Hoff, geb. 1995 in Viersen, Studium der Katholischen Theologie, Germanistik und Bildungswissenschaften in Bonn und Salzburg, 2021 Promotion in Fundamentaltheologie an der Universität Bonn: „Konstruktion von Verbindlichkeit. Radikaler Konstruktivismus und Fundamentaltheologie im Theoriekontakt“. Seit 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fundamentaltheologischen Seminar der Universität Bonn. Seit 2023 Erasmus-Gastdozenturen auf Malta und in Athen sowie Gastwissenschaftler am Zentralinstitut für Katholische Theologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Wintersemester 2024/25 vertritt er den Lehrstuhl für Systematische Theologie an der Universität des Saarlandes.

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  • ZuGast! "Freier und katholischer denn je" - Pfr. Dr. Christian Hennecke 13.11.2024
    ZuGast! "Freier und katholischer denn je" -  Pfr. Dr. Christian Hennecke
    Einblicke in Fremdheitsgefühle und -erfahrungen in der Kirche ZuGast!-Abend vom 07.11.2024 „Unsere Kirchen sind in einem gewaltigen Umbruch. Und während viele frustriert und (fast) verzweifelt sind, bin ich es … nicht! Warum nicht? Ich möchte die Gründe für meine radikale Hoffnung plausibel machen und zeigen, dass sie nicht blinder Optimismus sind, sondern in Erfahrungen gründen, die mir wesentlich erscheinen. Es geht um den Grund, der mich trägt. Um eine Grunderfahrung, die ich tatsächlich ‚prophetisch‘ nennen würde: Es ist das Geschenk meines Lebens, dass ich Christ werden und durch diese Erfahrung immer mehr ‚frei-geistig‘ werden durfte. Denn was Glauben und Kirche für mich heißen, dafür habe ich als Katholik und Priester eine immer größere, ja eine absolute Freiheit gespürt. Diese Freiheit ist nicht polemisch. Sie will keinem Systemerhalt das Wort reden – und auch nicht zum Kampf für Reformen anstiften. Und trotzdem ist sie mehr als revolutionär. Sie ist Leben, sie ist Beziehung, sie ist Gemeinschaft – und lässt mich inmitten aller Fremdheitserfahrungen im real existierenden Katholizismus meinen Glauben mit Leidenschaft leben. Und in all dem lerne ich, neu zu sehen. Das macht mich freier. Und katholischer: Tatsächlich ermöglicht diese Erfahrung einen neuen Blick auf den Glauben und auf die Kirche.“ Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit Pfr. Dr. Christian Hennecke auf die gemeinsame Suche nach einem neuen Zugang zum Glauben zu machen. Lesung und Gespräch mit Pfr. Dr. Christian Hennecke Jahrgang 1961, promovierter Theologe, ist seit 2015 Leiter des Bereichs Sendung im Bistum Hildesheim. Acht Jahre lang war er für die Priesterausbildung seines Bistums verantwortlich. Nach dem Studium der Katholischen Theologie in Münster und Rom war er einige Jahre Kaplan und Pfarrer in Gemeinden in Norddeutschland. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster mit dem Verlag Neue Stadt durchgeführt.

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  • ZuGast: Innehalten an Grenzen - Grenzen überwinden (P. Bertram Dickerhof SJ) 24.06.2024
    ZuGast: Innehalten an Grenzen - Grenzen überwinden (P. Bertram Dickerhof SJ)
    Angesichts der vielfältigen Krisen unserer Zeit, aber auch in unseren persönlichen Leben, stoßen wir immer wieder an Grenzen. Gibt es eine Möglichkeit, zu lernen, so mit ihnen umzugehen, dass sie nicht nur Hindernisse für die Erfüllung unserer Vorstellungen sind? Eine tägliche Zeit des Innehaltens, die stille Meditation und Textbetrachtung miteinander verbindet, kann zur Erfahrung führen: Im Innehalten wirkt eine Kraft, die Grenzen entmachtet, uns verwandelt und so befähigt, ein Leben in innerer Freiheit und Verantwortung zu führen. Wir laden Sie herzlich ein, mit P. Bertram Dickerhof SJ konkrete Wege des Innehaltens, von Meditation, Stille und Gebet, zu erkunden. Vortrag und Gespräch mit P. Bertram Dickerhof SJ P. Bertram Dickerhof SJ, Mathematiker und Theologe, Trainer für Gruppendynamik und Lehrer für Vipassana-Meditation, gründete 2003 die Christliche Lebensschule Ashram Jesu, die Suchende inspiriert, ihren persönlichen spirituellen Weg zu entdecken und zu gehen.

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  • ZuGast! - "Achtsamkeitsmeditation aus christlicher Sicht" (Helga und Dr. Thomas Ulrich) 09.11.2023
    ZuGast! - "Achtsamkeitsmeditation aus christlicher Sicht" (Helga und Dr. Thomas Ulrich)
    ZuGast-Abend der PTH Münster in Kooperation mit dem CTS Berlin und dem Verlag "Neue Stadt". 18.10.2023 Bitte beachten Sie, dass einige Passagen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung nicht veröffentlicht werden dürfen und somit aus dem Video geschnitten wurden. Achtsamkeit ist zu einem Begriff der modernen Lebensführung geworden. Denn immer mehr Menschen suchen nach einem Ausgleich zu den vielfältigen Anforderungen von Beruf und Privatleben. Die Achtsamkeitsmeditation hat ihren Ursprung in den Lehren des Buddhismus und ist mehr als 2.500 Jahre alt. Wie lässt sich östliche Meditationspraxis mit dem Reichtum christlicher Spiritualität verbinden, um zu einer Lebenshaltung zu werden? Auf welche Weise findet die Spiritualität der Achtsamkeit eine Resonanz in der Heiligen Schrift? Und wie kann sie für die eigene Lebensgestaltung fruchtbar werden – nicht nur als Mittel zur Beseitigung von Schäden des modernen Lebens, sondern als Weg zur Klarheit und eines grundlegenden Einverständnisses mit dem Dasein? Referent:innen Helga Ulrich, Diplom-Psychologin, Studium der Theologie und Psychologie, Psychotherapeutin. Dr. Thomas Ulrich, evangelischer Theologe, Pfarrer i. R. Beide üben seit mehreren Jahrzehnten die Achtsamkeits-Meditation, leiten eine offene Meditationsgruppe in Berlin und geben Einführungskurse, früher auch Retreats. Zu ihren Lehrern gehören prominente Vertreter dieser Meditationsrichtung wie Jack Kornfield, Joseph Goldstein, Fred von Allmen, Christopher Titmuss.

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  • ZuGast! - "Leben im Übergang" (Dr. Christoph Benke) 23.06.2023
    ZuGast! - "Leben im Übergang" (Dr. Christoph Benke)
    ZuGast-Abend der PTH Münster in Kooperation mit dem CTS Berlin 11.05.2023 Bitte beachten Sie, dass einige Passagen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung nicht veröffentlicht werden dürfen und somit aus dem Video geschnitten wurden. Unser Leben besteht aus Übergängen. Wer zu einem Übergang aufbricht, ist noch nicht im Neuen, aber auch nicht mehr im Alten. Dieses Zwischen wirkt bedrohlich. Wie lassen sich Umbruchsituationen verstehen, durchstehen, gestalten und verarbeiten? Für die Deutung von Lebensübergängen bietet die Bibel ein Wort an: Pascha – (Vor-) Übergang. Lebensübergänge werden einsichtiger, wenn wir sie mit dem Pascha des Gottesvolkes Israel und mit dem Pascha Jesu Christi in Verbindung bringen. Das Pascha ist nicht ort-los. Aus der biblischen Topographie läßt sich eine spirituelle Topologie entwickeln. Die Orte, Räume und Stationen dieses Weges erweisen sich als entscheidende Stationen des spirituellen Weges für alle Glaubenden wie für die Kirche. Und alles beginnt und endet in einem Garten. Referent Christoph Benke, geb. 1956, Dr. theol. habil., Geistlicher Leiter des Zentrums für Theologiestudierende der Erzdiözese Wien, Autor zahlreicher Publikationen, Schriftleiter der Zeitschrift GEIST & LEBEN.

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  • ZuGast! Freundschaft mit Christus. Hinführung zu einem bewussten Leben mit Jesus Christus 25.04.2023
    ZuGast! Freundschaft mit Christus. Hinführung zu einem bewussten Leben mit Jesus Christus
    Christsein braucht offenkundiger denn je eine lebendige Christusbeziehung. Im Johannes-Evange­lium spricht Jesus Menschen als seine persönlichen Freunde an: „Ich habe euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe“ (Joh 15,15). Er lädt ein in eine unverbrüchliche Beziehung zum Vatergott und in eine Freundschaft mit ihm, die stärker ist als der Tod. Dieses Angebot gilt jedem ganz persönlich – auch heute. Wo und wie können wir Jesus in unserem Leben begegnen? Wie können wir sein Angebot ergrei­fen und die Freundschaft mit ihm vertiefen? Welche Schwierigkeiten stellen sich möglicherweise ein, und welche praxiserprobten „Schritte auf dem Weg zu ihm“ lassen sich raten? Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit Pfr. Dr. Wilfried Hagemann die verschiedenen Dimensionen der Freundschaft mit Christus zu erkunden. Referent Wilfried Hagemann, Jahrgang 1938, promovierter Theologe, langjähriger Berater in der Ökumene-Kom­mission und der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonfe­renz, 1987–1995 beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken, 1996–2004 Regens des Priesterseminars Münster, seit 2009 Leiter des Zentrums für Spiri­tualität in Ottmaring/Friedberg. Autor zahlreicher Publikationen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit der Philo­sophisch-Theologischen Hochschule Münster mit dem Verlag Neue Stadt durchgeführt.

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  • ZuGast!-Abend: "Mystik für alle! – Entdeckungen in der Bibel" mit Dr. Georg Schwikart 16.11.2022
    ZuGast!-Abend: "Mystik für alle! – Entdeckungen in der Bibel" mit Dr. Georg Schwikart
    Mystik ist in allen Bekenntnissen und Religionen ein intensiver Weg zu Gott. Sie ist überzeugt: Alles ist Zeichen! Die Wahrheit jenseits der Symbole ist unbeschreiblich größer und weiter und herrlicher, als man erfassen kann. Und – oft übersehen! – der mystische Weg steht nicht nur wenigen auserwählten Menschen offen, sondern allen! Die Heilige Schrift spricht oft in sehr menschlichen Vorstellungen von Gott. Da und dort blitzt aber die Mystik wie ein Fenster ins Weite auf: ein hierarchiefreier Glaube, der jedem Menschen möglich ist, unabhängig von Stand und Bildung. Das Buch der Bücher weist uns Pfade zum Geheimnis des Glaubens, das alles übersteigt, was wir verstehen und begreifen können. Es braucht allerdings Mut, Entschlossenheit und Ausdauer, dem Ruf der Mystik zu folgen – und das Vertrauen, dass Gott größer ist als alle Wörter und Bilder. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster mit dem Verlag Neue Stadt durchgeführt. HINWEIS: Dies ist ein Mitschnitt des Abendvortrags. Die anschließende Diskussion durfte aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht aufgezeichnet werden. Um auch die Diskussionen der ZuGast-Abende nicht zu verpassen, melden Sie sich gerne für die Veranstaltung an. Hinweise und Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

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  • ZuGast "Muße und Kontemplation. Philosophische Überlegungen mit Josef Pieper" 18.10.2022
    ZuGast "Muße und Kontemplation. Philosophische Überlegungen mit Josef Pieper"
    Mitschnitt des ZuGast-Abends vom 13.10.2022 mit Prof. Dr. Berthold Wald. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir die an den Vortrag anknüpfende Diskussion nicht zeigen. Was tun wir eigentlich, wenn wir nichts tun? Womit beschäftigen wir uns, wenn wir heraustreten aus unserem Alltag von Arbeit, Leistung und Streß? – Langeweile, bloßes Zeit-Totschlagen, das verbreitete Sich-Vergessen-wollen in Vergnügungen aller Art zeigen häufig eine Unfähigkeit, unsere freie Zeit in erfüllte Zeit zu verwandeln. Der moderne Mensch bedarf der „Freistatt inmitten der Arbeitswelt“, um Mensch zu sein und wahrhaft Mensch zu bleiben. Darauf hat der Münsteraner Philosoph Josef Pieper (1904-1997) immer wieder hingewiesen – und dabei von der „Muße“ als ihrer eigentlichen Erfüllung gesprochen. Muße ist nicht schon mit den äußeren Fakten von Arbeitspause, Freizeit, Wochenende oder Urlaub gegeben. Muße ist vielmehr ein Zustand der Seele! In ihm wirken zusammen die Bejahung als Zustimmung zur Welt, die Freude als Glück in der Kontemplation und die Selbstüberschreitung in der kultischen „Preisung des Schöpfers dieser Welt“. Wir laden Sie herzlich ein, den kulturphilosophischen Überlegungen Josef Piepers zu einem gelungenen Dasein in der modernen Arbeitswelt nachzugehen und in ihrer Aktualität für heute zu bedenken.

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  • ZuGast - 10.02.2021 - Autorenlesung mit Andreas Hoppe - live bei Zoom 27.01.2021
    ZuGast - 10.02.2021 - Autorenlesung mit Andreas Hoppe - live bei Zoom
    Autorenlesung bei Zoom am 10.02.2021 Anmeldung unter: anmeldung@pth-muenster.de Lange angekündigt musste die Veranstaltung ZuGast - eine Autorenlesung mit dem ehemaligen Tatort-Schauspieler Andreas Hoppe im letzten Jahre coronabedingt zweimal ausfallen. In Absprache mit unserem Gast haben wir uns nun dazu entschlossen, die Veranstaltung online durchzuführen. Im Rahmen des neuen Formats „ZuGast! PTH-Abend am Kloster” liest Andreas Hoppe am Mittwoch, 10. Februar 2021 um 19.30 Uhr aus seinem neuen Buch „Die Hoffnung und der Wolf.” Er widmet sich dem Mythos Wolf in Deutschland und wirft einen Blick auf andere Kulturen weltweit. Coronabedingt wird der Abend online bei Zoom stattfinden. Andreas Hoppe, bekannter Schauspieler aus Film und Fernsehen. 22 Jahre verkörperte er den Kommissar Mario Kopper, mit sizilianischen Wurzeln im Ludwigshafener Tatort. Parallel spielte er in verschiedenen Film und Fernsehproduktionen, sowie vor allem die ersten Jahre Theater an verschiedenen deutschen Bühnen. Seit vielen Jahren engagiert er sich für Ökologie, Umwelt, Ethik und Fragen des Tierschutzes. Er ist deutschlandweit mit Lesungen unterwegs sowie gern gesehener Gast bei entsprechenden Veranstaltungen und Fernsehsendungen. Seit Jahren ist er Pate beim Naturvision Filmfest in Ludwigsburg und wirkte in Filmdokumentationen mit. Außerdem arbeitete er mit NGOs zusammen wie dem Nabu, WWF, WDCS und Vier Pfoten. Im Anschluss an die Lesung können sie mit dem Autor diskutieren. Wir laden Sie herzlich ein, Andreas Hoppe kennenzulernen! Die Veranstaltung findet bei Zoom statt. Bitte melden Sie sich unter anmeldung@pth-muenster.de an. Der Link wird Ihnen im Vorfeld der Veranstaltung zugeschickt.

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Sonstige Videos

  • Einführung in die ostkirchliche Theologie der Spiritualität - Prof. P. Michael Schneider SJ 01.07.2026
    Einführung in die ostkirchliche Theologie der Spiritualität - Prof. P. Michael Schneider SJ
    Die Vorlesung erweckt Ihr Interesse: Um Zugriff zur gesamten Vorlesungsreihe zu erhalten, melden Sie sich bitte unter: anmeldug@cts-hochschule.de Erste Vorlesungseinheit Wie der Titel der Vorlesung anzeigt, geht es in der Lehrveranstaltung um die theologischen Grundlagen der östlichen Spiritualität, wie sie vor allem für die Kirche der byzantinischen Tradition maßgebend wurde. Nach einem Überblick über die verschiedenen Ostkirchen werden folgende Themen behandelt: Die Feier der Göttlichen Liturgie als „gefeiertes Dogma“, Der christliche Glaube im Zeugnis der Ikone, Theologische Grundlegung der Spiritualität in Geschichte und Gegenwart, Vollzüge und Krisen des geistlichen Lebens, Der geistliche Kampf, Die östliche Gestalt eines heiligmäßigen Lebens.

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  • Dies Academicus 2025 „Werdet Vorübergehende!“Das Zeitliche segnen lernen Dr. Gotthard Fuchs 17.12.2025
    Dies Academicus 2025 „Werdet Vorübergehende!“Das Zeitliche segnen lernen Dr. Gotthard Fuchs
    Kaum gekommen, gilt‘s zu gehen -  ist‘s Verlust oder Gewinn, Anlass zu Resignation oder Aufschwung ins Offene noch? Im Fächer religiöser Traditionen und spiritueller Stile besteht die christliche Botschaft auf einer größeren Hoffnung; sie steht aber faktisch im Verdacht, das Endliche zu denunzieren. Programmworte wie Abgeschiedenheit, Loslassen, Leerwerden, Hingeben klingen oft weltflüchtig  und todesfixiert oder  ähneln Rilkes heroischem Imperativ „Sei allem Abschied voran“.  Welche österliche Welt-Hoffnung  also meint  der Programmsatz: „Es ist gut für euch, dass ich gehe?“ Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden. Die Kontonummer der PTH Münster lautet: DKM Münster – IBAN DE79 4006 0265 0003 2117 00 – BIC: GENODEM1 - Verwendungszweck: PTH digital. - Vielen Dank!

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  • ZuGast! - "Ein Gespräch ohne Ende. Geistliche Schriftauslegung der Heiligen Schrift" 20.12.2023
    ZuGast! - "Ein Gespräch ohne Ende. Geistliche Schriftauslegung der Heiligen Schrift"
    ZuGast-Abend mit Äbtissin Dr. Christiana Reemts OSB 23.11.2023 Christsein ist Dialog. Christen befinden sich in einem Gespräch, in dem sie lernen wollen, immer besser zuzuhören, um möglichst viel von dem, was Gott sagt, zu erkennen. Die Bibel, in der wir Gottes Wort hören, ist Quelle dieser Erkenntnis und Ort der lebendigen Begegnung mit ihm. Sie enthält nicht nur eine Sinnschicht, sondern eine unendliche Sinnfülle, die letztlich in der Unendlichkeit Gottes begründet liegt. Schon in der Zeit der Kirchenväter hat sich daher eine Auslegungsmethode entwickelt, die neben dem buchstäblichen auch einen geistigen Sinn in der Heiligen Schrift entdeckt. In der Gegenwart ist ein neues Bewußtsein für diese Form geistlicher Schriftauslegung erwacht, welche die historisch-kritische Methode ergänzen kann. Sie eröffnet neue Möglichkeiten den unausschöpflichen Reichtum der Heiligen Schrift wahrzunehmen und zu erkennen, daß Gott ein lebendiger Gott und das Wort Gottes lebendig ist. Die Lesung der Bibel wird damit zu einem unendlichen Gespräch, und sie selbst wird zum Garten und zum Lebensraum, in dem der Christ sein Glück finden kann. Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann die an den Vortrag der Äbtissin anschließende Diskussion nicht veröffentlicht werden. Christiana Reemts OSB, geb. 1957 in Hamburg, 1997 Promotion in Bonn: Vernunftgemäßer Glaube. Die Begründung des Christentums in der Schrift des Origenes gegen Celsus, zahlreiche Publikationen, insbesondere zur Schriftauslegung bei den Kirchenvätern, seit 2005 Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Mariendonk/ Niederrhein, in dem die Tradition geistiger Schriftauslegung seit Jahrzehnten wissenschaftlich und geistlich gepflegt wird. Die Veranstaltung soll zugleich Gelegenheit sein, den ersten Band des Projekts zur Geistlichen Schriftauslegung der PTH Münster „Eigenmächtig ausgelegt oder vom Geist getragen?“, Würzburg 2023, vorzustellen.

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  • Trailer: Im Kraftfeld des Wortes Gottes. Die geistliche Kraft der Bibel 01.04.2022
    Trailer: Im Kraftfeld des Wortes Gottes. Die geistliche Kraft der Bibel
    Wann: ab 16.5.2022 jeweils montags um 19.30 Uhr Wo: Hier dem YouTube-Kanal der PTH Münster Weitere Infos: www.pth-muenster.de Zu allen Zeiten hat die Heilige Schrift Menschen geistlich inspiriert und für ihr persönliches Leben geprägt. Jenseits der wissenschaftlichen Theologie finden sich vielfältige Beispiele für den Umgang und das Ringen mit dem Wort Gottes, das kreativen Ausdruck gefunden hat und schöpferisch geworden ist: in Liturgie, Dichtung, Musik und Literatur, aber auch im Film, in der Politik und der modernen Popkultur. Was bedeutet es, ins Kraftfeld des Wortes Gottes zu geraten und sich ganz persönlich von ihm ansprechen zu lassen? Welche Aussagen und Motive finden in der Begegnung mit der Bibel eine besondere Resonanz? Und worin wird die schöpferische Auseinandersetzung mit der Heilige Schrift auch heute noch erfahrbar und wirksam?

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  • Podcast "Poetische Lesung: Wortspiele für Gott" 28.03.2022
    Podcast "Poetische Lesung: Wortspiele für Gott"
    Br. Andreas Knapp, Leipzig

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  • „Denkanstöße zur Theologie der Spiritualität“ 07.03.2022
    „Denkanstöße zur Theologie der Spiritualität“
    In unseren kurzen YouTube-Videos in der Reihe „Denkanstöße zur Theologie der Spiritualität“ wollen wir zur Fastenzeit aus gegebenem Anlass das Thema „Frieden“ in den Blick nehmen. Schon 2020 beschäftigte sich die PTH in einem Sammelband mit dem Titel “Frieden – Spiritualität in verunsicherten Zeiten” mit dem Thema. Nun, zwei Jahre später, ist durch den Krieg in der Ukraine die Verunsicherung noch gewachsen – die Zeiten unsicher geworden. In Anlehnung an den Sammelband ist der Titel der unserer nun erscheinenden Videoreihe entsprechend „Frieden – Spiritualität in unsicheren Zeiten“. Sie erscheint ab dem 24.03.22 jeweils donnerstags um 19:30 Uhr. Die Beiträge erscheinen auf unserem YouTube-Kanal. Geplant sind folgende thematische Beiträge, die genauen Titel werden noch bekannt gegeben: 24.03.2022: Frieden – als bedrohte Größe: Krieg und Frieden in der Ukraine - der Beitrag der Kirchen? Der Frieden in Europa ist gebrochen, eine Zeitenwende realisiert. Welche Rolle spielen die Kirchen beim aktuellen Konflikt in der Ukraine? Welchen Beitrag werden sie in Zukunft für Krieg und Frieden leisten können? Es spricht Prof. Dr. Thomas Bremer, WWU Münster, Professor für Ökumenik, Ostkirchenkunde und Friedensforschung. 31.03.2022: Frieden – als biblischer Topos Was sagt die Bibel, anhand einer oder zwei exemplarisch ausgewählten Stellen, zum Thema. Welche Schlüsse können wir daraus für unsere Suche nach Frieden in der Gegenwart ziehen? Es spricht Volker Niggemeier M.A., Theologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Exegese des Neuen Testaments. 07.04.2022: Frieden – als Frage der Moral Was tun wir, wenn der Friede bedroht ist? Welche Koordinaten gibt uns die Moral an die Hand, den Frieden zu suchen und bewahren – den Frieden zuhause, den Frieden im gemeinsamen Haus Europa, dem gemeinsamen Haus der Welt? Es spricht Prof. P. Dr. Rudolf Hein OPraem, Moraltheologe an der PTH Münster 14.04.2022: Frieden – in franziskanischer Tradition Wie wird Frieden in der franziskanischen Tradition? Das erfahren wir in einer kurzen Auslegung des Gebets “Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens…” Es spricht Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap, Dogmatiker und Rektor der PTH Münster

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  • Internationales Symposium zur Geistlichen Schriftauslegung 11.-12.02. - Online - Trailer 21.01.2022
    Internationales Symposium zur Geistlichen Schriftauslegung 11.-12.02. - Online - Trailer
    Das Symposium findet coronabedingt online per Zoom statt. Anmeldung bitte an anmeldung@pth-muenster.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Den Flyer und das Programm finden Sie hier: https://pth-muenster.de/wp-content/uploads/2021/09/PTH_Flyer_Symposium-Geistl.-Schriftauslegung_2022.pdf - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geistliche Schriftauslegung galt im akademischen Bereich lange Zeit als suspekt, zumal im universitären Kontext. So blieb die Tradition der Geistlichen Schriftauslegung, die so alt ist wie das Christentum bzw., nimmt man die alttestamentlich-jüdischen Vorläufer hinzu, sogar noch älter, zumindest im deutschen Sprachraum wenig beachtet. In den letzten Jahrzehnten ist das Bewusstsein gewachsen, dass eine Beschränkung der Bibelexegese auf die historisch-kritische Methode zu einseitig, für nicht wenige sogar abschreckend sein könnte. Geistliche Schriftauslegung entbehrt aber bis heute einer gründlichen wissenschaftlichen Erfassung. Die Tagung als Auftakt eines längerfristig angelegten Projekts möchte diese Lücke füllen. Angestrebt wird eine wissen schaftliche Fundierung des Themas Geistliche Schriftauslegung an der Schnittstelle von Bibelexegese und Kirchen-/Spiritualitätsgeschichte. Was ist überhaupt „Geistliche Schriftauslegung“? Wie verhält sie sich zu anderen Zugängen zur Heiligen Schrift? Im Dialog der theologischen und verwandten Sektionen (Biblische, Historische, Systematische und Praktische Theologie, Religionswissenschaft) steht sodann die Vorstellung markanter Beispiele aus verschiedenen Etappen der Geschichte spiritueller Bibel auslegung im Mittelpunkt: vom Frühjudentum (Philo von Alexandrien) und innerbiblischer Auslegung über Altertum, Mittelalter und Neuzeit bis in die Gegenwart und ihre Versuche, die Schrift geistlich zum Sprechen zu bringen (Lectio divina, Bibel-Teilen, Bibliolog). AUSRICHTER: Philosophisch-Theologische Hochschule Münster PROJEKTTEAM: Claudio Ettl, stellvertretender Akademiedirektor, Leiter des Ressorts Theologie, Spiritualität und Philosophiean der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg Prof. Dr. Gerhard Hotze, PTH Münster, Fachvertreter für Neues Testament Prof. Dr. Gudrun Nassauer, Inhaberin des frankophonen Lehrstuhls für Theologie und Exegese des Neuen Testaments an der Université de Fribourg Dr. Christian Uhrig, PTH Münster, Fachvertreter für Spiritualitätsgeschichte des Altertums und Didaktik der Spiritualität KOOPERATIONSPARTNER: Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg Katholisches Bibelwerk Stuttgart Université de Fribourg

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  • Theologische Denkanstöße Advent 2021 15.11.2021
    Theologische Denkanstöße Advent 2021
    Nähere Infos demnächst unter www.pth-muenster.de.

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  • Theologische Denkanstöße Sommer 2021 31.05.2021
    Theologische Denkanstöße Sommer 2021
    Nähere Infos demnächst unter www.pth-muenster.de.

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  • Iunctus - Kompetenzzentrum für christliche Spiritualität an der PTH Münster 28.04.2021
    Iunctus - Kompetenzzentrum für christliche Spiritualität an der PTH Münster
    Was ist IUNCTUS? Was macht ein Kompetenzzentrum? Was ist christliche Spiritualität? Diesen Fragen geht Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap in diesem Imagevideo nach. Bei Interesse und Rückmeldungen wenden Sie sich gerne an maria.nortmann[at]iunctus.de.

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  • Quellen der Inspiration - Ordensspiritualitäten heuten - PTH Münster-Ringvorlesung 2021 - Trailer 03.03.2021
    Quellen der Inspiration - Ordensspiritualitäten heuten - PTH Münster-Ringvorlesung 2021 - Trailer
    Quellen der Inspiration Ordensspiritualitäten für heute ausgelegt    Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen. aktuelle Hinweise unter: www.pth-muenster.de Programm: 19.4.2021 „…gute Tage sehen“ (Regula Benedicti prol. 15; Ps 34,13). Die Spiritualität der Benediktiner, Sr. Dr. Michaela Puzicha OSB, Abtei Varensell   26.4.2021 Mittelalterliche Charismatiker in schwarz-weißer Arbeitsuniform. Die Spiritualität der Zisterzienser, Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist, Heiligenkreuz 3.5.2021 Gott an den Bruchlinien. Die Spiritualität der Dominikaner, P. Thomas Gabriel Brogl OP, Wien   10.5.2021 Armut in Geschwisterlichkeit Die Spiritualität der Franziskaner, Sr. M. Elisabeth Bäbler OFS, Sießen   17.5.2021 Freiheit in gelebter Armut. Die Spiritualität der Klarissen, Sr. M. Ancilla Röttger OSC, Münster   31.5.2021 In der Gegenwart Gottes leben. Die Spiritualität der Karmeliten, P. Dr. Reinhard Körner OCD, Birkenwerder   7.6.2021 Gott umarmt uns durch die Wirklichkeit. Die Spiritualität der Jesuiten, P. Willi Lambert SJ, Dresden   14.6.2021 „Ich will euch zeitlich und ewig glücklich sehen“ (Don Bosco). Die Spiritualität der Salesianer Don Bosco, P. Reinhard Gesing SDB, Benediktbeuern   21.6.2021 Im Herzen Gottes – Im Herzen der Städte. Die monastischen Gemeinschaften von Jerusalem Bruder Christian Weyer und Schwester Edith Kürpick, Köln 28.6.2021 „Mich dürstet!“ – „Das habt ihr mir getan!“. Die Spiritualität der Missionarinnen der Nächstenliebe, Sr. Lumena MC, Essen   5.7.2021 Quellen der Inspiration Ordensspiritualitäten und ihre Bedeutung für heute Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap, Münster Im Anschluss an einige Vorlesungen gibt es die Möglichkeit zum Austausch mit den Referierenden auf der Online-Plattform Zoom. Beachten Sie dafür die Hinweise auf unserer Homepage und Social Media.

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  • Trailer Fastenimpulse 2021 02.03.2021
  • TEIL 6: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel 25.01.2021
    TEIL 6: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof.  P.  Dr.  Ulrich Engel
    Theologie der Erfahrung – Erfahrung in der Theologie Teil 4 öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP Veröffentlichungstermine: am 07.12., 14.12., 21.12.2020, 11.01., 18.01., 25.01.2021, jeweils ab 19:30 s.t. „Wesentliche Stücke der christlichen Tradition sind in Form theologischer ‚Reportagen’ auf uns gekommen, ein Umstand, der nicht nur historische, sondern gerade auch prinzipielle und systematische Bedeutung hat: Theologie ist eher Reisebericht als Räsonnement, hat eher mit Fahren und Gefahren, d.h. mit Erfahrung zu tun als mit dem Sitzen, Katalogisieren und Rubrizieren.“ (Tiemo R. Peters) Dementsprechend nimmt eine ganze Reihe von theologischen Reflexionen (z. B. Edward Schillebeeckx) ihren Anfang bei den Erfahrungen der Menschen („Freude und Hoffnung, Trauer und Angst…“, GS 1), um so die von vielen Zeitgenossen vermisste Brücke zu (sogenannten) unmittelbaren Glaubenserfahrungen zu schlagen. Im Anschluss an die Thesen des philosophischen Pragmatikers Matthias Jung ist vor allem nach dem theologischen Stellenwert sog. „gewöhnlicher“ Erfahrungen zu fragen. Was aber ist, wenn zeitgenössische Denker wie der Philosoph Giorgio Agamben oder der Soziologe Hartmut Rosa Recht behielten mit ihrer These, dass es heute kaum mehr Erfahrungen, dafür aber umso mehr „Erlebnisse“ gibt? An sechs Abenden erkundet die Vorlesung das Spannungsfeld, in dem sich eine Theologie der Erfahrung heute zu verantworten hat. Musik: Mongrel Dance - Dan Bodan Video: Andreas Schoch

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  • Dies Academcius - Vortrag Prof. Dr. Ulrich Lüke 15.12.2020
    Dies Academcius - Vortrag Prof. Dr. Ulrich Lüke
    Der Vortrag von Prof. em Dr. Ulrich Lüke "Corona - eine Herausforderung für Glaube, Seelsorge und Theologie", anlässlich des diesjährigen Dies Academicus am 08.12.2020. Der Dies Academicus fand erstmals komplett digital als Zoomsymposium statt.

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  • Dies Academicus - Vortrag Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap 15.12.2020
    Dies Academicus - Vortrag Prof. P. Dr.  Thomas Dienberg OFMCap
    Der Vortrag von Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap "Christliche Lebenskunst im Angesicht der Coronapandemie - eine franziskanische Perspektive", anlässlich des diesjährigen Dies Academicus am 08.12.2020. Der Dies Academicus fand erstmals komplett digital als Zoomsymposium statt.

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  • Umfrage "Corona" von Iunctus - PTH Münster SoSe 2020 02.07.2020
    Umfrage "Corona" von Iunctus - PTH Münster SoSe 2020
    Das Kompetenzzentrum für christliche Spiritualität Iunctus führt in Kooperation mit der Universität Witten-Herdecke eine Umfrage zum Thema "Corona und Spiritualität" durch. Herzliche Einladung zur Teilnahme! https://limesurvey.uni-wh.de/index.php/666966?lang=de

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Geistliche Schriftauslegung

  • Gottes Bild und Gleichnis. Das Menschenbild der Alten Kirche – ein Potenzial für heute? 28.03.2023
    Gottes Bild und Gleichnis. Das Menschenbild der Alten Kirche – ein Potenzial für heute?
    Prof. Dr. Manuel Schlögl, geb. 1979, Studium der kath. Theologie in Passau und Münster, 2005 Priesterweihe, 2012 Promotion an der Universität Münster, 2021 Habilitation an der Universität Wien, seit 2022 Inhaber des Lehrstuhls für Dogmatik und ökumenischer Dialog an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie.

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  • Podcast "Das Wort Gottes ist gut für Vollkommene und Unvollkommene" 28.03.2022
    Podcast "Das Wort Gottes ist gut für Vollkommene und Unvollkommene"
    Sr. Dr. Dr. Igna Kramp CJ, Fulda

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  • Podcast "Unseres Herrn Jesu Christi hl. Evangelium zu beobachten" 28.03.2022
    Podcast "Unseres Herrn Jesu Christi hl. Evangelium zu beobachten"
    P. Dr. Paul Zahner OFM, Zürich

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  • Podcast "Die Hl. Schrift in der Benediktsregel vor dem Hintergrund der patr. Schriftauslegung" 28.03.2022
    Podcast "Die Hl. Schrift in der Benediktsregel vor dem Hintergrund der patr. Schriftauslegung"
    Sr. Dr. Justina C. Metzdorf OSB, Benediktinerinnenabtei Mariendonk

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  • Podcast "Lectio divina - Ein Projekt des Katholischen Bibelwerks e.V." 28.03.2022
    Podcast "Lectio divina - Ein Projekt des Katholischen Bibelwerks e.V."
    Dr. Bettina Wellmann, Münster

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  • Podcast "Lectio Divina als Lektüre - ein exegetisches Paradigma" 28.03.2022
    Podcast "Lectio Divina als Lektüre - ein exegetisches Paradigma"
    Prof. Dr. Egbert Ballhorn, Dortmund

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  • Podcast "Zwischen Wahrheit und Amiguitätsfähigkeit. Wie frei ist geistliche Schriftauslegung?" 28.03.2022
    Podcast "Zwischen Wahrheit und Amiguitätsfähigkeit. Wie frei ist geistliche Schriftauslegung?"
    Prof. Dr. Johanna Rahner, Tübingen

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  • Podcast "Inspiration der Heiligen Schrift - Inspiration des Lesers" 28.03.2022
    Podcast "Inspiration der Heiligen Schrift - Inspiration des Lesers"
    Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Wien

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  • "Eigenmächtig ausgelegt und vom Geist getragen" 28.03.2022
    "Eigenmächtig ausgelegt und vom Geist getragen"
    Prof. Dr. Gudrun Nassauer, Fribourg

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Musik als geistliche Schriftauslegung - Online-Tagung

  • Gregorianischer Choral – nur „der der römischen Liturgie eigene Gesang“? - Prof. Dr. Stefan Klöckner 02.05.2024
    Gregorianischer Choral – nur „der der römischen Liturgie eigene Gesang“? - Prof. Dr. Stefan Klöckner
    Gregorianischer Choral – nur „der der römischen Liturgie eigene Gesang“? - Prof. Dr. Stefan Klöckner

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  • „In die Musik übersetzet“. Perspektiven für exegetisch-musikalische Dialoge - Prof. Dr. M. Walter 02.05.2024
    „In die Musik übersetzet“. Perspektiven für exegetisch-musikalische Dialoge - Prof. Dr. M. Walter
    Zum Verhältnis von Bibel und Musik. Hermeneutische Zugänge Beitrag der Online-Tagung "Musik als geistliche Schriftauslegung" Um existenziell relevant und resonant zu sein, bedarf die Bibel immer wieder (neu) der Auslegung und Interpretation. Ein Schlüssel zu einem vertiefenden Verständnis der Schrift kann die Musik sein. Die Tagung beleuchtet das Verhältnis von Bibel und Musik: ▪ Inwieweit ist Musik „geistliche Schriftauslegung“? ▪ Welchen Mehrwert bietet sie für Exegese und Bibelverständnis? Zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden unternehmen u.a. hermeneutische, exegetische und musikwissenschaftliche Annäherungen; Workshops bieten Beispiele musikalischer Bibelrezeption.

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  • Johann Sebastian Bachs Verständnis von der Heiligen Schrift - Prof. Dr. Reiner Marquard 02.05.2024
    Johann Sebastian Bachs Verständnis von der Heiligen Schrift - Prof. Dr. Reiner Marquard
    Die Heilige Schrift in exemplarischen Musikfeldern der Konfessionen Beitrag der Online-Tagung "Musik als geistliche Schriftauslegung" Um existenziell relevant und resonant zu sein, bedarf die Bibel immer wieder (neu) der Auslegung und Interpretation. Ein Schlüssel zu einem vertiefenden Verständnis der Schrift kann die Musik sein. Die Tagung beleuchtet das Verhältnis von Bibel und Musik: ▪ Inwieweit ist Musik „geistliche Schriftauslegung“? ▪ Welchen Mehrwert bietet sie für Exegese und Bibelverständnis? Zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden unternehmen u.a. hermeneutische, exegetische und musikwissenschaftliche Annäherungen; Workshops bieten Beispiele musikalischer Bibelrezeption.

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  • Gibt es geistliche Schriftauslegung in der Musik? - Prof. Dr. Petra Kindhäuser 02.05.2024
    Gibt es geistliche Schriftauslegung in der Musik? - Prof. Dr. Petra Kindhäuser
    MUSIK ALS SPIRITUELLER ZUGANG ZUR BIBEL? Zum Verhältnis von Bibel und Musik. Hermeneutische Zugänge Beitrag der Online-Tagung "Musik als geistliche Schriftauslegung" Um existenziell relevant und resonant zu sein, bedarf die Bibel immer wieder (neu) der Auslegung und Interpretation. Ein Schlüssel zu einem vertiefenden Verständnis der Schrift kann die Musik sein. Die Tagung beleuchtet das Verhältnis von Bibel und Musik: ▪ Inwieweit ist Musik „geistliche Schriftauslegung“? ▪ Welchen Mehrwert bietet sie für Exegese und Bibelverständnis? Zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden unternehmen u.a. hermeneutische, exegetische und musikwissenschaftliche Annäherungen; Workshops bieten Beispiele musikalischer Bibelrezeption.

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  • Musik in der Schriftrezeption. - Prof. Dr. Gudrun Nassauer 02.05.2024
    Musik in der Schriftrezeption. - Prof. Dr. Gudrun Nassauer
    MUSIK ALS SPIRITUELLER ZUGANG ZUR BIBEL? Zum Verhältnis von Bibel und Musik. Hermeneutische Zugänge Beitrag der Online-Tagung "Musik als geistliche Schriftauslegung" Um existenziell relevant und resonant zu sein, bedarf die Bibel immer wieder (neu) der Auslegung und Interpretation. Ein Schlüssel zu einem vertiefenden Verständnis der Schrift kann die Musik sein. Die Tagung beleuchtet das Verhältnis von Bibel und Musik: ▪ Inwieweit ist Musik „geistliche Schriftauslegung“? ▪ Welchen Mehrwert bietet sie für Exegese und Bibelverständnis? Zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden unternehmen u.a. hermeneutische, exegetische und musikwissenschaftliche Annäherungen; Workshops bieten Beispiele musikalischer Bibelrezeption.

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Ringvorlesung "Gottes Gegenwart erfahren. Leben und Zeugnisse christlicher Mystiker"

  • Gottes Gegenwart erfahren: "Thomas von Kempen. Die Mystik der devotia moderna". Bernhard Lang 10.04.2024
    Gottes Gegenwart erfahren: "Thomas von Kempen. Die Mystik der devotia moderna". Bernhard Lang
    Nachholvorlesung: Thomas von Kempen oder Die fünf Ratschläge einer mittelalterlichen Lebenstechnik Die Mystik der devotio moderna Prof. Dr. Dr. Bernhard Lang, Berlin Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: "Tor der Sehnsucht. Die Mystik der Etty Hillesum" Markus Roentgen 24.01.2024
    Gottes Gegenwart erfahren: "Tor der Sehnsucht. Die Mystik der Etty Hillesum" Markus Roentgen
    Tor der Sehnsucht Die Mystik der Etty Hillesum Markus Roentgen, Köln Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: „Ich senk mich in dich hinunter“. Gerhard Tersteegen 10.01.2024
    Gottes Gegenwart erfahren: „Ich senk mich in dich hinunter“. Gerhard Tersteegen
    „Ich senk mich in dich hinunter“ Gerhard Tersteegen (1697–1769) als Hauptvertreter einer evangelischen Mystik Prof. Dr. Peter Zimmerling, Leipzig Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: Marguerite Poretes Liebesvisionen. Eine Provokation für die Kirche 06.12.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: Marguerite Poretes Liebesvisionen. Eine Provokation für die Kirche
    Marguerite Poretes Liebesvisionen Eine Provokation für die Kirche Prof. Dr. Dietmar Mieth, Bochum Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: "In Seinem Licht schauen wir das Licht" 22.11.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: "In Seinem Licht schauen wir das Licht"
    In Seinem Licht schauen wir das Licht Gregor Palamas, das Herzensgebet und der Lichtweg zu Gott Dr. Barbara Stühlmeyer, Hof Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: „Experto crede!“ Bernhard von Clairvaux – einer, der Gott erfahren hat 08.11.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: „Experto crede!“ Bernhard von Clairvaux – einer, der Gott erfahren hat
    „Experto crede!“ Bernhard von Clairvaux – einer, der Gott erfahren hat Dr. Bernhard Kirchgessner, Passau Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: „Stark wie der Tod ist die Liebe“ (Hld 8,6)" 27.10.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: „Stark wie der Tod ist die Liebe“ (Hld 8,6)"
    „'Stark wie der Tod ist die Liebe' (Hld 8,6). Das Hohelied und die Ordnung der Liebe" Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Wien Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gotttes Gegenwart erfahren: Thérèse von Lisieux, eine Mystikerin? 05.07.2023
    Gotttes Gegenwart erfahren: Thérèse von Lisieux, eine Mystikerin?
    Prof. Dr. Andreas Wollbold, Universität München Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gotttes Gegenwart erfahren: Recordatio – im Herzen bewahren 21.06.2023
    Gotttes Gegenwart erfahren: Recordatio – im Herzen bewahren
    Hildegard von Bingen über benediktinische Zeiterfahrung und Gott-zugewandte Gegenwärtigkeit Sr. Dr. Maura Zátonyi OSB, Abtei Eibingen Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gotttes Gegenwart erfahren: Die „Philothea“ des heiligen Franz von Sales 07.06.2023
    Gotttes Gegenwart erfahren: Die „Philothea“ des heiligen Franz von Sales
    Christliche Vollkommenheit – abseits von Bußstrenge und monastischer Einsamkeit Die „Philothea“ des heiligen Franz von Sales P. Dr. Dr. Paul Bernhard Wodrazka CO, Wien Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: Die Mystik des Johannes vom Kreuz 24.05.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: Die Mystik des Johannes vom Kreuz
    "Erfahrung und Nicht-Erfahrung (Dunkle Nacht) als selbstver­ständliche Teile des geistlichen Weges. Die Mystik des Johannes vom Kreuz" Prof. P. Dr. Dr. Michael Plattig O.Carm. Institutum Carmelitanum - Rom Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: „Lebe, was du bist: aus und in Gott!“ 10.05.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: „Lebe, was du bist: aus und in Gott!“
    Zum Gottesverständnis bei Meister Eckhart im Buch der gött­lichen Tröstung. Prof. Dr. Manfred Gerwing, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: Mystik bei Origenes 26.04.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: Mystik bei Origenes
    „Die Seele, die das lebendige Wort Gottes aufnimmt, wird zum Festsaal der Weisheit und Wahrheit“ Sr. Dr. Theresia Heither OSB, Abtei Mariendonk Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: Kontemplation und Ikonografie. Mystik bei Josua Boesch (1922-2012) 25.01.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: Kontemplation und Ikonografie. Mystik bei Josua Boesch (1922-2012)
    Prof. Dr. Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care, Theologische Fakultät der Universität Zürich Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: Freundschaft mit Gott und den Menschen. Die Mystik der Teresa von Ávila 11.01.2023
    Gottes Gegenwart erfahren: Freundschaft mit Gott und den Menschen. Die Mystik der Teresa von Ávila
    P. Dr. Ulrich Dobhan OCD, Mitübersetzer der Werke des Johannes vom Kreuz und der Teresa von Ávila, München Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: Gelassenheit und innere Einkehr. Johannes Tauler und die Deutsche Mystik 21.12.2022
    Gottes Gegenwart erfahren: Gelassenheit und innere Einkehr. Johannes Tauler und die Deutsche Mystik
    Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, Münster Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: "Aufsteigende Bilderflut" 07.12.2022
    Gottes Gegenwart erfahren: "Aufsteigende Bilderflut"
    "Die Frauenmystik des Mittelalters: Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta und Mechthild von Hackeborn" Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Europäisches Institut für Philosophie und Religion, Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI., Heiligenkreuz Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: "Glanz und Duft" - Ps.-Dionysius Areopagita 23.11.2022
    Gottes Gegenwart erfahren: "Glanz und Duft" - Ps.-Dionysius Areopagita
    "Ursprung, Vermittlung und Erfahrung bei Ps.-Dionysius Areopagita" Dr. Martin Brüske, Dozent für Ethik am Theologisch-Diakonischen Seminar Aarau Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: „Innerer als mein Innerstes und höher als mein Höchstes“ - Augustinus 09.11.2022
    Gottes Gegenwart erfahren: „Innerer als mein Innerstes und höher als mein Höchstes“ - Augustinus
    Augustinus als Mystiker Prof. Dr. Dr. Dieter Hattrup, Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte ad personam, Theologische Fakultät Paderborn Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: „Gott … ist in unseren Herzen aufgestrahlt“ (2 Kor 4,6) Mystik bei Paulus 02.11.2022
    Gottes Gegenwart erfahren: „Gott … ist in unseren Herzen aufgestrahlt“ (2 Kor 4,6) Mystik bei Paulus
    Prof. Dr. Robert Vorholt, Lehrstuhl für Neutestamentliche Exegese, Universität Luzern Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Gottes Gegenwart erfahren: "Von der Bewusstheit göttlicher Gegenwart. Der Mystik auf der Spur" 19.10.2022
    Gottes Gegenwart erfahren: "Von der Bewusstheit göttlicher Gegenwart. Der Mystik auf der Spur"
    Dr. Christoph Benke, Wien Zentrum für Theologiestudierende Schriftleiter der Zeitschrift GEIST & LEBEN Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10.2022 jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster.

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  • Digitale Ringvorlesung "Gottes Gegenwart erfahren – Leben und Zeugnisse christlicher Mystiker" 05.10.2022
    Digitale Ringvorlesung "Gottes Gegenwart erfahren – Leben und Zeugnisse christlicher Mystiker"
    Die Digitale Ringvorlesung der PTH Münster fragt nach einer Typologie in der Geschichte christlicher Mystik, indem sie exemplarisch die Erfahrungen und Zeugnisse verschiedener christlicher Mystiker vorstellt. Jenseits von allen Unverständlichen und Irrationalen wollen sie vor allem zu einer einfachen, allen Christen und spirituell ernsthaft Suchenden zugänglichen, ganz innerlichen Erfahrung Gottes im eigenen Leben führen. Ab dem 19.10. 2022, mittwochs, 19:30-21:00 Uhr. Die Vorlesungen werden auf unserem YouTube-Kanal bereitgestellt.

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Dies Academicus 2023

  • Prof. Dr. Alexander Löffler SJ: "Kontemplation als interreligiöse Brücke?" 15.12.2023
    Prof. Dr. Alexander Löffler SJ: "Kontemplation als interreligiöse Brücke?"
    Dies Academicus der PTH Münster am 08.12.2023 "Kontemplation als interreligiöse Brücke? Christsein und spirituelle Zweisprachigkeit" Für die Antike und noch das ausgehende Mittelalter war es klar: Die Würde und die Größe des Menschen kommt nicht durch seine Funktionen, äußerlichen Erfolge und ständigen Bestrebungen nach mehr, sondern in der Muße, im Fest, im Spiel, in der Musik, der freien Kunst, vor allem im ausgesparten Raum für das Unverfügbare – eben der Kunst der Kontemplation. Heute richtet sich der Blick für den unruhigen „Westen“ bei dieser Suche gegen „Osten“. Vielfältig sind die gegenwärtigen Suchbewegungen, um wieder in eine kontemplative Haltung zurückzugelangen, um aus einem Lebensstil der Überforderung und Ausbeutung der eigenen Person und dieser Welt herauszufinden. Der Studientag widmet sich den Grundlagen, beleuchtet Praxisformen, scheut nicht die Zeitanalyse und will Brücken bauen zwischen verschiedenen Traditionen in der westlichen und östlichen Hemisphäre.

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  • Prof. Dr. Simon Peng-Keller: "Ungegenständliche Meditation und transverbales Beten" 15.12.2023
    Prof. Dr. Simon Peng-Keller: "Ungegenständliche Meditation und transverbales Beten"
    Dies Academicus der PTH Münster am 08.12.2023 "Ungegenständliche Meditation und transverbales Beten. Christliche Kontemplation im 20. und 21. Jahrhundert" Für die Antike und noch das ausgehende Mittelalter war es klar: Die Würde und die Größe des Menschen kommt nicht durch seine Funktionen, äußerlichen Erfolge und ständigen Bestrebungen nach mehr, sondern in der Muße, im Fest, im Spiel, in der Musik, der freien Kunst, vor allem im ausgesparten Raum für das Unverfügbare – eben der Kunst der Kontemplation. Heute richtet sich der Blick für den unruhigen „Westen“ bei dieser Suche gegen „Osten“. Vielfältig sind die gegenwärtigen Suchbewegungen, um wieder in eine kontemplative Haltung zurückzugelangen, um aus einem Lebensstil der Überforderung und Ausbeutung der eigenen Person und dieser Welt herauszufinden. Der Studientag widmet sich den Grundlagen, beleuchtet Praxisformen, scheut nicht die Zeitanalyse und will Brücken bauen zwischen verschiedenen Traditionen in der westlichen und östlichen Hemisphäre.

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  • Prof. Dr. Berthold Wald: "Kontemplation als Befreiung" 15.12.2023
    Prof. Dr. Berthold Wald: "Kontemplation als Befreiung"
    Dies Academicus der PTH Münster am 08.12.2023 "Kontemplation als Befreiung. Joseph Pieper über das Glücken des Lebens" Für die Antike und noch das ausgehende Mittelalter war es klar: Die Würde und die Größe des Menschen kommt nicht durch seine Funktionen, äußerlichen Erfolge und ständigen Bestrebungen nach mehr, sondern in der Muße, im Fest, im Spiel, in der Musik, der freien Kunst, vor allem im ausgesparten Raum für das Unverfügbare – eben der Kunst der Kontemplation. Heute richtet sich der Blick für den unruhigen „Westen“ bei dieser Suche gegen „Osten“. Vielfältig sind die gegenwärtigen Suchbewegungen, um wieder in eine kontemplative Haltung zurückzugelangen, um aus einem Lebensstil der Überforderung und Ausbeutung der eigenen Person und dieser Welt herauszufinden. Der Studientag widmet sich den Grundlagen, beleuchtet Praxisformen, scheut nicht die Zeitanalyse und will Brücken bauen zwischen verschiedenen Traditionen in der westlichen und östlichen Hemisphäre.

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  • Prof.in Dr. Kristina Kieslinger: "Vom Loslassen aller Identifikationen" (Thomas Keating) 15.12.2023
    Prof.in Dr. Kristina Kieslinger: "Vom Loslassen aller Identifikationen" (Thomas Keating)
    Hinweis: Der Vortrag endet nach 41 Minuten. Aufgrund technischer Probleme läuft das Video allerdings inhaltlos weiter. Dies können Sie ignorieren. Herzlichen Dank. Dies Academicus der PTH Münster am 08.12.2023 "Vom Loslassen aller Identifikationen. Die Haltung der ‚Nonpossessiveness‘ als Spur zu einem erfüllten Leben in Thomas Keating’s Centering Prayer" Für die Antike und noch das ausgehende Mittelalter war es klar: Die Würde und die Größe des Menschen kommt nicht durch seine Funktionen, äußerlichen Erfolge und ständigen Bestrebungen nach mehr, sondern in der Muße, im Fest, im Spiel, in der Musik, der freien Kunst, vor allem im ausgesparten Raum für das Unverfügbare – eben der Kunst der Kontemplation. Heute richtet sich der Blick für den unruhigen „Westen“ bei dieser Suche gegen „Osten“. Vielfältig sind die gegenwärtigen Suchbewegungen, um wieder in eine kontemplative Haltung zurückzugelangen, um aus einem Lebensstil der Überforderung und Ausbeutung der eigenen Person und dieser Welt herauszufinden. Der Studientag widmet sich den Grundlagen, beleuchtet Praxisformen, scheut nicht die Zeitanalyse und will Brücken bauen zwischen verschiedenen Traditionen in der westlichen und östlichen Hemisphäre.

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Symposium "Freiheit von oder vor Gott!?"

  • "Die Freiheit der Kinder Gottes. Biblische Perspektiven." Prof. Dr. Schwienhorst-Schönberger 11.08.2023
    "Die Freiheit der Kinder Gottes. Biblische Perspektiven." Prof. Dr. Schwienhorst-Schönberger
    "Die Freiheit der Kinder Gottes. Biblische Perspektiven" Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger Lehrstuhl für Altes Testament, Universität Wien Vortrag vom 26.05.2023 im Rahmen des PTH-Symposiums "Freiheit von oder vor Gott? Autonomie als Schlüsselfrage heutiger Theologie." Die Diskussion um ein authentisches christliches Verständnis von Freiheit und Autonomie ist das Schlüsselthema der gegenwärtigen katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die heftigen Kontroversen, die sich daran entzünden, verbleiben nicht im akademischen Oberseminar, sondern bilden die Bruchlinien der aktuellen kirchlichen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen. Extreme Positionen stoßen sich hart: Ist für die einen menschliche Freiheit nur dann authentisch, wenn die Spuren ihrer göttlichen Herkunft vollständig unsichtbar geworden sind, steht auf der anderen Seite eine Position, die sagt: Freiheit ist zutiefst bestimmt durch ihren transzendenten Grund in Gott, und nur im rechten Vollzug als Gabe des Schöpfers kann sie wirklich sie selbst sein. Immer wieder ist dabei die Deutung der Freiheitsphilosophie Immanuel Kants ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. In diesem Streit um die Freiheit geht es um letzte Fragen und die tiefsten Strukturen der Wirklichkeit. Unsere Tagung will sich diesen Fragen stellen - leidenschaftlich für die Sache, ohne Scheu vor tiefen Problemen, in sorgfältiger Diskussion und Wägung der Gründe und Gegengründe.

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  • "Kants Autonomie im Strudel heutiger Theologie. Eine Bestandsaufnahme" P. Recktenwald FSSP 11.08.2023
    "Kants Autonomie im Strudel heutiger Theologie. Eine Bestandsaufnahme" P.  Recktenwald FSSP
    "Kants Autonomie im Strudel heutiger Theologie. Eine Bestandsaufnahme" P. Engelbert Recktenwald FSSP Hannover Vortrag vom 25.05.2023 im Rahmen des PTH-Symposiums "Freiheit von oder vor Gott? Autonomie als Schlüsselfrage heutiger Theologie." Die Diskussion um ein authentisches christliches Verständnis von Freiheit und Autonomie ist das Schlüsselthema der gegenwärtigen katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die heftigen Kontroversen, die sich daran entzünden, verbleiben nicht im akademischen Oberseminar, sondern bilden die Bruchlinien der aktuellen kirchlichen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen. Extreme Positionen stoßen sich hart: Ist für die einen menschliche Freiheit nur dann authentisch, wenn die Spuren ihrer göttlichen Herkunft vollständig unsichtbar geworden sind, steht auf der anderen Seite eine Position, die sagt: Freiheit ist zutiefst bestimmt durch ihren transzendenten Grund in Gott, und nur im rechten Vollzug als Gabe des Schöpfers kann sie wirklich sie selbst sein. Immer wieder ist dabei die Deutung der Freiheitsphilosophie Immanuel Kants ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. In diesem Streit um die Freiheit geht es um letzte Fragen und die tiefsten Strukturen der Wirklichkeit. Unsere Tagung will sich diesen Fragen stellen - leidenschaftlich für die Sache, ohne Scheu vor tiefen Problemen, in sorgfältiger Diskussion und Wägung der Gründe und Gegengründe.

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  • „Vernunft, Herz und Gehorsam“. Prof. Dr. Gerl-Falkovitz 11.08.2023
    „Vernunft, Herz und Gehorsam“. Prof. Dr. Gerl-Falkovitz
    „Vernunft, Herz und Gehorsam“. Erstaunliche Leitplanken des „guten Lebenswandels“ in Kants Religionsschrift" Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz Professorin em. für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaften, jetzt PTH Heiligenkreuz Vortrag vom 25.05.2023 im Rahmen des PTH-Symposiums "Freiheit von oder vor Gott? Autonomie als Schlüsselfrage heutiger Theologie." Die Diskussion um ein authentisches christliches Verständnis von Freiheit und Autonomie ist das Schlüsselthema der gegenwärtigen katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die heftigen Kontroversen, die sich daran entzünden, verbleiben nicht im akademischen Oberseminar, sondern bilden die Bruchlinien der aktuellen kirchlichen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen. Extreme Positionen stoßen sich hart: Ist für die einen menschliche Freiheit nur dann authentisch, wenn die Spuren ihrer göttlichen Herkunft vollständig unsichtbar geworden sind, steht auf der anderen Seite eine Position, die sagt: Freiheit ist zutiefst bestimmt durch ihren transzendenten Grund in Gott, und nur im rechten Vollzug als Gabe des Schöpfers kann sie wirklich sie selbst sein. Immer wieder ist dabei die Deutung der Freiheitsphilosophie Immanuel Kants ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. In diesem Streit um die Freiheit geht es um letzte Fragen und die tiefsten Strukturen der Wirklichkeit. Unsere Tagung will sich diesen Fragen stellen - leidenschaftlich für die Sache, ohne Scheu vor tiefen Problemen, in sorgfältiger Diskussion und Wägung der Gründe und Gegengründe.

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  • "Freiheit und Selbstverpflichtung bei Duns Scotus und Immanuel Kant." PD Dr. Axel Schmidt 11.08.2023
    "Freiheit und Selbstverpflichtung bei Duns Scotus und Immanuel Kant." PD Dr. Axel Schmidt
    "Freiheit und Selbstverpflichtung bei Duns Scotus und Immanuel Kant" PD Dr. Axel Schmidt Philosophisches Seminar, Universität Münster Vortrag vom 26.05.2023 im Rahmen des PTH-Symposiums "Freiheit von oder vor Gott? Autonomie als Schlüsselfrage heutiger Theologie." Die Diskussion um ein authentisches christliches Verständnis von Freiheit und Autonomie ist das Schlüsselthema der gegenwärtigen katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die heftigen Kontroversen, die sich daran entzünden, verbleiben nicht im akademischen Oberseminar, sondern bilden die Bruchlinien der aktuellen kirchlichen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen. Extreme Positionen stoßen sich hart: Ist für die einen menschliche Freiheit nur dann authentisch, wenn die Spuren ihrer göttlichen Herkunft vollständig unsichtbar geworden sind, steht auf der anderen Seite eine Position, die sagt: Freiheit ist zutiefst bestimmt durch ihren transzendenten Grund in Gott, und nur im rechten Vollzug als Gabe des Schöpfers kann sie wirklich sie selbst sein. Immer wieder ist dabei die Deutung der Freiheitsphilosophie Immanuel Kants ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. In diesem Streit um die Freiheit geht es um letzte Fragen und die tiefsten Strukturen der Wirklichkeit. Unsere Tagung will sich diesen Fragen stellen - leidenschaftlich für die Sache, ohne Scheu vor tiefen Problemen, in sorgfältiger Diskussion und Wägung der Gründe und Gegengründe.

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  • „Die Erlösung liegt in der Hand unseres Willens“ (Maximus Confessor) Prof. Dr. Schlögl 11.08.2023
    „Die Erlösung liegt in der Hand unseres Willens“ (Maximus Confessor) Prof. Dr. Schlögl
    „Die Erlösung liegt in der Hand unseres Willens“ (Maximus Confessor). Freiheitsmotive bei den Kirchenvätern Prof. Dr. Manuel Schlögl Lehrstuhl für Dogmatik und Ökumenischen Dialog, Kölner Hochschule für Katholische Theologie Vortrag vom 26.05.2023 im Rahmen des PTH-Symposiums "Freiheit von oder vor Gott? Autonomie als Schlüsselfrage heutiger Theologie." Die Diskussion um ein authentisches christliches Verständnis von Freiheit und Autonomie ist das Schlüsselthema der gegenwärtigen katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die heftigen Kontroversen, die sich daran entzünden, verbleiben nicht im akademischen Oberseminar, sondern bilden die Bruchlinien der aktuellen kirchlichen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen. Extreme Positionen stoßen sich hart: Ist für die einen menschliche Freiheit nur dann authentisch, wenn die Spuren ihrer göttlichen Herkunft vollständig unsichtbar geworden sind, steht auf der anderen Seite eine Position, die sagt: Freiheit ist zutiefst bestimmt durch ihren transzendenten Grund in Gott, und nur im rechten Vollzug als Gabe des Schöpfers kann sie wirklich sie selbst sein. Immer wieder ist dabei die Deutung der Freiheitsphilosophie Immanuel Kants ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. In diesem Streit um die Freiheit geht es um letzte Fragen und die tiefsten Strukturen der Wirklichkeit. Unsere Tagung will sich diesen Fragen stellen - leidenschaftlich für die Sache, ohne Scheu vor tiefen Problemen, in sorgfältiger Diskussion und Wägung der Gründe und Gegengründe.

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  • „I was not born to be free – I was born to adore and obey.” Dr. Feinendegen 11.08.2023
    „I was not born to be free – I was born to adore and obey.” Dr. Feinendegen
    „I was not born to be free – I was born to adore and obey.” C.S. Lewis über falsche und richtige Autonomie Dr. Norbert Feinendegen Theologe und Autor, Bonn Vortrag vom 26.05.2023 im Rahmen des PTH-Symposiums "Freiheit von oder vor Gott? Autonomie als Schlüsselfrage heutiger Theologie." Die Diskussion um ein authentisches christliches Verständnis von Freiheit und Autonomie ist das Schlüsselthema der gegenwärtigen katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die heftigen Kontroversen, die sich daran entzünden, verbleiben nicht im akademischen Oberseminar, sondern bilden die Bruchlinien der aktuellen kirchlichen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen. Extreme Positionen stoßen sich hart: Ist für die einen menschliche Freiheit nur dann authentisch, wenn die Spuren ihrer göttlichen Herkunft vollständig unsichtbar geworden sind, steht auf der anderen Seite eine Position, die sagt: Freiheit ist zutiefst bestimmt durch ihren transzendenten Grund in Gott, und nur im rechten Vollzug als Gabe des Schöpfers kann sie wirklich sie selbst sein. Immer wieder ist dabei die Deutung der Freiheitsphilosophie Immanuel Kants ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. In diesem Streit um die Freiheit geht es um letzte Fragen und die tiefsten Strukturen der Wirklichkeit. Unsere Tagung will sich diesen Fragen stellen - leidenschaftlich für die Sache, ohne Scheu vor tiefen Problemen, in sorgfältiger Diskussion und Wägung der Gründe und Gegengründe.

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Denkanstöße in der Fastenzeit 2023

  • AndersOrte des Glaubens: Journalismus - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Dr. Claudia Kramer-Santel 04.04.2023
    AndersOrte des Glaubens: Journalismus - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Dr. Claudia Kramer-Santel
    „AndersOrte des Glaubens. Glauben leben und Transformation“ Andersorte befinden sich in der Mitte der Gesellschaft, sind dabei aber durch eine fundamentale Andersheit gekennzeichnet, die sie vom „Normalen“ und Alltäglichen unterscheidet. Für die Pastoral geht aus dieser Andersheit die Frage hervor, inwiefern dieser Ort bzw. die soziale Struktur eine Repräsentanz der gegenwärtigen Ordnung der Dinge – also für den „Normalfall“ darstellt, oder sich hier etwas zeigt, das diese Ordnung überschreitet, sie reflektiert und ihr so einen Spiegel vorhält? Was macht diese Orte anders und wie geht die bestehende Pastoral mit ihrer Andersheit um? Diese kurzen Impulsvideos werden während der Fastenzeit auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht.

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  • AndersOrte des Glaubens: Kirchenmusik - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Jutta Bitsch 30.03.2023
    AndersOrte des Glaubens: Kirchenmusik - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Jutta Bitsch
    „AndersOrte des Glaubens. Glauben leben und Transformation“ Andersorte befinden sich in der Mitte der Gesellschaft, sind dabei aber durch eine fundamentale Andersheit gekennzeichnet, die sie vom „Normalen“ und Alltäglichen unterscheidet. Für die Pastoral geht aus dieser Andersheit die Frage hervor, inwiefern dieser Ort bzw. die soziale Struktur eine Repräsentanz der gegenwärtigen Ordnung der Dinge – also für den „Normalfall“ darstellt, oder sich hier etwas zeigt, das diese Ordnung überschreitet, sie reflektiert und ihr so einen Spiegel vorhält? Was macht diese Orte anders und wie geht die bestehende Pastoral mit ihrer Andersheit um? Diese kurzen Impulsvideos werden während der Fastenzeit auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht.

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  • AndersOrte des Glaubens: Forensische Psychiatrie - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Jutta Kasberg 13.03.2023
    AndersOrte des Glaubens: Forensische Psychiatrie - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Jutta Kasberg
    „AndersOrte des Glaubens. Glauben leben und Transformation“ Andersorte befinden sich in der Mitte der Gesellschaft, sind dabei aber durch eine fundamentale Andersheit gekennzeichnet, die sie vom „Normalen“ und Alltäglichen unterscheidet. Für die Pastoral geht aus dieser Andersheit die Frage hervor, inwiefern dieser Ort bzw. die soziale Struktur eine Repräsentanz der gegenwärtigen Ordnung der Dinge – also für den „Normalfall“ darstellt, oder sich hier etwas zeigt, das diese Ordnung überschreitet, sie reflektiert und ihr so einen Spiegel vorhält? Was macht diese Orte anders und wie geht die bestehende Pastoral mit ihrer Andersheit um? Diese kurzen Impulsvideos werden während der Fastenzeit auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht.

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  • AndersOrte des Glaubens: Der Hauskreis - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Laura Hochlow 02.03.2023
    AndersOrte des Glaubens: Der Hauskreis - Denkanstöße in der Fastenzeit mit Laura Hochlow
    „AndersOrte des Glaubens. Glauben leben und Transformation“ Andersorte befinden sich in der Mitte der Gesellschaft, sind dabei aber durch eine fundamentale Andersheit gekennzeichnet, die sie vom „Normalen“ und Alltäglichen unterscheidet. Für die Pastoral geht aus dieser Andersheit die Frage hervor, inwiefern dieser Ort bzw. die soziale Struktur eine Repräsentanz der gegenwärtigen Ordnung der Dinge – also für den „Normalfall“ darstellt, oder sich hier etwas zeigt, das diese Ordnung überschreitet, sie reflektiert und ihr so einen Spiegel vorhält? Was macht diese Orte anders und wie geht die bestehende Pastoral mit ihrer Andersheit um? Diese kurzen Impulsvideos werden während der Fastenzeit auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht.

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Dies Academicus 2022

  • Dogmatische Variationen des Respekts. Ein systematisch-theologischer Erkundungsgang. 28.03.2023
    Dogmatische Variationen des Respekts. Ein systematisch-theologischer Erkundungsgang.
    Dr. Stephan Schaede (Lüneburg), Studium der Theologie und Philosophie in Tübingen, Rom (Gregoriana, Angelicum und Sapientis) und Göttingen, Assistent von Eberhard Jüngel (1991-1998), Direktor der Ev. Akademie Loccum (2010-2021), seit 2021 Regionalbischof für der Sprengel Lüneburg.

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  • Homo sapiens oder Homo deus? Über die Grenzen des Menschlichen. 28.03.2023
    Homo sapiens oder Homo deus? Über die Grenzen des Menschlichen.
    Prof. Dr. Thomas Brose, geb. 1962, Studium der kath. Theologie, Philosophie und Geschichte in Erfurt, Berlin und Oxford, Bildungsreferent der Katholischen Hochschulgemeinde Berlin, Koordinator für Religion und Wertorientierung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung; Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste; Koordinator des Projektes „Konfession-Bildung-Politik“ am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft an der Universität Erfurt; seit 2018 Professor für Philosophie an der Philosophischen Affiliation der Päpstlichen Universität Gregoriana in Berlin.

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  • Gottes Bild und Gleichnis. Das Menschenbild der Alten Kirche – ein Potenzial für heute? 28.03.2023
    Gottes Bild und Gleichnis. Das Menschenbild der Alten Kirche – ein Potenzial für heute?
    Prof. Dr. Manuel Schlögl, geb. 1979, Studium der kath. Theologie in Passau und Münster, 2005 Priesterweihe, 2012 Promotion an der Universität Münster, 2021 Habilitation an der Universität Wien, seit 2022 Inhaber des Lehrstuhls für Dogmatik und ökumenischer Dialog an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie.

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Inspirierend - Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten

  • Stephanus - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 09.01.2023
    Stephanus - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will. Information: Im ursprünglich hochgeladenen Beitrag vom 23.12. war die Tonspur fehlerhaft. Daher wurde es nun erneut hochgeladen.

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  • Olympe de Gouges - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 26.12.2022
    Olympe de Gouges - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Wu Zetian - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 21.12.2022
    Wu Zetian - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Theophanu - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 19.12.2022
    Theophanu - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Pythagoras von Samos - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 16.12.2022
    Pythagoras von Samos - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Roger Bacon - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 14.12.2022
    Roger Bacon - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Trota von Salerno - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 12.12.2022
    Trota von Salerno - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Muhammad Ali - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 09.12.2022
    Muhammad Ali - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Beatrix Potter - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 07.12.2022
    Beatrix Potter - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Sacajawea - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 05.12.2022
    Sacajawea - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Theodora - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 02.12.2022
    Theodora - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Ed Husain - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 30.11.2022
    Ed Husain - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Hildegard von Bingen - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 28.11.2022
    Hildegard von Bingen - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will. HINWEIS ZUM VIDEO: Vom im Video erwähnten Kloster Rupertsberg über dem Bingener Rhein (Minute 2:10) sind heute lediglich zwei Kellerräume in Privathäusern erhalten. Daher ist im Video das neue Kloster St. Hildegard (Bauzeit 1900-1904) zu sehen, das auf der anderen Seite des Rheins erbaut wurde.

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  • Amos - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 25.11.2022
    Amos - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise berei-chert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Thich Nhat Hanh - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 23.11.2022
    Thich Nhat Hanh - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Aisha Lella al-Manoubia - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 21.11.2022
    Aisha Lella al-Manoubia - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will. Wir danken dem Haus der Religionen in Bern für die Unterstützung bei der Aufzeichnung.

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  • Juliana von Norwich - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternde Persönlichkeiten" 18.11.2022
    Juliana von Norwich - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternde Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Malala Yousafzai - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 17.11.2022
    Malala Yousafzai - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Erasmus von Rotterdam - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 14.11.2022
    Erasmus von Rotterdam - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Seneca - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten" 11.11.2022
    Seneca - "Inspirierend. Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten"
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise berei-chert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts, die ihrem Buch "Courage - 123 Kurzportraits mutiger Menschen" entstammen, eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will.

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  • Trailer: Inspirierend - Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten 24.10.2022
    Trailer: Inspirierend - Eine Galerie begeisternder Persönlichkeiten
    Mystik und Gottesliebe, Prophetie und Visionen, Einsatz für Humanität und Menschenwürde, Schöpfungen in Kunst und Kultur, Entdeckungen und Erfindungen - in allen Religionen und Kulturen finden sich Inspirierte und Inspirierende, die Leuchtzeichen setzten, über ihre Zeit ausstrahlten und die Welt auf unterschiedliche Weise bereichert haben. Viele von ihnen stehen für eine mutige Freiheit, die sich in Neuland wagte, für überraschende Kreativität und für wache Blicke in die Welt. Viele schwammen hellsichtig gegen den Strom und standen visionär in ihrer Zeit. Doch nicht nur bekannten Gestalten gilt es zu begegnen, sondern auch solchen, die noch unentdeckt sind, Gefährten des eigenen Glaubens und des eigenen Lebensraumes und solchen anderer Religion und Kultur. Inspirierte Menschen treten zu allen Zeiten auf. Religiöse finden Licht in anderen Religionen und Inspiration in Nichtgläubigen. Nichtreligiöse Menschen finden Perlen spiritueller und mystischer Erfahrung, die jedes Glaubensgebäude und jede Philosophie an Tiefe und Weite übertreffen. Wir laden Sie herzlich ein, mit Bruder Niklaus Kuster OFMCap und Sarah Gaffuri begeisternden Persönlichkeiten zu begegnen, die repräsentativ sind für verschiedene Zeit-, Kultur- und Lebensräume der Welt und ihrer Geschichte. Ihre Porträts eröffnen Begegnungsräume, in denen der Dialog zwischen gestern und heute inspirieren will. Ab dem 11. November bis Weihnachten veröffentlichen wir alle zwei Tage auf unserem YouTube-Kanal ein neues Porträt. Gern erinnern wir Sie regelmäßig, wenn ein neues Porträt erschienen ist. Dazu können Sie sich unter anmeldung@pth-muenster.de registrieren. Br. Dr. Niklaus Kuster OFMCap Dozent an der Universität Luzern sowie an den Ordenshochschulen in Madrid und Münster; Leiter von spirituellen Reisen. Mag. Sarah Gaffuri Philologin, lebt in der Nähe von Zürich und schreibt, nach vielen Jahren als Redakteurin einer Tageszeitung, freischaffend; sie leitet die Redaktion des franziskanischen Magazins „tauzeit“.

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Denkanstöße für den Urlaub Sommer 2022

  • Über die Muße - Denkanstöße "Urlaub als spirituelle Chance" 14.09.2022
    Über die Muße - Denkanstöße "Urlaub als spirituelle Chance"
    Prof. P. Dr. Thomas Eggensperger begibt sich in diesem Impuls auf die sozialethische Reise rund um die Muße. Im Sommer 2022 während der vorlesungsfreien Zeit veröffentlicht die Philosophisch-Theologische Hochschule Münster Denkanstöße außerhalb des wissenschaftlichen Kontextes unter dem Motto "Urlaub als spirituelle Chance". Weitere Informationen zur PTH auf pth-muenster.de

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  • Die Spiritualität des Pilgerns - Denkanstöße "Urlaub als spirituelle Chance" 14.08.2022
    Die Spiritualität des Pilgerns - Denkanstöße "Urlaub als spirituelle Chance"
    Pilgerpastor Bernd Lohse lädt dazu ein, die spirituelle Praxis des Pilgerns zu erproben. Was hat Pilgern mit der Bibel zu tun, worum geht es beim Pilgern? Dieser kurze Impuls gibt einen Überblick. Im Sommer 2022 während der vorlesungsfreien Zeit veröffentlicht die Philosophisch-Theologische Hochschule Münster Denkanstöße außerhalb des wissenschaftlichen Kontextes unter dem Motto "Urlaub als spirituelle Chance". Weitere Informationen zur PTH auf pth-muenster.de

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  • Fragen aus dem Watt - Denkanstöße "Urlaub als spirituelle Chance" 14.07.2022
    Fragen aus dem Watt - Denkanstöße "Urlaub als spirituelle Chance"
    Pfarrer Egbert Schlotmann von der Urlauberseelsorge auf Wangerooge stelllt Fragen aus dem Watt. Im Sommer 2022 während der vorlesungsfreien Zeit veröffentlicht die Philosophisch-Theologische Hochschule Münster Denkanstöße außerhalb des wissenschaftlichen Kontextes unter dem Motto "Urlaub als spirituelle Chance". Weitere Informationen zur PTH auf pth-muenster.de

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Ringvorlesung "Im Kraftfeld des Wortes Gottes"

  • Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Der beste Reiseführer. Mit der Bibel durchs Leben" 29.06.2022
    Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Der beste Reiseführer. Mit der Bibel durchs Leben"
    Br. Dr. Andreas Knapp, Leipzig Zu allen Zeiten hat die Heilige Schrift Menschen geistlich inspiriert und für ihr persönliches Leben geprägt. Jenseits der wissenschaftlichen Theologie finden sich vielfältige Beispiele für den Umgang und das Ringen mit dem Wort Gottes, das kreativen Ausdruck gefunden hat und schöpfe-risch geworden ist: in Liturgie, Dichtung, Musik und Literatur, aber auch in der Politik und der modernen Popkultur. Was bedeutet es, ins Kraftfeld des Wortes Gottes zu geraten und sich ganz persönlich von ihm ansprechen zu lassen? Welche Aussagen und Motive finden in der Begegnung mit der Bibel eine besondere Resonanz? Und worin wird die schöpferische Auseinandersetzung mit der Heilige Schrift auch heute noch erfahrbar und wirksam? Die Beiträge der digitalen Ringvorlesung erscheinen jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf unserem YouTube-Kanal.

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  • Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Wort Gottes und politisches Handeln" 22.06.2022
    Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Wort Gottes und politisches Handeln"
    "Wort Gottes und politisches Handeln - Anmerkungen zu einem ambivalenten Verhältnis" Referent: Dr. Antonius Hamers, Leiter des Katholischen Büros NRW, Düsseldorf Im Kraftfeld des Wortes Gottes - Ringvorlesung im Sommersemester 2022 an der PTH Münster Die Beiträge der digitalen Ringvorlesung erscheinen jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf unserem YouTube-Kanal.

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  • Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Streifzüge durch die Bibel" 15.06.2022
    Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Streifzüge durch die Bibel"
    Ein Gespräch über Inspirationsorte der Literatur Sibylle Lewitscharoff, Autorin, Berlin Zu allen Zeiten hat die Heilige Schrift Menschen geistlich inspiriert und für ihr persönliches Leben geprägt. Jenseits der wissenschaftlichen Theologie finden sich vielfältige Beispiele für den Umgang und das Ringen mit dem Wort Gottes, das kreativen Ausdruck gefunden hat und schöpfe-risch geworden ist: in Liturgie, Dichtung, Musik und Literatur, aber auch in der Politik und der modernen Popkultur. Was bedeutet es, ins Kraftfeld des Wortes Gottes zu geraten und sich ganz persönlich von ihm ansprechen zu lassen? Welche Aussagen und Motive finden in der Begegnung mit der Bibel eine besondere Resonanz? Und worin wird die schöpferische Auseinandersetzung mit der Heilige Schrift auch heute noch erfahrbar und wirksam? Die Beiträge der digitalen Ringvorlesung erscheinen jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf unserem YouTube-Kanal.

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  • Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Die Melodie Gottes" 25.05.2022
    Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Die Melodie Gottes"
    Theologische, spirituelle und anthropologische Aspekte des Psalmengesangs im Horizont des patristischen Schriftverständnisses Sr. Justina Metzdorf OSB, Abtei Mariendonk Zu allen Zeiten hat die Heilige Schrift Menschen geistlich inspiriert und für ihr persönliches Leben geprägt. Jenseits der wissenschaftlichen Theologie finden sich vielfältige Beispiele für den Umgang und das Ringen mit dem Wort Gottes, das kreativen Ausdruck gefunden hat und schöpfe-risch geworden ist: in Liturgie, Dichtung, Musik und Literatur, aber auch in der Politik und der modernen Popkultur. Was bedeutet es, ins Kraftfeld des Wortes Gottes zu geraten und sich ganz persönlich von ihm ansprechen zu lassen? Welche Aussagen und Motive finden in der Begegnung mit der Bibel eine besondere Resonanz? Und worin wird die schöpferische Auseinandersetzung mit der Heilige Schrift auch heute noch erfahrbar und wirksam? Die Beiträge der digitalen Ringvorlesung erscheinen jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf unserem YouTube-Kanal.

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  • Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Lebendig und kraftvoll ist Gottes Wort..." (Hebr 4,12) 16.05.2022
    Im Kraftfeld des Wortes Gottes I "Lebendig und kraftvoll ist Gottes Wort..." (Hebr 4,12)
    Vom geistlichen Sinn der Heiligen Schrift Prof. Dr. Gehard Hotze, PTH Münster Zu allen Zeiten hat die Heilige Schrift Menschen geistlich inspiriert und für ihr persönliches Leben geprägt. Jenseits der wissenschaftlichen Theologie finden sich vielfältige Beispiele für den Umgang und das Ringen mit dem Wort Gottes, das kreativen Ausdruck gefunden hat und schöpfe-risch geworden ist: in Liturgie, Dichtung, Musik und Literatur, aber auch in der Politik und der modernen Popkultur. Was bedeutet es, ins Kraftfeld des Wortes Gottes zu geraten und sich ganz persönlich von ihm ansprechen zu lassen? Welche Aussagen und Motive finden in der Begegnung mit der Bibel eine besondere Resonanz? Und worin wird die schöpferische Auseinandersetzung mit der Heilige Schrift auch heute noch erfahrbar und wirksam? Die Beiträge der digitalen Ringvorlesung erscheinen jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf unserem YouTube-Kanal.

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Ringvorlesung "Ordensspiritualitäten"

  • Ringvorlesung Quellen der Inspiration - Sehnsuchtswege an SEINER Hand 13.06.2022
    Ringvorlesung Quellen der Inspiration - Sehnsuchtswege an SEINER Hand
    Vorlesung über die Spiritualität der Gemeinschaften Charles de Foucaulds Marianne Bonzelet, Mitglied der Gemeinschaft Charles de Foucaulds, Geistliche Begleiterin, Übersetzerin der Werke Charles de Foucaulds, Kempen

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  • Ringvorlesung Quellen der Inspiration - "Im ausgegrenzten Jugendlichen Gottes Antlitz entdecken" 23.05.2022
    Ringvorlesung Quellen der Inspiration - "Im ausgegrenzten Jugendlichen Gottes Antlitz entdecken"
    Die Spiritualität der Amigonianer Br. Jens Anno Müller TC Stellvertretender Generaloberer Curia Generalizia Terziari Cappuccini, Rom

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  • Ringvorlesung "Quellen der Inspiration" - Dem Lamm folgen - neu anfangen bei Christus 16.05.2022
    Ringvorlesung "Quellen der Inspiration" - Dem Lamm folgen - neu anfangen bei Christus
    Die Spiritualität der Gemeinschaft vom hl. Johannes P. Mag. Nikodemus Peschl csj St. Johannes-Gemeinschaft, Marchegg/ Österreich

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  • Hingabe im Dienst der Verkündigung des Evangeliums | P. Prof. Dr. Thomas Klosterkamp OMI 26.04.2022
    Hingabe im Dienst der Verkündigung des Evangeliums | P. Prof. Dr. Thomas Klosterkamp OMI
    Die Spiritualität der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria Oblate School of Theology, San Antonio / Texas Die PTH setzt die im Sommersemester 2021 begonnene Reihe ab dem 9.5.2022 fort und stellt ergänzend weitere Orden und geistliche Gemeinschaften und ihre Spiritualitäten vor. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Prämonstratenser | Ringvorlesung 15 PTH Münster | Ordensspiritualität 16.02.2022
    Die Spiritualität der Prämonstratenser | Ringvorlesung 15 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Im vorliegenden Beitrag der Ringvorlesung „Quellen der Inspiration. Ordensspiritualitäten und ihre Bedeutung für heute" stellt Prof. P. Clemens Dölken OPraem die Spiritualität der Prämonstratenser und den Werdegang des Hl. Norbert vor. Hingewiesen sei auf die Ausstellung MIT BIBEL UND SPATEN - 900 JAHRE PRÄMONSTRATENSER-ORDEN vom 8. SEPTEMBER 2021 BIS 9. JANUAR 2022 im kulturhistorischen Museum in Magdeburg. Der Ausstellung sind die Clips entnommen, die sich im Video finden. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität des Deutschen Ordens | Ringvorlesung 14 PTH Münster | Ordensspiritualität 19.01.2022
    Die Spiritualität des Deutschen Ordens | Ringvorlesung 14 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Der vorliegende Beitrag der Ringvorlesung „Quellen der Inspiration. Ordensspiritualitäten und ihre Bedeutung für heute stellt Hochmeister Frank Bayard OT „Die Spiritualität des Deutschen Ordens" vor. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Oratorianer | Ringvorlesung 13 PTH Münster | Ordensspiritualität 11.01.2022
    Die Spiritualität der Oratorianer | Ringvorlesung 13 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Der erste Beitrag im Jahr 2022 setzt unsere Ringvorlesung „Quellen der Inspiration. Ordensspiritualitäten und ihre Bedeutung für heute” fort. P. DDr. Paul Wodrazka O.C. am Oratorium Philipp Neri spricht über „Die Spiritualität der Oratorianer". Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Augustiner-Chorherren | Ringvorlesung 12 PTH Münster | Ordensspiritualität 15.12.2021
    Die Spiritualität der Augustiner-Chorherren | Ringvorlesung 12 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die Vorlesung, die ab dem 15. Dezember 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden ist, setzt unsere Ringvorlesung „Quellen der Inspiration. Ordensspiritualitäten und ihre Bedeutung für heute” fort. MMag. Dr. Nicolaus Buhlmann CanReg am Chorherrenstift Klosterneuburg spricht über „Das Gemeinsame über das Eigene stellen“ Impulse aus der Spiritualität des hl. Augustinus. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Quellen der Inspiriation | Ringvorlesung 11 PTH Münster | Ordensspiritualität 05.07.2021
    Quellen der Inspiriation | Ringvorlesung 11 PTH Münster | Ordensspiritualität
    HINWEIS: DIGITALES FORUM ZUR VORLESUNG AM 05.07.2021 um 20:45 IM ANSCHLUSS AN DIE VORLESUNG. Anmeldung: anmeldung@pth-muenster.de Die letzte Ringvorlesung, die ab dem 05. Juli 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden ist, hält unter dem Titel „Quellen der Inspiration. Ordensspiritualitäten und ihre Bedeutung für heute” Prof. P. Dr. Ludger Ä. Schulte OFMCap, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte und Rektor der PTH Münster. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Missionaries of Charity | Ringvorlesung 10 PTH Münster | Ordensspiritualität 28.06.2021
    Missionaries of Charity | Ringvorlesung 10 PTH Münster | Ordensspiritualität
    HINWEIS: DIGITALES FORUM ZUR VORLESUNG AM 05.07.2021 um 20:45 IM ANSCHLUSS AN DIE VORLESUNG. Anmeldung: anmeldung@pth-muenster.de Infos unter: www.pth-muenster.de Die 10. Ringvorlesung, die ab dem 28. Juni 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, mit dem Titel „,Mich dürstet!‘– ,Das habt ihr mir getan!‘ Die Spiritualität der Missionarinnen der Nächstenliebe“ hält Sr. Lumena MC von der Missionaries of Charity-Niederlassung in Essen. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der monastischen Gemeinschaft | Ringvorlesung 9 PTH Münster | Ordensspiritualität 21.06.2021
    Die Spiritualität der monastischen Gemeinschaft | Ringvorlesung 9 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die neunte Ringvorlesung, die ab dem 21. Juni 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, halten unter dem Titel „Im Herzen Gottes – Im Herzen der Städte. Die monastischen Gemeinschaften von Jerusalem” Bruder Christian Weyer, Prior-Administrator der Brüder der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem und Schwester Edith Kürpick, Priorin der Schwestern der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem. Beide Gemeinschaften sind in Köln. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Salesianer | Ringvorlesung 8 PTH Münster | Ordensspiritualität 14.06.2021
    Die Spiritualität der Salesianer | Ringvorlesung 8 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die achte Ringvorlesung, die ab dem 14. Juni 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, unter dem Titel „Ich will euch zeitlich und ewig glücklich sehen“ (Don Bosco). Leben und Wirken im Geist des hl. Johannes Bosco (1815-1888)” hält P. Reinhard Gesing SDB, Provinzial der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und Leiter des Instituts für Salesianische Spiritualität der Salesianer Don Boscos in München. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Jesuiten | Ringvorlesung 7 PTH Münster | Ordensspiritualität 07.06.2021
    Die Spiritualität der Jesuiten  | Ringvorlesung 7 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die siebte Ringvorlesung, die ab dem 7. Juni 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, unter dem Titel „Gott umarmt uns durch die Wirklichkeit. Zur Spiritualität der Gesellschaft Jesu für unser Heute” hält P. Willi Lambert SJ, Leiter des Exerzitienhaus Dresden-Hoheneichen sowie Autor spiritueller Veröffentlichungen und geistlicher Begleiter. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Dominikaner | Ringvorlesung 6 PTH Münster | Ordensspiritualität 31.05.2021
    Die Spiritualität der Dominikaner  | Ringvorlesung 6 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die sechste Ringvorlesung, die ab dem 31. Mai 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, unter dem Titel „Gott an den Bruchlinien. Die Spiritualität des Dominikanerordens” hält P. Thomas Gabriel Brogl OP, Provinzial der süddeutsch-österreichischen Dominikanerprovinz vom hl. Albert, Leiter des Projekts „Schola Cordis. Schule christlicher Spiritualität“ in Wien und Cityseelsorger an St. Martin, Freiburg/ Br. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität des Karmel | Ringvorlesung 5 PTH Münster | Ordensspiritualität 17.05.2021
    Die Spiritualität des Karmel  | Ringvorlesung 5 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die fünfte Ringvorlesung, die ab dem 17. Mai 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, unter dem Titel „In der Gegenwart Gottes leben. Die Spiritualität des Karmel” hält P. Dr. Reinhard Körner OCD, Leiter des Exerzitienwerkes des Teresianischen Karmel in Deutschland und Rektor und Kursleiter im Exerzitienhaus am Karmelitenkloster Birkenwerder sowie Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Spiritualität des Karmel. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Klarissen | Ringvorlesung 4 PTH Münster | Ordensspiritualität 10.05.2021
    Die Spiritualität der Klarissen  | Ringvorlesung 4 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die vierte Ringvorlesung, die ab dem 10. Mai 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, hält am 10. Mai 2021 Sr. Sr. M. Ancilla Röttger OSC, Äbtissin des Klarissenklosters Münster, Mitarbeiterin in der Katholischen Rundfunkarbeit und Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zu Klara von Assisi, unter dem Titel „Freiheit in gelebter Armut. Die Spiritualität der Klarissen”. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Franziskaner | Ringvorlesung 3 PTH Münster | Ordensspiritualität 03.05.2021
    Die Spiritualität der Franziskaner | Ringvorlesung 3 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die dritte Ringvorlesung, die ab dem 3. Mai 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, unter dem Titel „Armut in Geschwisterlichkeit. Die Spiritualität der Franziskaner und der Franziskanischen Familie” hält Sr. M. Elisabeth Bäbler OFS, Franziskanerin von Sießen, Leiterin der Akademie Kloster Sießen, Zentrum für franziskanisch motivierte Pädagogik, Arbeit in der Erwachsenenpastoral. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen.

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  • Die Spiritualität der Zisterzienser | Ringvorlesung 2 PTH Münster | Ordensspiritualität 26.04.2021
    Die Spiritualität der Zisterzienser | Ringvorlesung 2 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Die zweite Ringvorlesung, die ab dem 26. April 2021 auf unserem YouTube-Kanal zu finden sein wird, unter dem Titel „Mittelalterliche Charismatiker in schwarz-weißer Arbeitsuniform. Die Spiritualität der Zisterzienser” hält Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist, Professor für Dogmatik und Sakramententheologie an der Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz und Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke. Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen. Bei inhaltlichen Fragen, Kommentaren, Kritik und Anregungen schreiben Sie uns gerne: pth@pth-muenster.de

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  • Die Spiritualität der Benediktiner | Ringvorlesung 1 PTH Münster | Ordensspiritualität 19.04.2021
    Die Spiritualität der Benediktiner | Ringvorlesung 1 PTH Münster | Ordensspiritualität
    Den Auftakt der Ringvorlesung, die auf unserem YouTube-Kanal zu finden ist, macht am 19. April 2021 Sr. Dr. Michaela Puzicha OSB aus der Abtei Varensell, Leiterin des Instituts für Benediktinische Studien, Salzburg unter dem Titel „ ,…gute Tage sehen’ (Regula Benedicti prol. 15; Ps 34,13). Die Spiritualität der Benediktusregel.” Wofür brennen wir? Was begeistert uns? Worauf bauen wir? Für wen leben wir? – Die Sehnsucht nach Lebenssinn, Glück, Heilung, Orientierung, Identität und Erfüllung ist ungebrochen. Im Begriff der „Spiritualität“ findet sie ihren Mittelpunkt. In ihm bündelt sich unser Verständnis von Sinn, Werten und Religion. „Spiritualität“ ist eine Schlüsselkategorie für die Bedeutung von Religion und Sinn in der Spätmoderne. Die Orden und geistlichen Gemeinschaften sind Träger großer Spiritualitätstraditionen. Sie verwirklichen die Suche nach Gott, die Nachfolge Christi und ihren Einsatz für Menschen und Welt in einem Leben in Gemeinschaft. Die PTH Münster, die ihren Arbeitsschwerpunkt in der „Theologie der Spiritualität“ hat, lädt dazu ein, diese Traditionen als Quellen der Inspiration neu zu entdecken und als geronnene geistliche Erfahrungen für die gegenwärtigen Herausforderungen und spirituellen Suchbewegungen fruchtbar zu machen. Bei inhaltlichen Fragen, Kommentaren, Kritik und Anregungen schreiben Sie uns gerne: pth@pth-muenster.de

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Denkanstöße zur Theologie der Spiritualität

  • Denkanstöße zum Frieden: Frieden in franziskaner Tradition - Ludger Schulte 14.04.2022
    Denkanstöße zum Frieden: Frieden in franziskaner Tradition - Ludger Schulte
    Wie wird Frieden in der franziskanischen Tradition? Das erfahren wir in einer kurzen Auslegung des Gebets "Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens…" Es spricht Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap, Dogmatiker und Rektor der PTH Münster

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  • Denkanstöße zum Frieden: Den Frieden bewahren - Impulse aus der Hausethik - Rudolf Hein 07.04.2022
    Denkanstöße zum Frieden: Den Frieden bewahren - Impulse aus der Hausethik - Rudolf Hein
    Was tun wir, wenn der Friede bedroht ist? Welche Koordinaten gibt uns die Moral an die Hand, den Frieden zu suchen und bewahren – den Frieden zuhause, den Frieden im gemeinsamen Haus Europa, dem gemeinsamen Haus der Welt? Es spricht Prof. P. Dr. Rudolf Hein OPraem, Moraltheologe an der PTH Münster

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  • Denkanstöße zum Frieden: Krieg und Frieden - eine biblische Perspektive - Volker Niggemeier 31.03.2022
    Denkanstöße zum Frieden: Krieg und Frieden - eine biblische Perspektive - Volker Niggemeier
    Was sagt die Bibel, anhand einer oder zwei exemplarisch ausgewählten Stellen, zum Thema. Welche Schlüsse können wir daraus für unsere Suche nach Frieden in der Gegenwart ziehen? Es spricht Volker Niggemeier M.A., Theologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Exegese des Neuen Testaments.

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  • Denkanstöße zum Frieden: Der Krieg in der Ukraine - der Beitrag der Kirchen ?! - Thomas Bremer 24.03.2022
    Denkanstöße zum Frieden: Der Krieg in der Ukraine - der Beitrag der Kirchen ?! - Thomas Bremer
    Der Frieden in Europa ist gebrochen, eine Zeitenwende realisiert. Welche Rolle spielen die Kirchen beim aktuellen Konflikt in der Ukraine? Prof. Dr. Thomas Bremer von der Katholisch-Theologischen Fakultät ordnet die Situation in der Ukraine aus kirchenpolitischer Perspektive ein und zeigt auf, welchen Beitrag die Kirchen zum Frieden leisten können.

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  • Andersorte der Spiritualität: Obdachlosenseelsorge - Denkanstöße im Advent mit P. Karl Meyer OP 21.12.2021
    Andersorte der Spiritualität: Obdachlosenseelsorge - Denkanstöße im Advent mit P. Karl Meyer OP
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt P. Karl Meyer OP den Andersort der "Obdachlosenseelsorge" vor. In der Tagesstätte ALIMAUS für Bedürftige und Obdachlose ist der Dominikaner seit vielen Jahren aktiv. Warum ist die ALIMAUS ein anderer, ein besonderer Ort? Wie äußert sich die Seelsorge? Und wie wird Weihnachten gefeiert? Wenn Sie die Arbeit der Alimaus und von P. Karl Meyer unterstützen wollen, finden Sie hier die Möglichkeit dazu: https://www.alimaus.de/docs/148940/spender-und-sponsoren.aspx P. Karl Meyer OP wohnt im Hamburger Dominikanerkonvent. Er ist Vorsitzender des Hilfsvereins St. Ansgar. Er war Prior der Dominikaner in Hamburg und stand von 1972 bis 1992 der Dominikanerprovinz Teutonia als Provinzial vor. Zahlreiche weitere Leitungsaufgaben in Orden und Kirche, sowie Tätigkeiten als geistlicher Begleiter / Exerzitienmeister machten ihn überregional bekannt. 2009 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein soziales Engagement zugunsten der ALIMAUS und sein Einsatz für die Stiftung 20. Juli 1944 verliehen. Er ist der geistliche Begleiter der Dominikanischen Laien-Fraternität und Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdienstes in Hamburg. Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Andersorte der Spiritualität: Militärseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Franz-Josef Overbeck 14.12.2021
    Andersorte der Spiritualität: Militärseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Franz-Josef Overbeck
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt der Militärbischof Franz-Josef Overbeck den "Andersort" Militärseelsorge vor. Warum ist kann man von einem Andersort der Seelsorge sprechen? Wie sieht die Seelsorge ganz praktisch aus? Welche Rolle spielt Weihnachten - auch im Auslandseinsatz?" Diese und andere Fragen beantwortet Bischof Overbeck im Video. Dr. Franz-Josef Overbeck ist seit 2009 Bischof von Essen und seit 2011 Militärbischof der Deutschen Bundeswehr. Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Andersorte der Spiritualität: Gefängnisseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Hans-Gerd-Paus 07.12.2021
    Andersorte der Spiritualität: Gefängnisseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Hans-Gerd-Paus
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt der Seelsorger Hans-Gerd Paus den "Andersort" Gefängnisseelsorge vor. Warum ist das Gefängnis ein Andersort? Welche Rolle spielt die Seelsorge und warum sind Häftlinge alle "eine weiße Fläche mit schwarzem Punkt?" Diese und andere Fragen beantwortet Paus im Video. Hans-Gerd Paus arbeitet nach langjähriger Tätigkeit als Gemeindepfarrer an der JVA Geldern als Gefängnisseelsorger. Seinen persönlichen Blog finden Sie hier: https://mitbrennendemherzen.com Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Andersorte der Spiritualität: Polizeiseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Johannes Gospos 30.11.2021
    Andersorte der Spiritualität: Polizeiseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Johannes Gospos
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt der Polizeiseelsorger Johannes Gospos den "Andersort" Polizeiseelsorge vor. Warum ist die Polizei ein Andersort? Welche Rolle spielt die Seelsorge und warum sind PolizistInnen durchaus mit den Engeln auf dem Feld vergleichbar? Alle diese Fragen beantwortet Johannes Gospos. Der Pfarrer Johannes Gospos arbeitet beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (Selm-Bork), an der Fachhochschule Münster und am Polizeipräsidium Münster als Polizeiseelsorger. Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Denkanstoß IV - Virtualität, Identität und Ethik 24.08.2021
    Denkanstoß IV - Virtualität, Identität und Ethik
    Die Virtualität ermöglicht ein Spielen mit der eigenen Identität, die beliebig verändert, verschleiert, verbessert und versteckt werden kann. Diese Möglichkeiten zur Anonymität verändern Schamgefühl und Scheue, was wiederum einer im Analogen noch gültigen Moral im Virtuellen die Wirksamkeit zu nehmen scheint. Hatespeech und Shitstorms sind das Resultat. Welche Auswirkungen hat dies auf die Menschen? Welche Moral gilt im digitalen Raum, welche sollte gelten. Prof. Dr. Rudolf Hein OPraem ist Professor für Moraltheologie an der PTH Münster und Mitarbeiter in der hochschulinternen AG zur Digitalisierung von Hochschule.

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  • Denkanstoß III - Connected?! Beziehungen in einer digitalisierten Spiritualität 17.08.2021
    Denkanstoß III - Connected?! Beziehungen in einer digitalisierten Spiritualität
    Im digitalen spirituellen Raum ist Vieles möglich. Der Papst twittert, es gibt vielfältige Gebetsinitiativen ohne gewohnte Hierarchien, auch geistliche Begleitung ist im Netz möglich. Neue Formen bringen auch neue Bedingungen mit sich und transformieren pastorale Beziehungen und spirituelle Ausdrucksformen. Was charakterisiert eine digitalisierte Spiritualität? Und welchen Raum nimmt die theologisch wichtige Größe der Beziehung darin ein? Dieser „Denkanstoß“ lädt dazu ein, diesen Fragen nachzugehen. Prof. Dr. Katharina Karl ist Professorin und Lehrstuhlinhaberin für Pastoraltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zuvor war sie die Pastoraltheologin an der PTH Münster.

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  • Denkanstoss II - Transhumanismus und die Anthropologie der Digitalisierung 10.08.2021
    Denkanstoss II - Transhumanismus und die Anthropologie der Digitalisierung
    In Anbetracht des technischen Fortschritts durch Digitalität hat sich die philosophische Richtung des Transhumanismus gebildet. Im Video wird Transhumanismus vorgestellt und in den Dialog mit der Theologie gebracht. Klingt die Vorstellungen der TranshumanistInnen teilweise nach Science Fiction, stellt sich auch durch die digitalen Transformationsprozesse der Gegenwart die Frage, wie eine christliche Anthropologie in der Zukunft sprachfähig bleibt. Welche Auswirkungen hat ein sich veränderndes Menschenbild auch auf die Spiritualität? Diesen Fragen geht das Video nach. Anna Puzio ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Philosophische Grundfragen der Theologie der WWU Münster. Darüber hinaus promoviert sie im Forschungsprojekt "Philosophisch-theologische Auseinandersetzung mit der Anthropologie des Transhumanismus" an der Hochschule für Philosophie München.

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  • Denkanstoss I - Digitalisierung und Theologie der Spiritualität 03.08.2021
    Denkanstoss I - Digitalisierung und Theologie der Spiritualität
    Neben einer Einführung in die Begriffe "Digitalisierung" und "Spiritualität" werden im Beitrag erste Fragehorizonte und Desiderate für die Theologie in Anbetracht de Digitalisierung überblickshaft deutlich gemacht. Wie die „Digitalisierung” und die „Theologie der Spiritualität” in Verbindung stehen, möchte der erste Beitrag erläutern. Dabei wird deutlich, dass die Theologie der Spiritualität um die Digitalisierung als Megatrend der Gegenwart, der den Menschen in seinen Seinskontexten wie in seinem Wesen fundamental berührt, nicht herumkommt. Andreas Schoch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent des Rektors der PTH Münster. Q1: Hunze, G.: Technisches Upgrade oder soziokulturelle Transformation? Warum Digitalisierung mehr als der Einsatz digitaler Medien in der Lehre ist, in: Burke, A. et al: Theologiestudium im digitalen Zeitalter, Stuttgart 2021, S.97-121, S.105f. Q2: Dienberg, T.: Theologie der Spiritualität, in: Spiritualität. Auf der Suche nach ihrem Ort in der Theologie, Möllenbeck, T.; Schulte, L., Münster 2017, S.43-63, S.43.

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  • PTH Fastenimpuls V Glaube, Hoffnung, Liebe. "Diese Drei" mit Ludger Schulte OFMCap 31.03.2021
    PTH Fastenimpuls V Glaube, Hoffnung, Liebe. "Diese Drei" mit Ludger Schulte OFMCap
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap bindet die vorgestellten Begriffe im letzten Fastenimpuls systematisch ab. Was ist der Mensch, wenn er glaubt, hofft und liebt? Was sind Glaube Hoffnung und Liebe für ihn? Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap ist Rektor der PTH Münster und Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte. Darüber hinaus leitet er das Hochschulentwicklungsprojekt CTS Berlin (www.cts-berlin.org). Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls IV Glaube, Hoffnung, Liebe. "Wagnis Liebe" mit Stefan Zekorn 24.03.2021
    PTH Fastenimpuls IV Glaube, Hoffnung, Liebe. "Wagnis Liebe" mit Stefan Zekorn
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Weihbischof Dr. Stefan Zekorn widmet sich in seinem Fastenimpuls dem "Wagnis Liebe", das er durch verschiedene Beispiele vorstellt. Welchen Impuls hat uns Jesus mit auf den Weg gegeben? Warum heißt Liebe auch Opfer bringen? Dr. Stefan Zekorn ist Weihbischof im Bistum Münster. Er ist als Regionalbischof für das Stadtdekanat Münster sowie die Kreisdekanate Coesfeld und Warendorf zuständig. Er ist außerdem Bischöflicher Beauftragter für die Weltkirche und residierender Domkapitular. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls III Glaube, Hoffnung, Liebe: Hoffnung: Dienberg 17.03.2021
    PTH Fastenimpuls III Glaube, Hoffnung, Liebe: Hoffnung: Dienberg
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. P. Thomas Dienberg OFMCap spricht über das Wesen der Hoffnung, die er biblisch verortet. P. Thomas Dienberg OFMCap ist Direktor des Kompentenzzentrums für Christliche Spiritualität IUNCTUS, dem Forschungszentrum der PTH Münster. Darüber hinaus ist er Professor für die Theologie der Spiritualität. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls II Glaube, Hoffnung, Liebe/ Glaubenskreisel/ Kluitmann 10.03.2021
    PTH Fastenimpuls II  Glaube, Hoffnung, Liebe/ Glaubenskreisel/ Kluitmann
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Sr. Katharina Kluitmann nähert sich dem Wesen des Glaubens als Weg auf dem wir den Spuren Jesu Christi folgen. Durch Vertrauen und Wissen können wir im Glauben wachsen und den Weg als "Glaubenskreisel", insbesondere in der Fastenzeit, immer neu bestreiten. Sr. Katharina Kluitmann ist die Vorsitzende der Deutschen Ordensobernkonferenz. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls I Glaube, Hoffnung, Liebe/ Paulinische Trias als Kurzformel des Christlichen/ Hotze 03.03.2021
    PTH Fastenimpuls I Glaube, Hoffnung, Liebe/ Paulinische Trias als Kurzformel des Christlichen/ Hotze
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Prof. Dr. Gerhard Hotze nähert sich Glaube, Hoffnung, Liebe aus exegetischer Perspektive und beschreibt die paulinische Trias als Kurzformel des Christlichen. Prof. Dr. Gerhard Hotze ist Professor für Exegese des Neuen Testaments an der PTH Münster. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Prof. Dr. Gerhard Hotze 23.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Prof. Dr. Gerhard Hotze
    Thema des Adventsimpuls von Prof. Dr. Gerhard Hotze ist das Lied "Es kommt ein Schiff geladen", das uns in der diesjährigen besondere Weihnachtszeit Hoffnung zu schenken vermag. Die Zuschauer sind dabei zum Mitsingen eingeladen. Prof. Dr. Gerhard Hotze ist Professor für Exegese des Neuen Testaments an der PTH Münster. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap 16.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap
    Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap spricht über das Finden von Worten in Zeiten, die sprachlos machen und wie die Literatur uns in diesem stillen Advent auf Weihnachten vorbereiten kann. Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap ist Direktor von IUNCTUS, dem Kompentenzzentrum für christliche Spiritualität an der PTH Münster und Professor für Theologie der Spiritualität. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap 09.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap
    Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap spricht über den Frieden, wie wir ihn im Advent finden und durch ihn auf die stille und heilige Nacht vorbereiten können. Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap ist Rektor de PTH Münster und Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte. Darüber hinaus ist er Projektvorsitzender des "Campus für Theologie und Spiritualität Berlin" einem gemeinsamen Hochschulprojekt von Orden und Geistlichen Gemeinschaften. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Dr. Dr. Thomas Rusche 02.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Dr. Dr. Thomas Rusche
    Dr. Dr. Thomas Rusche spricht über das Gold in uns und warum ihn das Gemälde des Malers und Komponisten Jens Joneleit auf die Spur danach bringt. Dr. Dr. Thomas Rusche ist Philosoph, Unternehmer und Kunstsammler. Er lehrt seit 2019 als Privatdozent für Philosophie an der Universität Siegen, Hochschule für Philosophie München und seit 2008 an der WHU, Vallendar. Außerdem ist er Geschäftsleiter der SØR Rusche GmbH. Am 08.12.2020 findet der diesjährige Dies Academicus als Online-Symposium statt. Das Thema ist AHA und Amen - zur Theologie der Spiritualität. Anmeldungen sind bis zum 06.12.2020 an dies-academicus@pth-muenster.de möglich. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • Theologische Sommerimpulse - "Heimat" | PTH Münster | Rudolf Hein 28.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Heimat" | PTH Münster | Rudolf Hein
    Rudolf Hein spricht über den spirituellen Gehalt der "Heimat" und findet dafür Anklänge in der Lyrik. Er entfaltet den Begriff auf Grundlage eines Gedichts von Rosa Krämer, die über ihre Heimatstadt Kleve dichtet. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • Theologische Sommerimpulse - "Politische Spiritualität" | PTH Münster | Ulrich Engel 21.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Politische Spiritualität" | PTH Münster | Ulrich Engel
    P. Ulrich Engel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der neuen politischen Theologie Johann Baptist Metz´ und Tiemo Rainer Peters´OP, die er mit der Theologie der Spiritualität ins Gespräch bringt. Hierzu unterzieht er den Texten "Verantwortung der Hoffnung" und "Armut im Geiste" die beide von Johann Baptist Metz verfasst wurden. Auf dieser Grundlage stellt er das Konzept einer "Poltischen Spiritualität" vor. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Sichtbar sein" | PTH Münster | Christian Uhrig 14.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Sichtbar sein" | PTH Münster | Christian Uhrig
    Christian Uhrig spricht über das "Sichtbar sein" und findet dafür Anschlüsse in der Kirchengeschichte, genauer im sogenannten "Diognet-Brief". Was können wir für das Heute aus diesem in der Spätantike verfassten Brief lernen? Was sagt er uns, für unsere eigene Sichtbarkeit als Christen und als Kirche? Diese Fragen sucht Dr. Uhrig zu beantworten. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Zeichen am Weg" | PTH Münster | Antonius Hamers 07.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Zeichen am Weg" | PTH Münster | Antonius Hamers
    In seinem theologischen Sommerimpuls stellt Dr. Antonius Hamers, Leiter des Katholischen Büros NRW in Düsseldorf, das spirituelle Tagebuch des ehemaligen UN-Generalsekretärs Dag Hammarskjöld vor. Hammarskjöld stellte sein Leben ganz in den Dienst der Politik und Diplomatie. Durch sein Tagebuch "Zeichen am Weg" ist er der Welt auch als religiöser Dichter und Denker, dessen Gedanken von der Mystik geprägt waren, in Erinnerung geblieben. Hammarskjöld starb am 17. September 1961 unter bis heute ungeklärten Umständen. Dag Hammarskjöld: Zeichen am Weg Gebundene 6. Ausgabe, Urachhaus 2019, 240 Seiten ISBN-10 : 382517770X ISBN-13 : 978-3825177706 Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/studium/) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Gelassenheit" | PTH Münster | Ludger Schulte 24.08.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Gelassenheit" | PTH Münster | Ludger Schulte
    Prof. P. Dr. Ludger Schulte spricht heute über Gelassenheit. Er führt aus, was "Gelassenheit" bedeutet, worauf sie gründet und warum sie heute wichtiger ist denn je. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/studium/) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Sparen" | PTH Münster | Rudolf Hein 10.08.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Sparen" | PTH Münster | Rudolf Hein
    Heute teilt P. Rudolf Hein OPraem seine Gedanken zur Spiritualität und Sparsamkeit. Nicht als erstes augenfällig, wenn man an Spiritualität denkt, doch bei genauerem Hinsehen doch einleuchtend: Spiritualität und Sparsamkeit sind verwandt. Auf Grundlage von Lk 12 und Mt 6,25 entfaltet Hein seine Gedanken. P. Rudolf Hein ist Professor für Moraltheologie an der PTH Münster

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  • Theologische Sommerimpulse - "Spiritualität" | PTH Münster | Dienberg 27.07.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Spiritualität" | PTH Münster | Dienberg
    Eins vorab: Wir hatten kleine Tonprobleme, wir bitten das zu entschuldigen und hoffen, das diese in den nächsten Videos beheben zu können. Zum Inhalt: P. Thomas Dienberg OFMCap, Leiter des Instituts IUNCTUS - Kompentenzzentrum für christliche Spiritualität an der PTH Münster (http://www.iunctus.de/) erläutert sein Verständnis von Spiritualität und ihre Relevanz für das Individuum ebenso wie für Organisationen und Unternehmen. Dafür stellt er die von IUNCTUS entwickelte Definition christlicher Spiritualität vor und kontextualisiert sie. Kontakt zum Referenten: th.dienberg[at]iunctus.de

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Denkanstöße Andersorte

  • Andersorte der Spiritualität: Obdachlosenseelsorge - Denkanstöße im Advent mit P. Karl Meyer OP 21.12.2021
    Andersorte der Spiritualität: Obdachlosenseelsorge - Denkanstöße im Advent mit P. Karl Meyer OP
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt P. Karl Meyer OP den Andersort der "Obdachlosenseelsorge" vor. In der Tagesstätte ALIMAUS für Bedürftige und Obdachlose ist der Dominikaner seit vielen Jahren aktiv. Warum ist die ALIMAUS ein anderer, ein besonderer Ort? Wie äußert sich die Seelsorge? Und wie wird Weihnachten gefeiert? Wenn Sie die Arbeit der Alimaus und von P. Karl Meyer unterstützen wollen, finden Sie hier die Möglichkeit dazu: https://www.alimaus.de/docs/148940/spender-und-sponsoren.aspx P. Karl Meyer OP wohnt im Hamburger Dominikanerkonvent. Er ist Vorsitzender des Hilfsvereins St. Ansgar. Er war Prior der Dominikaner in Hamburg und stand von 1972 bis 1992 der Dominikanerprovinz Teutonia als Provinzial vor. Zahlreiche weitere Leitungsaufgaben in Orden und Kirche, sowie Tätigkeiten als geistlicher Begleiter / Exerzitienmeister machten ihn überregional bekannt. 2009 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein soziales Engagement zugunsten der ALIMAUS und sein Einsatz für die Stiftung 20. Juli 1944 verliehen. Er ist der geistliche Begleiter der Dominikanischen Laien-Fraternität und Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdienstes in Hamburg. Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Andersorte der Spiritualität: Militärseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Franz-Josef Overbeck 14.12.2021
    Andersorte der Spiritualität: Militärseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Franz-Josef Overbeck
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt der Militärbischof Franz-Josef Overbeck den "Andersort" Militärseelsorge vor. Warum ist kann man von einem Andersort der Seelsorge sprechen? Wie sieht die Seelsorge ganz praktisch aus? Welche Rolle spielt Weihnachten - auch im Auslandseinsatz?" Diese und andere Fragen beantwortet Bischof Overbeck im Video. Dr. Franz-Josef Overbeck ist seit 2009 Bischof von Essen und seit 2011 Militärbischof der Deutschen Bundeswehr. Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Andersorte der Spiritualität: Gefängnisseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Hans-Gerd-Paus 07.12.2021
    Andersorte der Spiritualität: Gefängnisseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Hans-Gerd-Paus
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt der Seelsorger Hans-Gerd Paus den "Andersort" Gefängnisseelsorge vor. Warum ist das Gefängnis ein Andersort? Welche Rolle spielt die Seelsorge und warum sind Häftlinge alle "eine weiße Fläche mit schwarzem Punkt?" Diese und andere Fragen beantwortet Paus im Video. Hans-Gerd Paus arbeitet nach langjähriger Tätigkeit als Gemeindepfarrer an der JVA Geldern als Gefängnisseelsorger. Seinen persönlichen Blog finden Sie hier: https://mitbrennendemherzen.com Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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  • Andersorte der Spiritualität: Polizeiseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Johannes Gospos 30.11.2021
    Andersorte der Spiritualität: Polizeiseelsorge - Denkanstöße im Advent mit Johannes Gospos
    Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der "Heterotopie", möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent "Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt der Polizeiseelsorger Johannes Gospos den "Andersort" Polizeiseelsorge vor. Warum ist die Polizei ein Andersort? Welche Rolle spielt die Seelsorge und warum sind PolizistInnen durchaus mit den Engeln auf dem Feld vergleichbar? Alle diese Fragen beantwortet Johannes Gospos. Der Pfarrer Johannes Gospos arbeitet beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (Selm-Bork), an der Fachhochschule Münster und am Polizeipräsidium Münster als Polizeiseelsorger. Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de

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800 Jahre Franziskaner in Deutschland

  • P. Wolfgang Drews OFMCap: "Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen VI" 24.11.2021
    P. Wolfgang Drews OFMCap: "Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen VI"
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Die Vorlesungsreihe widmet sich einer Reihe von spannenden Fragen. Etwa: Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar. Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar.

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  • Julian Pfeiffer OFMCap & Moritz Huber OFMCap: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen V“ 17.11.2021
    Julian Pfeiffer OFMCap & Moritz Huber OFMCap: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen V“
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Die Vorlesungsreihe widmet sich einer Reihe von spannenden Fragen. Etwa: Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar. Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar.

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  • Michael Rosenberger: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen IV“ 10.11.2021
    Michael Rosenberger: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen IV“
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Die Vorlesungsreihe widmet sich einer Reihe von spannenden Fragen. Etwa: Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar. Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar.

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  • Br. Niklaus Kuster: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen III“ 03.11.2021
    Br. Niklaus Kuster: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen III“
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Die Vorlesungsreihe widmet sich einer Reihe von spannenden Fragen. Etwa: Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar. Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar.

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  • Bernd Schmies: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen II“ 27.10.2021
    Bernd Schmies: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen II“
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Die Vorlesungsreihe widmet sich einer Reihe von spannenden Fragen. Etwa: Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar.

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  • Br. Leonhard Lehmann: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen I“ 20.10.2021
    Br. Leonhard Lehmann: „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen I“
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Die Vorlesungsreihe widmet sich einer Reihe von spannenden Fragen. Etwa: Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Ab dem 20.10.2021 ist digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen. Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute” jeweils mittwochs um 19.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster abrufbar.

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  • Trailer „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen“ 01.10.2021
    Trailer „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen“
    27 Gefährten waren es, die sich auf Geheiß des hl. Franziskus im Frühsommer 1221 in Assisi auf den Weg machten, um das Evangelium in Deutschland zu verkündigen. Nach einem beschwerlichen Weg über die Alpen erreichten sie am 16. Oktober Augsburg. Von hier aus organisierten sie ihre Ausbreitung im deutschen Reich, und es begann eine reichhaltige und fruchtbare Geschichte franziskanischen Wirkens, die bis in die Gegenwart reicht. Wer waren die ersten Brüder, die sich „todesmutig“ bereit erklärten, nach Deutschland zu gehen? Was berichten die ältesten Quellen über ihre Motive, ihren Weg und ihre Ziele? Welche Strategie verfolgten sie bei der Ausbreitung des Ordens? Und an welchen Orten und in welchen Gestalten haben sich die frühesten Spuren franziskanischen Lebens bis heute erhalten? Was bedeuten diese Anfänge für das Selbstverständnis der franziskanischen Orden und Gemeinschaften in der Gegenwart? Welchen Erwartungen in Kirche und Gesellschaft begegnen sie? Mit welchen Perspektiven beginnen junge Kapuziner heute ihre Tätigkeit? Und welche Gestalt hat im biographischen Rückblick das Leben als Minderbruder in Deutschland im 21. Jahrhundert? Digitale Ringvorlesung „Erfüllt von Eifer für Gott und die Menschen“ Die Anfänge franziskanischen Lebens in Deutschland vor 800 Jahren und ihr Vermächtnis für heute Wann: ab 20.10.2021 jeweils mittwochs um 19.30 Uhr Wo: auf dem YouTube-Kanal der PTH Münster Weitere Infos: www.pth-muenster.de Geschichte... Mittwoch, 20.10.2021 Historische Quellen: Anstöße zur Mission und die Chronik Jordans von Giano als ein Ergebnis P. Prof. Dr. Leonhard Lehmann OFMCap, Münster Mittwoch, 27.10.2021 Dynamiken des Anfangs – der erfolgreiche Beginn einer fortwährenden Geschichte: Die ältesten Spuren franziskanischen Lebens in Deutschland Bernd Schmies, Fachstelle Franziskanische Forschung, Münster Mittwoch, 3.11.2021 Boten einer geschwisterlichen Welt: Ziele der deutschen Franziskaner-Mission von 1221 Br. Dr. Niklaus Kuster OFMCap, Luzern … und Gegenwart Mittwoch, 10.11.2021 Alternativ(en) leben: Erwartungen an die Orden der franziskanischen Familie heute Prof. Dr. Michael Rosenberger, Linz Mittwoch, 17.11.2021 Heute unterwegs von Italien nach Deutschland: Kapuziner- Junioren im Gespräch Br. Julian Pfeiffer OFMCap und Br. Moritz Huber OFMCap, Münster Mittwoch, 24.11.2021 „Handwerker Gottes“: Dasein in den alltäglichen Arbeiten Ein biographischer Rückblick auf das Leben als Minderbruder in Deutschland P. Wolfgang Drews OFMCap, Werne

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Videotagebuch Auf den Spuren der ersten Franziskaner unterwegs nach Deutschland

  • Episode 026 || JUBILÄUM II || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 26.10.2021
    Episode 026 || JUBILÄUM II || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Samstag 16.10.2021 Angekommen in Augsburg wird Jubiläum gefeiert. Neben einem Musical fängt Br. Niklaus kurze Statements der feiernden ein, wodurch sie das Jubiläum für die Zukunft ermutigt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 025 || JUBILÄUM I || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 16.10.2021
    Episode 025 || JUBILÄUM I || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Samstag 16.10.2021 Angekommen in Augsburg stellt Br. Niklaus die Franziskanerkirche vor, wo das Jubiläum gefeiert wird. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 024 || Ausblick IV || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 15.10.2021
    Episode 024 || Ausblick IV || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Freitag 15.10.2021 Video von Br. Andreas Murk, Provinzial der Franziskaner-Minoriten OFMConv, aus Augsburg über ein Mattenkapitel 800 Jahre nach der Ankunft in dieser Stadt und darüber, Wo heute franziskanische Brüder, Schwestern, Singles und Familienleute gefragt sind. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 023 || Ausblick III || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 14.10.2021
    Episode 023 || Ausblick III || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Donnerstag 14.10.2021 Kurzvideo von Christa Einsiedler, die 2021 den Weg von Trient aus mitgegangen ist und darüber spricht, weshalb das franziskanische Charisma heute nur bunt und geschwisterlich gelebt Zukunft hat. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 022 || Ausblick II || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 13.10.2021
    Episode 022 || Ausblick II || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Mittwoch 13.10.2021 Br. Cornelius Bohl, Provinzial der Franziskaner OFM in München, berichtet, wozu ihn der Weg der Brüder von 1221 heute ermutigt ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 021 || Ausblick I || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 12.10.2021
    Episode 021 || Ausblick I || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Dienstag 12.10.2021 Keine zehn Jahre nach dem Aufbruch von 1221 kommen erste deutsche Brüder nach Assisi, um im neu entstehenden Wallfahrtskloster Pilgernde zu empfangen. Ihr aktueller Nachfolger spricht vor Ort über seine Aufgabe (mit Br. Thomas Freidel OFMConv) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 020 || Gepäck || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 08.10.2021
    Episode 020 || Gepäck || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Montag 11.10.2021 Blick auf Innsbruck Leichtes Gepäck, und doch gut gerüstet - Was ist notwendig für den Weg in die Zukunft, und was ist Ballast? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 019 || Ursprünge || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 08.10.2021
    Episode 019 || Ursprünge || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Freitag, 8.10.2021 Der Brennerpass Anfang und Ursprung eines Flusses und eines Charismas ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 018 || Pilgerwege || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 07.10.2021
    Episode 018 || Pilgerwege || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Donnerstag, 7.10.2021 Sterzing Ein Kapuzinerkloster kurz vor der Aufhebung, Pilgerleben damals und heute ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 017 || Klein Assisi || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 06.10.2021
    Episode 017 || Klein Assisi || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Mittwoch, 6.10.2021 Brixen «Klein Assisi» in Südtirol: Reiche franziskanische Präsenz und das Zusammenspiel von Franziskanern und Klarissen heute (mit Br. Ulrich M. Rauch OFM) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 016 || Verhext || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 05.10.2021
    Episode 016 || Verhext || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Dienstag, 5.10.2021 Hexenbödele auf Längmoos-Klobenstein Franziskanische Frühzeit und Krise des Ordenslebens heute: Gründe für das Verschwinden von Klöstern ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 015 || Kapelle || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 04.10.2021
    Episode 015 || Kapelle || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Montag, 4.10.2021 Bozen Das gotische Franziskanerkloster mit Erhardkapelle aus Franziskus’ Zeit (mit Br. Benedict Sperl OFM) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 014 || Regeltreue || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 02.10.2021
    Episode 014 || Regeltreue || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Samstag, 2.10.2021 Kaltern Das südlichste Franziskanerkloster Südtirols heute – «Regeltreue und Ochsenkarren» ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 013 || Tor zum Norden || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 01.10.2021
    Episode 013 || Tor zum Norden || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Freitag, 1.10.2021 An der Sprachgrenze Trentino-Südtirol: Salurn Das „Tor zum Norden“ – und die Angst vor den Deutschen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 012 || Gastfreundschaft || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 30.09.2021
    Episode 012 || Gastfreundschaft || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Donnerstag, 30.9.2021 Trient Gastfreundschaft und Aufnahme Fremder damals und heute - im Kapuzinerkloster ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 011 || Lebenswende || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 29.09.2021
    Episode 011 || Lebenswende || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Mittwoch, 29.9.2021 Rückblick auf den Montepaolo Überraschende Lebenswenden – Mission statt Martyrium ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 010 || Einsiedelei || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 28.09.2021
    Episode 010 || Einsiedelei || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Dienstag, 28.9.2021 Eremo Sant’Antonio auf dem Montepaolo Franziskanische Einsiedeleien um 1221 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 009 || Menschenliebe || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 27.09.2021
    Episode 009 || Menschenliebe || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Montag, 27.9.2021 Sonnenaufgang über Portico di Romagna Dantes Beatrice und franziskanische Menschenliebe - Die Freiheit der Christusnachfolge ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 008 || Sonnengesang || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 26.09.2021
    Episode 008 || Sonnengesang || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Sonntag, 26.9.2021 Bergwiese über dem Dorf Corniolo Franziskanische Weltliebe, Schöpfungsnähe und der Sonnengesang ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 007 || Panorama || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 25.09.2021
    Episode 007 || Panorama || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Samstag, 25.9.2021 Poggio Scali «Unser Kloster ist die Welt» - Mysterienspiel über Franz und Frau Armut ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 006 || Eremiten || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 24.09.2021
    Episode 006 || Eremiten || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Freitag, 24.9.2021 Sacro Eremo di Camaldoli Romualds Eremitendorf und Franziskus - Impulse für die franziskanische Eremoregel ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 005 || Gottsuche || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 23.09.2021
    Episode 005 || Gottsuche || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Donnerstag, 23.9.2021 La Verna Franziskanische Stille offen für die Welt: Selbstsorge – Gottsuche – Menschenliebe ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 004 || Divina Comedia || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 22.09.2021
    Episode 004 || Divina Comedia || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Mittwoch, 22.9.2021 Unterwegs nach La Verna Wo Dante seine Divina Comedia dichtete – Verse über Franziskus ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 003 || Aufstieg || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 21.09.2021
    Episode 003 || Aufstieg || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Dienstag, 21.9.2021 Aufstieg aus dem Arnotal zum Berg La Verna Cäsars Brüdergruppen finden in den Sommermonaten Zeit für das Loslassen – und den Rückzug an liebgewordene Orte ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 002 || Mission || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 20.09.2021
    Episode 002 || Mission || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Montag, 20.9.2021 Arezzo Brüderliche Ziele und evangelische Motive: Friedensmission und Einsatz für eine geschwisterliche Gesellschaft und Kirche ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 001 || Aufbruch || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland || 19.09.2021
    Episode 001 || Aufbruch || Auf den Spuren der ersten Franziskaner nach Deutschland ||
    Sonntag, 19.9.2021 Aufbruch in Assisi: In der Portiunkula und am Tesciofluss Erinnerung an die Kapitel 1212-1221 und den Beschluss zur Deutschlandmission ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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  • Episode 000 || Einführung || Auf den Spuren der ersten Franziskaner unterwegs nach Deutschland || 23.08.2021
    Episode 000 || Einführung || Auf den Spuren der ersten Franziskaner unterwegs nach Deutschland ||
    Trailer zum Videotagebuch vom 19.09. bis 16.10.2021 Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder gen Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen. 800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammenge-faßt. In den Wochen vom 19.09 bis zum 16. Oktober 2021, dem Tag des 800jährigen Jubiläums der Ankunft der Brüder in Deutschland, wollen diese Impulse ein täglicher Begleiter sein. Sie erinnern an die Begebenheiten der Reise, führen zu den Stationen auf dem damaligen Weg und laden dazu ein, die Pilgerschaft der Brüder innerlich mitzuvollziehen, mit ihren Augen die Schöpfung wahrzunehmen, die sie unterwegs erfahren haben, und die Spuren zu entdecken, die franziskanisches Leben bis heute hinterlassen hat. ------------------------- Weitere Informationen: www.pth-muenster.de Anmeldung zum Verteiler: anmeldung@pth-muenster.de

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Denkanstöße Sommer 2021

  • Denkanstoß IV - Virtualität, Identität und Ethik 24.08.2021
    Denkanstoß IV - Virtualität, Identität und Ethik
    Die Virtualität ermöglicht ein Spielen mit der eigenen Identität, die beliebig verändert, verschleiert, verbessert und versteckt werden kann. Diese Möglichkeiten zur Anonymität verändern Schamgefühl und Scheue, was wiederum einer im Analogen noch gültigen Moral im Virtuellen die Wirksamkeit zu nehmen scheint. Hatespeech und Shitstorms sind das Resultat. Welche Auswirkungen hat dies auf die Menschen? Welche Moral gilt im digitalen Raum, welche sollte gelten. Prof. Dr. Rudolf Hein OPraem ist Professor für Moraltheologie an der PTH Münster und Mitarbeiter in der hochschulinternen AG zur Digitalisierung von Hochschule.

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  • Denkanstoß III - Connected?! Beziehungen in einer digitalisierten Spiritualität 17.08.2021
    Denkanstoß III - Connected?! Beziehungen in einer digitalisierten Spiritualität
    Im digitalen spirituellen Raum ist Vieles möglich. Der Papst twittert, es gibt vielfältige Gebetsinitiativen ohne gewohnte Hierarchien, auch geistliche Begleitung ist im Netz möglich. Neue Formen bringen auch neue Bedingungen mit sich und transformieren pastorale Beziehungen und spirituelle Ausdrucksformen. Was charakterisiert eine digitalisierte Spiritualität? Und welchen Raum nimmt die theologisch wichtige Größe der Beziehung darin ein? Dieser „Denkanstoß“ lädt dazu ein, diesen Fragen nachzugehen. Prof. Dr. Katharina Karl ist Professorin und Lehrstuhlinhaberin für Pastoraltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zuvor war sie die Pastoraltheologin an der PTH Münster.

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  • Denkanstoss II - Transhumanismus und die Anthropologie der Digitalisierung 10.08.2021
    Denkanstoss II - Transhumanismus und die Anthropologie der Digitalisierung
    In Anbetracht des technischen Fortschritts durch Digitalität hat sich die philosophische Richtung des Transhumanismus gebildet. Im Video wird Transhumanismus vorgestellt und in den Dialog mit der Theologie gebracht. Klingt die Vorstellungen der TranshumanistInnen teilweise nach Science Fiction, stellt sich auch durch die digitalen Transformationsprozesse der Gegenwart die Frage, wie eine christliche Anthropologie in der Zukunft sprachfähig bleibt. Welche Auswirkungen hat ein sich veränderndes Menschenbild auch auf die Spiritualität? Diesen Fragen geht das Video nach. Anna Puzio ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Philosophische Grundfragen der Theologie der WWU Münster. Darüber hinaus promoviert sie im Forschungsprojekt "Philosophisch-theologische Auseinandersetzung mit der Anthropologie des Transhumanismus" an der Hochschule für Philosophie München.

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  • Denkanstoss I - Digitalisierung und Theologie der Spiritualität 03.08.2021
    Denkanstoss I - Digitalisierung und Theologie der Spiritualität
    Neben einer Einführung in die Begriffe "Digitalisierung" und "Spiritualität" werden im Beitrag erste Fragehorizonte und Desiderate für die Theologie in Anbetracht de Digitalisierung überblickshaft deutlich gemacht. Wie die „Digitalisierung” und die „Theologie der Spiritualität” in Verbindung stehen, möchte der erste Beitrag erläutern. Dabei wird deutlich, dass die Theologie der Spiritualität um die Digitalisierung als Megatrend der Gegenwart, der den Menschen in seinen Seinskontexten wie in seinem Wesen fundamental berührt, nicht herumkommt. Andreas Schoch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent des Rektors der PTH Münster. Q1: Hunze, G.: Technisches Upgrade oder soziokulturelle Transformation? Warum Digitalisierung mehr als der Einsatz digitaler Medien in der Lehre ist, in: Burke, A. et al: Theologiestudium im digitalen Zeitalter, Stuttgart 2021, S.97-121, S.105f. Q2: Dienberg, T.: Theologie der Spiritualität, in: Spiritualität. Auf der Suche nach ihrem Ort in der Theologie, Möllenbeck, T.; Schulte, L., Münster 2017, S.43-63, S.43.

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Fastenimpulse 2021

  • PTH Fastenimpuls IV Glaube, Hoffnung, Liebe. "Wagnis Liebe" mit Stefan Zekorn 24.03.2021
    PTH Fastenimpuls IV Glaube, Hoffnung, Liebe. "Wagnis Liebe" mit Stefan Zekorn
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Weihbischof Dr. Stefan Zekorn widmet sich in seinem Fastenimpuls dem "Wagnis Liebe", das er durch verschiedene Beispiele vorstellt. Welchen Impuls hat uns Jesus mit auf den Weg gegeben? Warum heißt Liebe auch Opfer bringen? Dr. Stefan Zekorn ist Weihbischof im Bistum Münster. Er ist als Regionalbischof für das Stadtdekanat Münster sowie die Kreisdekanate Coesfeld und Warendorf zuständig. Er ist außerdem Bischöflicher Beauftragter für die Weltkirche und residierender Domkapitular. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls III Glaube, Hoffnung, Liebe: Hoffnung: Dienberg 17.03.2021
    PTH Fastenimpuls III Glaube, Hoffnung, Liebe: Hoffnung: Dienberg
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. P. Thomas Dienberg OFMCap spricht über das Wesen der Hoffnung, die er biblisch verortet. P. Thomas Dienberg OFMCap ist Direktor des Kompentenzzentrums für Christliche Spiritualität IUNCTUS, dem Forschungszentrum der PTH Münster. Darüber hinaus ist er Professor für die Theologie der Spiritualität. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls II Glaube, Hoffnung, Liebe/ Glaubenskreisel/ Kluitmann 10.03.2021
    PTH Fastenimpuls II  Glaube, Hoffnung, Liebe/ Glaubenskreisel/ Kluitmann
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Sr. Katharina Kluitmann nähert sich dem Wesen des Glaubens als Weg auf dem wir den Spuren Jesu Christi folgen. Durch Vertrauen und Wissen können wir im Glauben wachsen und den Weg als "Glaubenskreisel", insbesondere in der Fastenzeit, immer neu bestreiten. Sr. Katharina Kluitmann ist die Vorsitzende der Deutschen Ordensobernkonferenz. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Fastenimpuls I Glaube, Hoffnung, Liebe/ Paulinische Trias als Kurzformel des Christlichen/ Hotze 03.03.2021
    PTH Fastenimpuls I Glaube, Hoffnung, Liebe/ Paulinische Trias als Kurzformel des Christlichen/ Hotze
    Thema der diesjährigen Fastenimpulse sind die drei Begriffe "Glaube - Hoffnung - Liebe". In fünf Videos werden wir uns den Begriffen nähern. Prof. Dr. Gerhard Hotze nähert sich Glaube, Hoffnung, Liebe aus exegetischer Perspektive und beschreibt die paulinische Trias als Kurzformel des Christlichen. Prof. Dr. Gerhard Hotze ist Professor für Exegese des Neuen Testaments an der PTH Münster. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/​) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/​...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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Öffentliche Abendvorlesung WiSe 20/21 "Theologie der Erfahrung"

  • TEIL 5: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel 18.01.2021
    TEIL 5: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof.  P.  Dr.  Ulrich Engel
    Theologie der Erfahrung – Erfahrung in der Theologie Teil 4 öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP Veröffentlichungstermine: am 07.12., 14.12., 21.12.2020, 11.01., 18.01., 25.01.2021, jeweils ab 19:30 s.t. „Wesentliche Stücke der christlichen Tradition sind in Form theologischer ‚Reportagen’ auf uns gekommen, ein Umstand, der nicht nur historische, sondern gerade auch prinzipielle und systematische Bedeutung hat: Theologie ist eher Reisebericht als Räsonnement, hat eher mit Fahren und Gefahren, d.h. mit Erfahrung zu tun als mit dem Sitzen, Katalogisieren und Rubrizieren.“ (Tiemo R. Peters) Dementsprechend nimmt eine ganze Reihe von theologischen Reflexionen (z. B. Edward Schillebeeckx) ihren Anfang bei den Erfahrungen der Menschen („Freude und Hoffnung, Trauer und Angst…“, GS 1), um so die von vielen Zeitgenossen vermisste Brücke zu (sogenannten) unmittelbaren Glaubenserfahrungen zu schlagen. Im Anschluss an die Thesen des philosophischen Pragmatikers Matthias Jung ist vor allem nach dem theologischen Stellenwert sog. „gewöhnlicher“ Erfahrungen zu fragen. Was aber ist, wenn zeitgenössische Denker wie der Philosoph Giorgio Agamben oder der Soziologe Hartmut Rosa Recht behielten mit ihrer These, dass es heute kaum mehr Erfahrungen, dafür aber umso mehr „Erlebnisse“ gibt? An sechs Abenden erkundet die Vorlesung das Spannungsfeld, in dem sich eine Theologie der Erfahrung heute zu verantworten hat. Musik: Mongrel Dance - Dan Bodan Video: Andreas Schoch

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  • TEIL 4: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel 12.01.2021
    TEIL 4: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof.  P.  Dr.  Ulrich Engel
    Theologie der Erfahrung – Erfahrung in der Theologie Teil 4 öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP Veröffentlichungstermine: am 07.12., 14.12., 21.12.2020, 11.01., 18.01., 25.01.2021, jeweils ab 19:30 s.t. „Wesentliche Stücke der christlichen Tradition sind in Form theologischer ‚Reportagen’ auf uns gekommen, ein Umstand, der nicht nur historische, sondern gerade auch prinzipielle und systematische Bedeutung hat: Theologie ist eher Reisebericht als Räsonnement, hat eher mit Fahren und Gefahren, d.h. mit Erfahrung zu tun als mit dem Sitzen, Katalogisieren und Rubrizieren.“ (Tiemo R. Peters) Dementsprechend nimmt eine ganze Reihe von theologischen Reflexionen (z. B. Edward Schillebeeckx) ihren Anfang bei den Erfahrungen der Menschen („Freude und Hoffnung, Trauer und Angst…“, GS 1), um so die von vielen Zeitgenossen vermisste Brücke zu (sogenannten) unmittelbaren Glaubenserfahrungen zu schlagen. Im Anschluss an die Thesen des philosophischen Pragmatikers Matthias Jung ist vor allem nach dem theologischen Stellenwert sog. „gewöhnlicher“ Erfahrungen zu fragen. Was aber ist, wenn zeitgenössische Denker wie der Philosoph Giorgio Agamben oder der Soziologe Hartmut Rosa Recht behielten mit ihrer These, dass es heute kaum mehr Erfahrungen, dafür aber umso mehr „Erlebnisse“ gibt? An sechs Abenden erkundet die Vorlesung das Spannungsfeld, in dem sich eine Theologie der Erfahrung heute zu verantworten hat. Musik: Mongrel Dance - Dan Bodan Video: Andreas Schoch

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  • TEIL 3: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel 21.12.2020
    TEIL 3: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel
    Theologie der Erfahrung – Erfahrung in der Theologie Teil 3 öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP Veröffentlichungstermine: am 07.12., 14.12., 21.12.2020, 11.01., 18.01., 25.01.2021, jeweils ab 19:30 s.t. „Wesentliche Stücke der christlichen Tradition sind in Form theologischer ‚Reportagen’ auf uns gekommen, ein Umstand, der nicht nur historische, sondern gerade auch prinzipielle und systematische Bedeutung hat: Theologie ist eher Reisebericht als Räsonnement, hat eher mit Fahren und Gefahren, d.h. mit Erfahrung zu tun als mit dem Sitzen, Katalogisieren und Rubrizieren.“ (Tiemo R. Peters) Dementsprechend nimmt eine ganze Reihe von theologischen Reflexionen (z. B. Edward Schillebeeckx) ihren Anfang bei den Erfahrungen der Menschen („Freude und Hoffnung, Trauer und Angst…“, GS 1), um so die von vielen Zeitgenossen vermisste Brücke zu (sogenannten) unmittelbaren Glaubenserfahrungen zu schlagen. Im Anschluss an die Thesen des philosophischen Pragmatikers Matthias Jung ist vor allem nach dem theologischen Stellenwert sog. „gewöhnlicher“ Erfahrungen zu fragen. Was aber ist, wenn zeitgenössische Denker wie der Philosoph Giorgio Agamben oder der Soziologe Hartmut Rosa Recht behielten mit ihrer These, dass es heute kaum mehr Erfahrungen, dafür aber umso mehr „Erlebnisse“ gibt? An sechs Abenden erkundet die Vorlesung das Spannungsfeld, in dem sich eine Theologie der Erfahrung heute zu verantworten hat. Musik: Mongrel Dance - Dan Bodan Video: Andreas Schoch

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  • TEIL 2: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel 14.12.2020
    TEIL 2: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel
    Theologie der Erfahrung – Erfahrung in der Theologie Teil 2 öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP Veröffentlichungstermine: am 07.12., 14.12., 21.12.2020, 11.01., 18.01., 25.01.2021, jeweils ab 19:30 s.t. „Wesentliche Stücke der christlichen Tradition sind in Form theologischer ‚Reportagen’ auf uns gekommen, ein Umstand, der nicht nur historische, sondern gerade auch prinzipielle und systematische Bedeutung hat: Theologie ist eher Reisebericht als Räsonnement, hat eher mit Fahren und Gefahren, d.h. mit Erfahrung zu tun als mit dem Sitzen, Katalogisieren und Rubrizieren.“ (Tiemo R. Peters) Dementsprechend nimmt eine ganze Reihe von theologischen Reflexionen (z. B. Edward Schillebeeckx) ihren Anfang bei den Erfahrungen der Menschen („Freude und Hoffnung, Trauer und Angst…“, GS 1), um so die von vielen Zeitgenossen vermisste Brücke zu (sogenannten) unmittelbaren Glaubenserfahrungen zu schlagen. Im Anschluss an die Thesen des philosophischen Pragmatikers Matthias Jung ist vor allem nach dem theologischen Stellenwert sog. „gewöhnlicher“ Erfahrungen zu fragen. Was aber ist, wenn zeitgenössische Denker wie der Philosoph Giorgio Agamben oder der Soziologe Hartmut Rosa Recht behielten mit ihrer These, dass es heute kaum mehr Erfahrungen, dafür aber umso mehr „Erlebnisse“ gibt? An sechs Abenden erkundet die Vorlesung das Spannungsfeld, in dem sich eine Theologie der Erfahrung heute zu verantworten hat. Musik: Mongrel Dance - Dan Bodan Video: Andreas Schoch

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  • Teil 1: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel 07.12.2020
    Teil 1: Öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel
    Theologie der Erfahrung – Erfahrung in der Theologie öffentliche Abendvorlesung mit Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP Veröffentlichungstermine: am 07.12., 14.12., 21.12.2020, 11.01., 18.01., 25.01.2021, jeweils ab 19:30 s.t. „Wesentliche Stücke der christlichen Tradition sind in Form theologischer ‚Reportagen’ auf uns gekommen, ein Umstand, der nicht nur historische, sondern gerade auch prinzipielle und systematische Bedeutung hat: Theologie ist eher Reisebericht als Räsonnement, hat eher mit Fahren und Gefahren, d.h. mit Erfahrung zu tun als mit dem Sitzen, Katalogisieren und Rubrizieren.“ (Tiemo R. Peters) Dementsprechend nimmt eine ganze Reihe von theologischen Reflexionen (z. B. Edward Schillebeeckx) ihren Anfang bei den Erfahrungen der Menschen („Freude und Hoffnung, Trauer und Angst…“, GS 1), um so die von vielen Zeitgenossen vermisste Brücke zu (sogenannten) unmittelbaren Glaubenserfahrungen zu schlagen. Im Anschluss an die Thesen des philosophischen Pragmatikers Matthias Jung ist vor allem nach dem theologischen Stellenwert sog. „gewöhnlicher“ Erfahrungen zu fragen. Was aber ist, wenn zeitgenössische Denker wie der Philosoph Giorgio Agamben oder der Soziologe Hartmut Rosa Recht behielten mit ihrer These, dass es heute kaum mehr Erfahrungen, dafür aber umso mehr „Erlebnisse“ gibt? An sechs Abenden erkundet die Vorlesung das Spannungsfeld, in dem sich eine Theologie der Erfahrung heute zu verantworten hat. Musik: Mongrel Dance - Dan Bodan Video: Andreas Schoch

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Adventsimpulse 2020

  • PTH Münster Adventsimpuls - Prof. Dr. Gerhard Hotze 23.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Prof. Dr. Gerhard Hotze
    Thema des Adventsimpuls von Prof. Dr. Gerhard Hotze ist das Lied "Es kommt ein Schiff geladen", das uns in der diesjährigen besondere Weihnachtszeit Hoffnung zu schenken vermag. Die Zuschauer sind dabei zum Mitsingen eingeladen. Prof. Dr. Gerhard Hotze ist Professor für Exegese des Neuen Testaments an der PTH Münster. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap 16.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap
    Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap spricht über das Finden von Worten in Zeiten, die sprachlos machen und wie die Literatur uns in diesem stillen Advent auf Weihnachten vorbereiten kann. Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap ist Direktor von IUNCTUS, dem Kompentenzzentrum für christliche Spiritualität an der PTH Münster und Professor für Theologie der Spiritualität. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap 09.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap
    Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap spricht über den Frieden, wie wir ihn im Advent finden und durch ihn auf die stille und heilige Nacht vorbereiten können. Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap ist Rektor de PTH Münster und Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte. Darüber hinaus ist er Projektvorsitzender des "Campus für Theologie und Spiritualität Berlin" einem gemeinsamen Hochschulprojekt von Orden und Geistlichen Gemeinschaften. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • PTH Münster Adventsimpuls - Dr. Dr. Thomas Rusche 02.12.2020
    PTH Münster Adventsimpuls - Dr. Dr. Thomas Rusche
    Dr. Dr. Thomas Rusche spricht über das Gold in uns und warum ihn das Gemälde des Malers und Komponisten Jens Joneleit auf die Spur danach bringt. Dr. Dr. Thomas Rusche ist Philosoph, Unternehmer und Kunstsammler. Er lehrt seit 2019 als Privatdozent für Philosophie an der Universität Siegen, Hochschule für Philosophie München und seit 2008 an der WHU, Vallendar. Außerdem ist er Geschäftsleiter der SØR Rusche GmbH. Am 08.12.2020 findet der diesjährige Dies Academicus als Online-Symposium statt. Das Thema ist AHA und Amen - zur Theologie der Spiritualität. Anmeldungen sind bis zum 06.12.2020 an dies-academicus@pth-muenster.de möglich. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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Theologische Sommerimpulse 2020

  • Theologische Sommerimpulse - "Heimat" | PTH Münster | Rudolf Hein 28.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Heimat" | PTH Münster | Rudolf Hein
    Rudolf Hein spricht über den spirituellen Gehalt der "Heimat" und findet dafür Anklänge in der Lyrik. Er entfaltet den Begriff auf Grundlage eines Gedichts von Rosa Krämer, die über ihre Heimatstadt Kleve dichtet. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de. www.pth-muenster.de

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  • Theologische Sommerimpulse - "Politische Spiritualität" | PTH Münster | Ulrich Engel 21.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Politische Spiritualität" | PTH Münster | Ulrich Engel
    P. Ulrich Engel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der neuen politischen Theologie Johann Baptist Metz´ und Tiemo Rainer Peters´OP, die er mit der Theologie der Spiritualität ins Gespräch bringt. Hierzu unterzieht er den Texten "Verantwortung der Hoffnung" und "Armut im Geiste" die beide von Johann Baptist Metz verfasst wurden. Auf dieser Grundlage stellt er das Konzept einer "Poltischen Spiritualität" vor. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Sichtbar sein" | PTH Münster | Christian Uhrig 14.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Sichtbar sein" | PTH Münster | Christian Uhrig
    Christian Uhrig spricht über das "Sichtbar sein" und findet dafür Anschlüsse in der Kirchengeschichte, genauer im sogenannten "Diognet-Brief". Was können wir für das Heute aus diesem in der Spätantike verfassten Brief lernen? Was sagt er uns, für unsere eigene Sichtbarkeit als Christen und als Kirche? Diese Fragen sucht Dr. Uhrig zu beantworten. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/...) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Zeichen am Weg" | PTH Münster | Antonius Hamers 07.09.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Zeichen am Weg" | PTH Münster | Antonius Hamers
    In seinem theologischen Sommerimpuls stellt Dr. Antonius Hamers, Leiter des Katholischen Büros NRW in Düsseldorf, das spirituelle Tagebuch des ehemaligen UN-Generalsekretärs Dag Hammarskjöld vor. Hammarskjöld stellte sein Leben ganz in den Dienst der Politik und Diplomatie. Durch sein Tagebuch "Zeichen am Weg" ist er der Welt auch als religiöser Dichter und Denker, dessen Gedanken von der Mystik geprägt waren, in Erinnerung geblieben. Hammarskjöld starb am 17. September 1961 unter bis heute ungeklärten Umständen. Dag Hammarskjöld: Zeichen am Weg Gebundene 6. Ausgabe, Urachhaus 2019, 240 Seiten ISBN-10 : 382517770X ISBN-13 : 978-3825177706 Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/studium/) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Gelassenheit" | PTH Münster | Ludger Schulte 24.08.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Gelassenheit" | PTH Münster | Ludger Schulte
    Prof. P. Dr. Ludger Schulte spricht heute über Gelassenheit. Er führt aus, was "Gelassenheit" bedeutet, worauf sie gründet und warum sie heute wichtiger ist denn je. Ihr interessiert Euch für das Thema Spiritualität und ihre theologische Reflexion? Dann könnten unsere Einrichtungen IUNCTUS (http://www.iunctus.de/) oder das Graduiertenkolleg (http://www.pth-muenster.de/institute/studium/) etwas für Euch sein. Schaut doch mal rein. Bei Fragen, Anregungen und Kritik wendet euch gerne an andreas.schoch@pth-muenster.de.

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  • Theologische Sommerimpulse - "Sparen" | PTH Münster | Rudolf Hein 10.08.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Sparen" | PTH Münster | Rudolf Hein
    Heute teilt P. Rudolf Hein OPraem seine Gedanken zur Spiritualität und Sparsamkeit. Nicht als erstes augenfällig, wenn man an Spiritualität denkt, doch bei genauerem Hinsehen doch einleuchtend: Spiritualität und Sparsamkeit sind verwandt. Auf Grundlage von Lk 12 und Mt 6,25 entfaltet Hein seine Gedanken. P. Rudolf Hein ist Professor für Moraltheologie an der PTH Münster

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  • Theologische Sommerimpulse - "Spiritualität" | PTH Münster | Dienberg 27.07.2020
    Theologische Sommerimpulse - "Spiritualität" | PTH Münster | Dienberg
    Eins vorab: Wir hatten kleine Tonprobleme, wir bitten das zu entschuldigen und hoffen, das diese in den nächsten Videos beheben zu können. Zum Inhalt: P. Thomas Dienberg OFMCap, Leiter des Instituts IUNCTUS - Kompentenzzentrum für christliche Spiritualität an der PTH Münster (http://www.iunctus.de/) erläutert sein Verständnis von Spiritualität und ihre Relevanz für das Individuum ebenso wie für Organisationen und Unternehmen. Dafür stellt er die von IUNCTUS entwickelte Definition christlicher Spiritualität vor und kontextualisiert sie. Kontakt zum Referenten: th.dienberg[at]iunctus.de

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Ringvorlesung "Transformatio" - SoSe 2020

  • Ruf zur Heiligkeit (Schulte) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (10) 13.07.2020
    Ruf zur Heiligkeit (Schulte) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (10)
    Videobeschreibung Ruf zur Heiligkeit (Schulte) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (10) Referent: Prof. P. Dr. Ägidius Schulte Aufnahme & Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 07.07.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. LINK ZUR EVALUIERUNG: https://app.edkimo.com/survey/evaluation/holutaaw Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: ludger.schulte[at]pth-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Prof. P. Dr. Ludger Schulte OFMCap 30.01.1963 geboren in Büren i.W., mit vier Brüdern und einer Schwester auf dem elterlichen Bauernhof in Büren-Barkhausen aufgewachsen 1983 Abitur auf dem Jesuiten-Kolleg St. Mauritius in Büren 1983 Eintritt in die Rhein./Westf. Kapuzinerprovinz 1984-1989 Studium der Philosophie und Theologie in Münster, München und Freiburg. Zusatzausbildung in Entwicklungs- und Religionspsychologie 1989 Ewige Profess in der Rheinisch-Westfälischen Kapuzinerprovinz 1990 Priesterweihe in Münster 1990 Mitarbeit im Geistlichen Zentrum Sasbach für Glaubenserneuerung und Evangelisierung (Erzdiözese Freiburg) Okt. 1990 - 1992 Kaplan in Mainz St. Bonifatius 1993 -1997 Promotion in kath. Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br., Fachbereich Dogmatik bei Prof. Peter Walter 1997-2001 Arbeit in der City-Seelsorge Frankfurt a. M., gleichzeitig Spiritual des Priesterseminars der Diözese Limburg unter Bischof Franz Kamphaus 2001 - 2004 Mitglied der Provinzleitung 1997-2001 Lehrbeauftragter für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster 2001-2009 in Münster Ausbilder und Begleiter (Magister) der jungen Mitbrüder vor der Ewigen Profess. Umfangreiche Tätigkeit als Geistlicher Begleiter und Exerzitienleiter und Ausbildner von Formationsleitern 2002 – 2006 Dozent für Dogmatik an der PTH Münster 2003-2014 Vorsitzender der AG VI „Katechetische Texte“ der Unterkommission für das neue Gotteslob (GGB) der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz Seit 2006 Professur für Dogmatik und Dogmengeschichte an der PTH in Münster Ab WS 2014 Rektor der PTH Umsetzung: Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Veränderung, Wandel und Change (Dienberg) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (9) 03.07.2020
    Veränderung, Wandel und Change (Dienberg) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (9)
    Videobeschreibung Veränderung, Wandel und Change (Dienberg) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (9) Aufnahme & Referent: Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 28.06.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. LINK ZUR EVALUIERUNG: https://app.edkimo.com/survey/evaluation/holutaaw Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: thomas.dienberg[at]pth-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap Gastprofessor an der Päpstlichen Universität der Franziskaner (Antonianum) in Rom, Lehrtätigkeiten an versch. Universitäten weltweit Mitherausgeber der Zeitschrift "Wissenschaft und Weisheit" Mitglied im Beirat des European SPES Institute Vorstandsvorsitzender der Fachstelle Franziskanische Forschung in Münster seit 2016 Direktor von IUNCTUS - Kompetenzzentrum für christliche Spiritualität der PTH Münster seit 2010 Ausbildungsleiter der Deutschen Kapuzinerprovinz 2002 - 2014 Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster 2006 Master in Organizational Management an der Ruhr-Universität Bochum seit 2002 Professor im Fach 'Theologie der Spiritualität' an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster 1998 - 2013 Mitglied der Provinzleitung (in versch. Funktionen) zunächst in der Rheinisch-Westfälischen Kapuzinerprovinz, dann seit 2010 in der Deutschen Kapuzinerprovinz 1996 Promotion zum Thema: "Das Gebet nach Auschwitz in Theologie und Literatur" Studium der Kath. Theologie in Münster, Nijmegen, Wien, USA Ausbildungen in Klientenzentrierter Gesprächsführung, Leiten und Begleiten von Gruppen 1992 - 2001 Junioratsleiter der Rheinisch-Westfälischen Kapuzinerprovinz 1992 Ausbildungsleiter der Rheinisch-Westfälischen Kapuzinerprovinz 1991 Priesterweihe 1983 Eintritt in den Kapuzinerorden 1964 geb. in Bocholt Umsetzung: Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Konversion (Möllenbeck) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (8) 22.06.2020
    Konversion (Möllenbeck) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (8)
    Videobeschreibung Konversion (Möllenbeck) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (8) Referent & Folien: Prof. Dr. Thomas Möllenbeck Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 16.06.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. LINK ZUR EVALUIERUNG: https://app.edkimo.com/survey/evaluation/holutaaw Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: thomas.moellenbeck[at]pth-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Prof. Dr. Thomas Möllenbeck DERZEITIGE POSITIONEN 2018 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster 2014 Dozent für Fundamentaltheologie am International Theological Institute Trumau 2012 Universitäts-Lektor an der Universität Wien und Domkurat am Stephansdom, derzeit Senior Lecturer 2008 Dozent für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster AUSBILDUNG 2012-2015 Habilitationsstudium an der Theologischen Fakultät der Universität Wien und Universitätslektor für Dogmatik 2005 – 2012 Habilitationsstudium an der Theologischen Fakultät Paderborn und Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Dogmatik, die Fundamentaltheologie und die Moraltheologie 2003 – 2005 Promotionsstudium an der Theologischen Fakultät Paderborn und Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Dr. Dieter Hattrup in der Dogmatik, Abschluss: Dr. theol. 1998 – 2003 Promotionsstudium der Katholischen Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster bei Prof. Dr. Thomas Pröpper 1998 Studium bei Olivier Boulnois an der École Pratique des Hautes Études, Section des Sciences religieuses der Sorbonne, Paris, Frankreich 1993 – 1998 Tätigkeit als Kaplan und Regionalvikar mit der Aufgabe der Betreuung des Fernstudiums der Theologie für Diakonatsanwärter 1991 – 1993 Pastoralpsychologischer Grundkurs und Schulausbildung am Priesterseminar in Münster, Deutschland 1989 – 1991 Studium der Katholischen Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, Deutschland, Abschluss: Diplom 1987 – 1989 Studium der Katholischen Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie, Abschluss: Bakkalaureat der Philosophie 1985 – 1987 Studium der Philosophie und der Katholischen Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, Deutschland, Abschluss: Philosophicum 1983 – 1985 Collegium Augustinianum, Abschluss mit der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) 1982 – 1983 High-School und Abschluss mit dem Diploma in Troy, Ohio, USA 1976 – 1982 Besuch Bischöfliches Collegium Augustinianum, altsprachlich-musisches Gymnasium und Internat bei Goch, Deutschland 1972 – 1976 Katholische Grundschule in Wesel, Deutschland Umsetzung: Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Gangsta-Rap & Tugendkultur (Hein) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (6) 08.06.2020
    Gangsta-Rap & Tugendkultur (Hein) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (6)
    Videobeschreibung Gangsta-Rap & Tugendkultur (Hein) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (6) Voller Titel: Gangsta-Rap oder Tugendkultur? Zur ethischen Dynamik der geistlichen Transformatio Referent & Prezi: Prof. Dr. P. Dr. Rudolf Hein OPraem Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 04.06.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: rudolf.hein[at]pth-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Prof. Dr. Rudolf Hein OPraem 1967 geb. in Würzburg/Bayern 1987-92 Studium der Kath. Theologie an der WWU Münster und am Heythrop College, London 1992 Eintritt in den Prämonstratenserorden (Abtei Hamborn, Duisburg) 1999 Priesterweihe und Promotion im Fach Moraltheologie (Thema: „Gewissen“ in der Renaissance) 1999-2005 Pfarrseelsorger in Duisburg-Hamborn seit 2005 Prior der Abtei Hamborn und Krankenhausseelsorger am St.-Johannes-Hospital, DU-Hamborn 2004-2017 Lehraufträge in Berlin, Mainz, Saarbrücken, Regensburg, Münster (WWU u. PTH) 2011-2013 Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Moraltheologie (Prof. DDr. A. Autiero) 2014 Habilitation im Fach Moraltheologie (Thema: Sparsamkeit) 2015-2016 Lehrstuhlvertreter am Seminar für Moraltheologie an der WWU Münster 2016 Fachbereichsleiter für Gesundheit und Spiritualität am Institut IUNCTUS 2018 Professor für Moraltheologie an der PTH Münster Umsetzung: Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Wandlung geistlichen Lebens (Jürgens) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (5) 25.05.2020
    Wandlung geistlichen Lebens (Jürgens) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (5)
    Videobeschreibung Wandlung geistlichen Lebens (Jürgens) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (5) Referent: Stefan Jürgens Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 06.05.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: juergens-s[at]bistum-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Stefan Jürgens Studium der römisch-katholischen Theologie und Priesterweihe 1994 als Kaplan in Ahaus tätig, ab 1997 als Jugendseelsorger und BDKJ-Präses in Vechta. Ab 2002 Geistlicher Rektor der katholischen Akademie Cloppenburg-Stapelfeld und Leiter eines Exerzitienhauses. Ab 2006 Priester der Kirchengemeinde St. Otger in Stadtlohn. Blog "Der Landpfarrer". Von 2004 bis 2008 Sprecher beim Wort zum Sonntag in der ARD. Von 2016 bis September 2019 Priester der Heilig-Kreuz Kirchengemeinde in Münster. Seit Ende 2019 Pfarrer in zwei Pfarreien in Ahaus. Autor mehrere Werke, u.A. von "Ausgeheuchelt!", einet kritische Auseinandersetzung mit der römisch-katholischen Kirche, das überregionale Beachtung fand. Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Gewissensreifung - Moraltheologie (Hein) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (4) 18.05.2020
    Gewissensreifung - Moraltheologie (Hein) | Ringvorlesung PTH SoSe 2020 (4)
    Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 | (4) Gewissensreifung Referent & Prezi: Prof. Dr. P. Dr. Rudolf Hein OPraem Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 14.05.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: rudolf.hein[at]pth-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Prof. Dr. Rudolf Hein OPraem 1967 geb. in Würzburg/Bayern 1987-92 Studium der Kath. Theologie an der WWU Münster und am Heythrop College, London 1992 Eintritt in den Prämonstratenserorden (Abtei Hamborn, Duisburg) 1999 Priesterweihe und Promotion im Fach Moraltheologie (Thema: „Gewissen“ in der Renaissance) 1999-2005 Pfarrseelsorger in Duisburg-Hamborn seit 2005 Prior der Abtei Hamborn und Krankenhausseelsorger am St.-Johannes-Hospital, DU-Hamborn 2004-2017 Lehraufträge in Berlin, Mainz, Saarbrücken, Regensburg, Münster (WWU u. PTH) 2011-2013 Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Moraltheologie (Prof. DDr. A. Autiero) 2014 Habilitation im Fach Moraltheologie (Thema: Sparsamkeit) 2015-2016 Lehrstuhlvertreter am Seminar für Moraltheologie an der WWU Münster 2016 Fachbereichsleiter für Gesundheit und Spiritualität am Institut IUNCTUS 2018 Professor für Moraltheologie Umsetzung: Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Transformationsprozesse - Neues Testament (Hotze) | Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 (3) 11.05.2020
    Transformationsprozesse - Neues Testament (Hotze) | Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 (3)
    Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 | (3) Transformationsprozesse Verwandlung in das Bild Christi (2 Kor 3,18). Transformationsprozesse in der Bibel Referent & Folien: Prof. Dr. Gerhard Hotze Umsetzung: Andreas Schoch aufgezeichnet am 07.05.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: gerhard.hotze[at]pth-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Prof. Dr. Gerhard Hotze 12.04.1962 geboren in Hannover 1980 Abitur am altsprachlichen Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover 1982-1987 Studium der Katholischen Theologie in Münster und Rom 1987 Diplom in Katholischer Theologie, WWU Münster, 1989-1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Karl Kertelge, Münster 1991-2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent von Prof. Dr. Franz Georg Untergaßmair, Osnabrück/Vechta 1995 Promotion zum Dr. theol., WWU Münster, 2005 Habilitation im Fachgebiet Neues Testament, Universität Osnabrück 2004-2013 Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Dresden, Köln, Osnabrück/Vechta, Wuppertal und Aachen seit 2002/2008 Lehrbeauftragter bzw. Professor für Neutestamentliche Bibelwissenschaft an der PTH Münster seit 2013 Studiendekan der PTH Münster Umsetzung: P. Marcus Görl OSB, Mitbruder der Abtei Königsmünster Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters. Videobeschreibung Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 | (3) Transformationsprozesse

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  • Aufstiegsmodelle - Religionswissenschaft (Hoffmann) | Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 (2) 04.05.2020
    Aufstiegsmodelle - Religionswissenschaft (Hoffmann) | Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 (2)
    Videobeschreibung Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 | (2) Anverwandlung „Die Höhen der Tiefe durch Abstieg ersteigen“. Aufstiegsmodelle geistlichen Wandels Referent: P. Dr. Cosmas Hoffmann OSB, Abtei Königsmünster Umsetzung: P. Marcus Görl OSB Andreas Schoch aufgenommen am 02.05.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: cosmas[at]koenigsmuenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent P. Dr. Cosmas Hoffmann OSB seit 03/2020 Prior der Abtei Königsmünster seit 07/2013 Subprior der Abtei Königsmünster seit 10/2012 Beginn Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD St. Augustin seit 08/2009 Leitung aller Gästehäuser der Abtei Königsmünster seit 09/2001 Leitung Haus der Stille der Abtei Königsmünster in Meschede 06/2001 Promotion (Katholische Theologie) 07/1995 Magister Artium (Vergleichende Religionswissenschaft) 07/1994 Diplom (Katholische Theologie) 05/1994 Priesterweihe 07/1993 Diakonenweihe 09/1991 Feierliche Profess 1990 - 2001 Fortsetzung der Studien in Bonn 1989 - 90 Ökumenisches Studienjahr an der Dormito-Abtei in Jerusalem 1988 - 89 Fortsetzung des Studiums der Katholischen Theologie und Beginn des Studiums der Religionswissenschaft an Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 09/1988 Zeitliche Profess 1987 - 88 Noviziat in der Benediktinerabtei Königsmünster 1985 - 87 Studium der Katholischen Theologie an der Theologischen Fakultät in Paderborn als Priesteramtskandidat des Erzbistums Paderborn Umsetzung: P. Marcus Görl OSB, Mitbruder der Abtei Königsmünster Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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  • Anverwandlung - Grundlagen (Höffner) | Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 (1) 27.04.2020
    Anverwandlung - Grundlagen (Höffner) | Ringvorlesung PTH - SoSe 2020 (1)
    Anverwandlung - Vor Gott ein anderer werden oder tiefer man selbst. Referent: Dr. Micheal Höffner Umsetzung: Andreas Schoch aufgenommen am 23.04.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie wird die öffentliche Ringvorlesung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster im Sommersemester 2020 auf YouTube angeboten. Wir freuen uns über jede Form der Rückmeldung Rückmeldungen zum Inhalt: hoeffner[at]bistum-muenster.de Rückmeldungen zur Umsetzung: andreas.schoch[at]pth-muenster.de Zum Referent Dr. Michael Höffner 1971 in Dinslaken geboren 1990 Allgemeine Hochschulreife 1990-1992 Studium der Theologie in Münster 1992-1995 Studium der Theologie an der Gregoriana in Rom und Ausbildung im Collegium Germanicum et Hungaricum 1992-1995 Stipendiat des Cusanuswerkes 1995-96 Pastoraljahr in Oelde 1996-1998 Lizentiat in Dogmatik an der Gregoriana 1997 Priesterweihe in Rom 1998-2001 Kaplan in Nottuln und Darup 2001-2006 Subregens am Priesterseminar in Münster und Promotion in Dogmatik bei Prof. Elmar Salmann OSB Seit 2001 verantwortlich für die Christophoruskapelle in Telgte-Raestrup Seit 2002 Mitarbeit in der Homiletiksausbildung 2006-2017 Spiritual am Priesterseminar in Münster (Einzelbegleitung, Exerzitien, Seminare zur Einführung in die Spiritualität, Gestaltung geistlicher Wochenenden und Vorträge im Seminar und im Bistum) Seit 2006 Mitarbeit in der Rundfunkverkündigung Seit 2007 Domvikar am Paulusdom 2017 Freistellung für ein Habilitationsstudium und Lehrbeauftragter für Theologie der Spiritualität an der PTH. Umsetzung: Andreas Schoch , Referent des Rektors an der PTH Münsters.

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Videos vom CTS Berlin

Ringvorlesung Sommersemester 2024

  • PD Dr.in Sarah Rosenhauer: Bitten 30.06.2026
    PD Dr.in Sarah Rosenhauer: Bitten
    NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens „Nicht ohne dich“ (pas sans toi) – mit diesen drei Worten gewährt der französische Jesuit Michel de Certeau (1925-1986) Einblick in das, was für ihn Beten heißt. Mehrfach taucht in seinen Schriften ein Stillgebet während der Eucharistie auf, das ähnlich klingt: „Gib, dass ich niemals von dir getrennt werde.“ Keine Lebenssituation möge ohne das Geheimnis gelebt werden, das Menschen Gott nennen. Wer betet, widerspricht also dem Autarkie-Ideal und wagt sich dem zu stellen, nicht selbstgenügsam zu sein. Ein Dasein mit Gebet scheint nicht dasselbe wie ein Leben ohne Gebet. Dabei ist strittig, wen/was das Beten verändert: die Betenden selbst in ihrem Verhältnis zu den Verhältnissen? Auch die Verhältnisse selbst? Und wenn sich etwas verändert: wer bewirkt was? Gilt hier: nicht ohne Gott, nicht ohne mich/uns? „Wo die Beter dazwischen sind, da sind andere Orientierungen, da sind andere Maßstäbe, da sind andere Kräfte im Spiel als in der geschlossenen Gesellschaft der Macher“ (Klaus Hemmerle) – wie ist das zu verstehen? Was bedeutet es also, die unterschiedlichen Tonlagen des Alltags von Dur bis Moll vor Gott wahrzunehmen und mit Gott zusammen zu stimmen – schweigend, dankend, bittend, lobend, klagend? Beten als gefasstes Leben – was zieht Menschen dahin, was hält sie ab? Diese Fragen betreffen nicht nur die Praxis des Betens. Die Not des Betens ist auch eine Not des Verstehens! Da nicht gelten kann „Kopf ab zum Gebet“ (Kurt Tucholsky), fordert das Gebet auch das theologische Denken ein. Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht, sich dem Spektrum dieser Fragen stellen.

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  • Prof. Dr. Martin Lintner OSM: Schöpfungserfahrung in Körper, Erotik und Sexualität 12.06.2025
    Prof. Dr. Martin Lintner OSM: Schöpfungserfahrung in Körper, Erotik und Sexualität
    Genuss – Schonung – Ehrfurcht. Über Schöpfungsspiritualität Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht.

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  • Prof. Dr. Ulrich Lüke: Hoffen – Perspektiven eines Krankenhausseelsorgers 23.04.2025
    Prof. Dr. Ulrich Lüke: Hoffen – Perspektiven eines Krankenhausseelsorgers
    Trotzdem! Hoffen in einer „Zeit der Verluste“ (Daniel Schreiber) Der Hoffnung ist ein „Trotzdem“ eigen, meint ganz aktuell der Berliner Philosoph Byung-Chul Han. Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass in jüngerer Zeit das Thema der Hoffnung philosophisch und theologisch-spirituell wieder mehr Beachtung findet. Nachdem eine Ära der Stabilität brüchig geworden ist (Corona, Kriege, politische Radikalisierung …) und nicht wenige Zeitgenossen der Gewissheit ihrer Zukunftsvorstellungen beraubt sind (Klimakrise …), suchen viele nach einem hoffenden „Trotzdem“ – allerdings ohne die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Gegen die Einwände, Hoffnung sei naiv, realitätsfern, lasse passiv werden und fliehe vor der Verantwortung, machen viele Autor:Innen die Hoffnung neu stark: Hoffnung sei eine Art „Seismograph für`s Kontrafaktische“ (so der Berliner Theologe Hartmut von Sass) und durchquere das Unmögliche (so die französische Philosophin Corine Pelluchon). Wer hofft, „wittert keinen Kellergeruch sondern Morgenluft“ notierte Ernst Bloch einmal. Hoffnung richtet sich, christlich ausbuchstabiert, auf das Unverfügbare, sie ist kühn und hat da ihren Ort, wo die natürlichen Vorräte an Hoffnung bzw. die „Imitate“ der Hoffnung (wie der Optimismus) zur Neige gehen (Tomáš Halík). Betrachtet man die Gegenwart im Blick auf etwas, das aussteht bzw. göttlich verheißen ist, sieht man die Zukunft und sich selbst vielleicht anders, neu, offener, als zunächst erwartet. An diesen Themen geht die Ringvorlesung entlang, philosophisch, biblisch, theologisch, spirituell.

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  • Prof. Dr. Holger Zaborowski: Trost 25.02.2025
    Prof. Dr. Holger Zaborowski: Trost
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Sr. PD Dr. Nicole Grochowina: Lust/Begehren 27.06.2024
    Sr. PD Dr. Nicole Grochowina: Lust/Begehren
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Sr. PD Dr. Nicole Grochowina: Lust/Begehren 27.06.2024
    Sr. PD Dr. Nicole Grochowina: Lust/Begehren
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Prof. Dr. Inigo Bocken: Gelassenheit 13.06.2024
    Prof. Dr. Inigo Bocken: Gelassenheit
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet

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  • Prof. Dr. Inigo Bocken: Gelassenheit 13.06.2024
    Prof. Dr. Inigo Bocken: Gelassenheit
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet

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  • Sr. Dr. Katharina Kluitmann OSF: Angst. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen. 07.05.2024
    Sr. Dr. Katharina Kluitmann OSF: Angst. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen.
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Sr. Dr. Katharina Kluitmann OSF: Angst. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen. 07.05.2024
    Sr. Dr. Katharina Kluitmann OSF: Angst. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen.
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Prof. Dr. Michael Höffner: Aggression. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen. 02.05.2024
    Prof. Dr. Michael Höffner: Aggression. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen.
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Prof. Dr. Michael Höffner: Aggression. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen. 02.05.2024
    Prof. Dr. Michael Höffner: Aggression. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen.
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Prof. Dr. Ulrich Engel OP: Scham. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen. 30.04.2024
    Prof. Dr. Ulrich Engel OP: Scham. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen.
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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  • Prof. Dr. Ulrich Engel OP: Scham. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen. 30.04.2024
    Prof. Dr. Ulrich Engel OP: Scham. Die menschlichen Gefühle theologisch-spirituell vermessen.
    Wie wirken Gefühle, wie sind sie zu deuten und wie kann man mit ihnen hilfreich umgehen – in den Humanwissenschaften, der Philosophie und in der Ratgeberliteratur haben diese Fragen derzeit Hochkonjunktur. Nachdem die Aufklärung die Gefühle an den Rand gedrängt hatte, als Störfaktoren, die die Vernunft behindern, wagen manche inzwischen von einer „Intelligenz der Emotionen“ (Martha Nussbaum) zu sprechen. Zeitdiagnostisch scheint zu gelten: Ich fühle, also bin ich. Wie vermessen Theologie und Spiritualität unsere Emotionen? Was wäre aus ihrer Perspektive beizutragen? Die Ringvorlesung soll exemplarisch an sechs Emotionen zeigen, wie die Emotionen ein ureigenes Thema von Theologie und Spiritualität bildeten und bilden. Keineswegs ging es nur darum, die Gefühle im Zaum zu halten, weil sie die Selbstbeherrschung unterwandern. In den Gefühlen, verdichtet im Herzsymbol, sind Menschen resonant für ihre Welt und das Geheimnis Gottes, dass ihnen ggf. in, mit und unter dieser Welterfahrung begegnet. Für Ignatius von Loyola etwa bedeuten die Gefühle eine Quelle existentieller Entscheidungen, ja sogar eine Art Medium, durch die der Schöpfer mit dem Geschöpf kommuniziert. Und doch haben Gefühle nicht immer einfach recht, sie bedürfen der Deutung. Daneben helfen viele geistliche Übungen, Gefühle herauf- bzw. herunter zu regeln, z.B. Angst zu reduzieren. Viele spirituelle Klassiker betonen, welche Macht Gefühle entfalten können und man ihnen doch nicht ohnmächtig ausgeliefert ist. Andere wie Thomas von Aquin zeigen, dass die Passionen eine Kraft bergen, zum guten Handeln zu bewegen. Der kühle Kopf ist also nicht das Zielbild eines christlichen Lebensstils – so sehr dieser kühle Kopf doch für die Unterscheidung der Gefühle wichtig bleibt, weil sie ein destruktives Potential haben können. Im Blick auf gegenwärtige Herausforderungen werden diese sechs Emotionen jeweils von unterschiedlichen Referierenden theologisch-spirituell erkundet.

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Sonstige Videos

  • Prof. Dr. em. Josef Freitag: Danken 30.06.2026
    Prof. Dr. em. Josef Freitag: Danken
    NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens „Nicht ohne dich“ (pas sans toi) – mit diesen drei Worten gewährt der französische Jesuit Michel de Certeau (1925-1986) Einblick in das, was für ihn Beten heißt. Mehrfach taucht in seinen Schriften ein Stillgebet während der Eucharistie auf, das ähnlich klingt: „Gib, dass ich niemals von dir getrennt werde.“ Keine Lebenssituation möge ohne das Geheimnis gelebt werden, das Menschen Gott nennen. Wer betet, widerspricht also dem Autarkie-Ideal und wagt sich dem zu stellen, nicht selbstgenügsam zu sein. Ein Dasein mit Gebet scheint nicht dasselbe wie ein Leben ohne Gebet. Dabei ist strittig, wen/was das Beten verändert: die Betenden selbst in ihrem Verhältnis zu den Verhältnissen? Auch die Verhältnisse selbst? Und wenn sich etwas verändert: wer bewirkt was? Gilt hier: nicht ohne Gott, nicht ohne mich/uns? „Wo die Beter dazwischen sind, da sind andere Orientierungen, da sind andere Maßstäbe, da sind andere Kräfte im Spiel als in der geschlossenen Gesellschaft der Macher“ (Klaus Hemmerle) – wie ist das zu verstehen? Was bedeutet es also, die unterschiedlichen Tonlagen des Alltags von Dur bis Moll vor Gott wahrzunehmen und mit Gott zusammen zu stimmen – schweigend, dankend, bittend, lobend, klagend? Beten als gefasstes Leben – was zieht Menschen dahin, was hält sie ab? Diese Fragen betreffen nicht nur die Praxis des Betens. Die Not des Betens ist auch eine Not des Verstehens! Da nicht gelten kann „Kopf ab zum Gebet“ (Kurt Tucholsky), fordert das Gebet auch das theologische Denken ein. Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht, sich dem Spektrum dieser Fragen stellen.

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  • Prof. Dr. Michael Höffner: Loben 30.06.2026
    Prof. Dr. Michael Höffner: Loben
    NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens „Nicht ohne dich“ (pas sans toi) – mit diesen drei Worten gewährt der französische Jesuit Michel de Certeau (1925-1986) Einblick in das, was für ihn Beten heißt. Mehrfach taucht in seinen Schriften ein Stillgebet während der Eucharistie auf, das ähnlich klingt: „Gib, dass ich niemals von dir getrennt werde.“ Keine Lebenssituation möge ohne das Geheimnis gelebt werden, das Menschen Gott nennen. Wer betet, widerspricht also dem Autarkie-Ideal und wagt sich dem zu stellen, nicht selbstgenügsam zu sein. Ein Dasein mit Gebet scheint nicht dasselbe wie ein Leben ohne Gebet. Dabei ist strittig, wen/was das Beten verändert: die Betenden selbst in ihrem Verhältnis zu den Verhältnissen? Auch die Verhältnisse selbst? Und wenn sich etwas verändert: wer bewirkt was? Gilt hier: nicht ohne Gott, nicht ohne mich/uns? „Wo die Beter dazwischen sind, da sind andere Orientierungen, da sind andere Maßstäbe, da sind andere Kräfte im Spiel als in der geschlossenen Gesellschaft der Macher“ (Klaus Hemmerle) – wie ist das zu verstehen? Was bedeutet es also, die unterschiedlichen Tonlagen des Alltags von Dur bis Moll vor Gott wahrzunehmen und mit Gott zusammen zu stimmen – schweigend, dankend, bittend, lobend, klagend? Beten als gefasstes Leben – was zieht Menschen dahin, was hält sie ab? Diese Fragen betreffen nicht nur die Praxis des Betens. Die Not des Betens ist auch eine Not des Verstehens! Da nicht gelten kann „Kopf ab zum Gebet“ (Kurt Tucholsky), fordert das Gebet auch das theologische Denken ein. Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht, sich dem Spektrum dieser Fragen stellen.

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  • Sr. Edith Kürpick, Gem. v. Jerusalem: Schweigen 29.06.2026
    Sr. Edith Kürpick, Gem. v. Jerusalem: Schweigen
    NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens „Nicht ohne dich“ (pas sans toi) – mit diesen drei Worten gewährt der französische Jesuit Michel de Certeau (1925-1986) Einblick in das, was für ihn Beten heißt. Mehrfach taucht in seinen Schriften ein Stillgebet während der Eucharistie auf, das ähnlich klingt: „Gib, dass ich niemals von dir getrennt werde.“ Keine Lebenssituation möge ohne das Geheimnis gelebt werden, das Menschen Gott nennen. Wer betet, widerspricht also dem Autarkie-Ideal und wagt sich dem zu stellen, nicht selbstgenügsam zu sein. Ein Dasein mit Gebet scheint nicht dasselbe wie ein Leben ohne Gebet. Dabei ist strittig, wen/was das Beten verändert: die Betenden selbst in ihrem Verhältnis zu den Verhältnissen? Auch die Verhältnisse selbst? Und wenn sich etwas verändert: wer bewirkt was? Gilt hier: nicht ohne Gott, nicht ohne mich/uns? „Wo die Beter dazwischen sind, da sind andere Orientierungen, da sind andere Maßstäbe, da sind andere Kräfte im Spiel als in der geschlossenen Gesellschaft der Macher“ (Klaus Hemmerle) – wie ist das zu verstehen? Was bedeutet es also, die unterschiedlichen Tonlagen des Alltags von Dur bis Moll vor Gott wahrzunehmen und mit Gott zusammen zu stimmen – schweigend, dankend, bittend, lobend, klagend? Beten als gefasstes Leben – was zieht Menschen dahin, was hält sie ab? Diese Fragen betreffen nicht nur die Praxis des Betens. Die Not des Betens ist auch eine Not des Verstehens! Da nicht gelten kann „Kopf ab zum Gebet“ (Kurt Tucholsky), fordert das Gebet auch das theologische Denken ein. Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht, sich dem Spektrum dieser Fragen stellen.

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  • Prof. Dr. Ulrich Engel OP: Der Preis des Betens. 29.06.2026
    Prof. Dr. Ulrich Engel OP: Der Preis des Betens.
    NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens „Nicht ohne dich“ (pas sans toi) – mit diesen drei Worten gewährt der französische Jesuit Michel de Certeau (1925-1986) Einblick in das, was für ihn Beten heißt. Mehrfach taucht in seinen Schriften ein Stillgebet während der Eucharistie auf, das ähnlich klingt: „Gib, dass ich niemals von dir getrennt werde.“ Keine Lebenssituation möge ohne das Geheimnis gelebt werden, das Menschen Gott nennen. Wer betet, widerspricht also dem Autarkie-Ideal und wagt sich dem zu stellen, nicht selbstgenügsam zu sein. Ein Dasein mit Gebet scheint nicht dasselbe wie ein Leben ohne Gebet. Dabei ist strittig, wen/was das Beten verändert: die Betenden selbst in ihrem Verhältnis zu den Verhältnissen? Auch die Verhältnisse selbst? Und wenn sich etwas verändert: wer bewirkt was? Gilt hier: nicht ohne Gott, nicht ohne mich/uns? „Wo die Beter dazwischen sind, da sind andere Orientierungen, da sind andere Maßstäbe, da sind andere Kräfte im Spiel als in der geschlossenen Gesellschaft der Macher“ (Klaus Hemmerle) – wie ist das zu verstehen? Was bedeutet es also, die unterschiedlichen Tonlagen des Alltags von Dur bis Moll vor Gott wahrzunehmen und mit Gott zusammen zu stimmen – schweigend, dankend, bittend, lobend, klagend? Beten als gefasstes Leben – was zieht Menschen dahin, was hält sie ab? Diese Fragen betreffen nicht nur die Praxis des Betens. Die Not des Betens ist auch eine Not des Verstehens! Da nicht gelten kann „Kopf ab zum Gebet“ (Kurt Tucholsky), fordert das Gebet auch das theologische Denken ein. Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht, sich dem Spektrum dieser Fragen stellen.

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  • Karin Seethaler: Kontemplative Exerzitien und Lebenshaltung nach Franz Jalics SJ 06.02.2026
    Karin Seethaler: Kontemplative Exerzitien und Lebenshaltung nach Franz Jalics SJ
    Achtsamkeit – eine würdigend-kritische Sondierung Eine jüngere Frau mit geschlossenen Augen, im Lotussitz auf den Stufen eines Treppenhauses hockend, getaucht in regenbogenfarbiges Licht – mit diesem Motiv warb das Berliner Bode-Museum im Sommer 2025 für die Aktion „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum.“ Seit einigen Jahren durchzieht der Achtsamkeitsboom nahezu alle Lebensbereiche. „Das Time Magazine“ sprach schon 2014 von einer „Mindful revolution“. Allein in Deutschland rechnet man mit über 1.000 zertifizierten AchtsamkeitslehrerInnen. Christlich getauft wird in diesem Fahrwasser dann auch Jesus von Nazareth zu einem Meister der Achtsamkeit: Seht euch die Lilien auf dem Feld an … Die Wiederentdeckung von Jesusgebet und Kontemplation mit ihrem „Präsenzmodus“ scheint auf dieser Welle mitzuschwimmen. Auch ein christlicher Theologe spricht in seiner „Einladung zur Achtsamkeit“ von Fallgruben des Geistes (Sorgenstrudel, imaginäre Wunschwelten, Erinnerungsblasen) und ermuntert, sich aufwecken zu lassen, im Hier und Jetzt zu leben. Einerseits ist diese Entwicklung verständlich und begrüßenswert. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass es ein Gebot der Stunde ist, eine neue Weltbeziehung zu lernen, um mit unseren Schätzen – unserer Umwelt und unserer eigenen Natur – behutsamer umzugehen? Zugleich wird immer spürbarer, dass es eines Ausgleichs bedarf zum beschleunigten und reizintensiven Alltag der Gegenwart. Achtsamkeit wird sozusagen zu einer Überlebenstechnik. Andererseits lässt es staunen, dass sich eine religiöse Praxis, die aus asiatischen Klöstern stammt, heute als tool in Unternehmen wie SAP, im Gesundheits- und Lebenskunstsektor und in psychologischen Praxen findet – und nun auch in Museen. „Aus einer monastischen Übung wird ein medizinisch und psychologisch evaluiertes-empfohlenes Training“ – so fasst es die Religionswissenschaftlerin Ursula Baatz zusammen. Wie ist es dazu gekommen, dass Achtsamkeitspraktiken aus einem vormodernen, buddhistisch-mönchischen Setting in eine westliche, postsäkulare Gesellschaft transferiert werden konnten und sich dort eingewurzelt haben? Und welche Änderungen hat das Achtsamkeitsdenken dabei durchlaufen (müssen)? Aus der Perspektive der Theologie wird gefragt nach der Vereinbarkeit von Zen-Buddhismus und christlicher Kontemplation. Neben solcher Suche nach Aufklärung werden inzwischen kritische Anfragen laut. So findet sich etwa der Vorwurf, Achtsamkeitsübungen seien Teil eines „gesellschaftlichen Nützlichkeitskalküls“. Unternehmerisch gelte oft: Lieber Achtsamkeit als bessere Arbeitsbedingungen. Mindfulness – ein Mittel der Effizienzsteigerung in einer neoliberalen Wirtschaft, um das Arbeitstier Mensch auf Dauer profitabel zu halten – und so notwendige politisch-systemische Transformationen zu umgehen? Mitunter gerät die Kritik plakativ und greift zu bissigen Formulierungen („samtpfotige Achtsamkeitsideologen“). Eine literarische, humorvoll karikierende und überzeichnende Auseinandersetzung unternimmt der Romanautor und Jurist Karsten Dusse mit seinen (bisher) fünf „Achtsam morden“-Bestsellern. Es scheint an der Zeit, das anzugehen, was die Theologie der Spiritualität eine „Unterscheidung der Geister“ nennt. Es gilt, Achtsamkeit so in den Blick zu nehmen, dass man sich gleichermaßen von zwei Extremen fernhält: von Heilsversprechen, die Achtsamkeit wie eine „Quasireligion“ (P. Strasser) anpreisen und zugleich von Polemik, die pauschal rät: „Hör mir auf mit Achtsamkeit!“ (DIE ZEIT 2018). Zugleich bedarf es, wie etwa Jacob Schmidt jüngst herausgearbeitet hat, der Differenzierung, dass es die Achtsamkeit nicht gibt, sondern sich unter dem Dach dieses Begriffs sehr unterschiedliche Strömungen bergen.

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  • Prof. Dr. Michael Höffner: „Sakrament des gegenwärtigen Augenblicks" 05.02.2026
    Prof. Dr. Michael Höffner: „Sakrament des gegenwärtigen Augenblicks"
    Achtsamkeit – eine würdigend-kritische Sondierung Eine jüngere Frau mit geschlossenen Augen, im Lotussitz auf den Stufen eines Treppenhauses hockend, getaucht in regenbogenfarbiges Licht – mit diesem Motiv warb das Berliner Bode-Museum im Sommer 2025 für die Aktion „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum.“ Seit einigen Jahren durchzieht der Achtsamkeitsboom nahezu alle Lebensbereiche. „Das Time Magazine“ sprach schon 2014 von einer „Mindful revolution“. Allein in Deutschland rechnet man mit über 1.000 zertifizierten AchtsamkeitslehrerInnen. Christlich getauft wird in diesem Fahrwasser dann auch Jesus von Nazareth zu einem Meister der Achtsamkeit: Seht euch die Lilien auf dem Feld an … Die Wiederentdeckung von Jesusgebet und Kontemplation mit ihrem „Präsenzmodus“ scheint auf dieser Welle mitzuschwimmen. Auch ein christlicher Theologe spricht in seiner „Einladung zur Achtsamkeit“ von Fallgruben des Geistes (Sorgenstrudel, imaginäre Wunschwelten, Erinnerungsblasen) und ermuntert, sich aufwecken zu lassen, im Hier und Jetzt zu leben. Einerseits ist diese Entwicklung verständlich und begrüßenswert. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass es ein Gebot der Stunde ist, eine neue Weltbeziehung zu lernen, um mit unseren Schätzen – unserer Umwelt und unserer eigenen Natur – behutsamer umzugehen? Zugleich wird immer spürbarer, dass es eines Ausgleichs bedarf zum beschleunigten und reizintensiven Alltag der Gegenwart. Achtsamkeit wird sozusagen zu einer Überlebenstechnik. Andererseits lässt es staunen, dass sich eine religiöse Praxis, die aus asiatischen Klöstern stammt, heute als tool in Unternehmen wie SAP, im Gesundheits- und Lebenskunstsektor und in psychologischen Praxen findet – und nun auch in Museen. „Aus einer monastischen Übung wird ein medizinisch und psychologisch evaluiertes-empfohlenes Training“ – so fasst es die Religionswissenschaftlerin Ursula Baatz zusammen. Wie ist es dazu gekommen, dass Achtsamkeitspraktiken aus einem vormodernen, buddhistisch-mönchischen Setting in eine westliche, postsäkulare Gesellschaft transferiert werden konnten und sich dort eingewurzelt haben? Und welche Änderungen hat das Achtsamkeitsdenken dabei durchlaufen (müssen)? Aus der Perspektive der Theologie wird gefragt nach der Vereinbarkeit von Zen-Buddhismus und christlicher Kontemplation. Neben solcher Suche nach Aufklärung werden inzwischen kritische Anfragen laut. So findet sich etwa der Vorwurf, Achtsamkeitsübungen seien Teil eines „gesellschaftlichen Nützlichkeitskalküls“. Unternehmerisch gelte oft: Lieber Achtsamkeit als bessere Arbeitsbedingungen. Mindfulness – ein Mittel der Effizienzsteigerung in einer neoliberalen Wirtschaft, um das Arbeitstier Mensch auf Dauer profitabel zu halten – und so notwendige politisch-systemische Transformationen zu umgehen? Mitunter gerät die Kritik plakativ und greift zu bissigen Formulierungen („samtpfotige Achtsamkeitsideologen“). Eine literarische, humorvoll karikierende und überzeichnende Auseinandersetzung unternimmt der Romanautor und Jurist Karsten Dusse mit seinen (bisher) fünf „Achtsam morden“-Bestsellern. Es scheint an der Zeit, das anzugehen, was die Theologie der Spiritualität eine „Unterscheidung der Geister“ nennt. Es gilt, Achtsamkeit so in den Blick zu nehmen, dass man sich gleichermaßen von zwei Extremen fernhält: von Heilsversprechen, die Achtsamkeit wie eine „Quasireligion“ (P. Strasser) anpreisen und zugleich von Polemik, die pauschal rät: „Hör mir auf mit Achtsamkeit!“ (DIE ZEIT 2018). Zugleich bedarf es, wie etwa Jacob Schmidt jüngst herausgearbeitet hat, der Differenzierung, dass es die Achtsamkeit nicht gibt, sondern sich unter dem Dach dieses Begriffs sehr unterschiedliche Strömungen bergen.

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  • Prof. Dr. Johannes Michalak: Aufmerksamkeitsbasierte Psychotherapie 18.01.2026
    Prof. Dr. Johannes Michalak: Aufmerksamkeitsbasierte Psychotherapie
    Achtsamkeit – eine würdigend-kritische Sondierung Eine jüngere Frau mit geschlossenen Augen, im Lotussitz auf den Stufen eines Treppenhauses hockend, getaucht in regenbogenfarbiges Licht – mit diesem Motiv warb das Berliner Bode-Museum im Sommer 2025 für die Aktion „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum.“ Seit einigen Jahren durchzieht der Achtsamkeitsboom nahezu alle Lebensbereiche. „Das Time Magazine“ sprach schon 2014 von einer „Mindful revolution“. Allein in Deutschland rechnet man mit über 1.000 zertifizierten AchtsamkeitslehrerInnen. Christlich getauft wird in diesem Fahrwasser dann auch Jesus von Nazareth zu einem Meister der Achtsamkeit: Seht euch die Lilien auf dem Feld an … Die Wiederentdeckung von Jesusgebet und Kontemplation mit ihrem „Präsenzmodus“ scheint auf dieser Welle mitzuschwimmen. Auch ein christlicher Theologe spricht in seiner „Einladung zur Achtsamkeit“ von Fallgruben des Geistes (Sorgenstrudel, imaginäre Wunschwelten, Erinnerungsblasen) und ermuntert, sich aufwecken zu lassen, im Hier und Jetzt zu leben. Einerseits ist diese Entwicklung verständlich und begrüßenswert. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass es ein Gebot der Stunde ist, eine neue Weltbeziehung zu lernen, um mit unseren Schätzen – unserer Umwelt und unserer eigenen Natur – behutsamer umzugehen? Zugleich wird immer spürbarer, dass es eines Ausgleichs bedarf zum beschleunigten und reizintensiven Alltag der Gegenwart. Achtsamkeit wird sozusagen zu einer Überlebenstechnik. Andererseits lässt es staunen, dass sich eine religiöse Praxis, die aus asiatischen Klöstern stammt, heute als tool in Unternehmen wie SAP, im Gesundheits- und Lebenskunstsektor und in psychologischen Praxen findet – und nun auch in Museen. „Aus einer monastischen Übung wird ein medizinisch und psychologisch evaluiertes-empfohlenes Training“ – so fasst es die Religionswissenschaftlerin Ursula Baatz zusammen. Wie ist es dazu gekommen, dass Achtsamkeitspraktiken aus einem vormodernen, buddhistisch-mönchischen Setting in eine westliche, postsäkulare Gesellschaft transferiert werden konnten und sich dort eingewurzelt haben? Und welche Änderungen hat das Achtsamkeitsdenken dabei durchlaufen (müssen)? Aus der Perspektive der Theologie wird gefragt nach der Vereinbarkeit von Zen-Buddhismus und christlicher Kontemplation. Neben solcher Suche nach Aufklärung werden inzwischen kritische Anfragen laut. So findet sich etwa der Vorwurf, Achtsamkeitsübungen seien Teil eines „gesellschaftlichen Nützlichkeitskalküls“. Unternehmerisch gelte oft: Lieber Achtsamkeit als bessere Arbeitsbedingungen. Mindfulness – ein Mittel der Effizienzsteigerung in einer neoliberalen Wirtschaft, um das Arbeitstier Mensch auf Dauer profitabel zu halten – und so notwendige politisch-systemische Transformationen zu umgehen? Mitunter gerät die Kritik plakativ und greift zu bissigen Formulierungen („samtpfotige Achtsamkeitsideologen“). Eine literarische, humorvoll karikierende und überzeichnende Auseinandersetzung unternimmt der Romanautor und Jurist Karsten Dusse mit seinen (bisher) fünf „Achtsam morden“-Bestsellern. Es scheint an der Zeit, das anzugehen, was die Theologie der Spiritualität eine „Unterscheidung der Geister“ nennt. Es gilt, Achtsamkeit so in den Blick zu nehmen, dass man sich gleichermaßen von zwei Extremen fernhält: von Heilsversprechen, die Achtsamkeit wie eine „Quasireligion“ (P. Strasser) anpreisen und zugleich von Polemik, die pauschal rät: „Hör mir auf mit Achtsamkeit!“ (DIE ZEIT 2018). Zugleich bedarf es, wie etwa Jacob Schmidt jüngst herausgearbeitet hat, der Differenzierung, dass es die Achtsamkeit nicht gibt, sondern sich unter dem Dach dieses Begriffs sehr unterschiedliche Strömungen bergen.

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  • Doko Waskönig: Zazen als zen-buddhistische Übung der Meditation in Stille 28.11.2025
    Doko Waskönig: Zazen als zen-buddhistische Übung der Meditation in Stille
    Achtsamkeit – eine würdigend-kritische Sondierung Eine jüngere Frau mit geschlossenen Augen, im Lotussitz auf den Stufen eines Treppenhauses hockend, getaucht in regenbogenfarbiges Licht – mit diesem Motiv warb das Berliner Bode-Museum im Sommer 2025 für die Aktion „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum.“ Seit einigen Jahren durchzieht der Achtsamkeitsboom nahezu alle Lebensbereiche. „Das Time Magazine“ sprach schon 2014 von einer „Mindful revolution“. Allein in Deutschland rechnet man mit über 1.000 zertifizierten AchtsamkeitslehrerInnen. Christlich getauft wird in diesem Fahrwasser dann auch Jesus von Nazareth zu einem Meister der Achtsamkeit: Seht euch die Lilien auf dem Feld an … Die Wiederentdeckung von Jesusgebet und Kontemplation mit ihrem „Präsenzmodus“ scheint auf dieser Welle mitzuschwimmen. Auch ein christlicher Theologe spricht in seiner „Einladung zur Achtsamkeit“ von Fallgruben des Geistes (Sorgenstrudel, imaginäre Wunschwelten, Erinnerungsblasen) und ermuntert, sich aufwecken zu lassen, im Hier und Jetzt zu leben. Einerseits ist diese Entwicklung verständlich und begrüßenswert. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass es ein Gebot der Stunde ist, eine neue Weltbeziehung zu lernen, um mit unseren Schätzen – unserer Umwelt und unserer eigenen Natur – behutsamer umzugehen? Zugleich wird immer spürbarer, dass es eines Ausgleichs bedarf zum beschleunigten und reizintensiven Alltag der Gegenwart. Achtsamkeit wird sozusagen zu einer Überlebenstechnik. Andererseits lässt es staunen, dass sich eine religiöse Praxis, die aus asiatischen Klöstern stammt, heute als tool in Unternehmen wie SAP, im Gesundheits- und Lebenskunstsektor und in psychologischen Praxen findet – und nun auch in Museen. „Aus einer monastischen Übung wird ein medizinisch und psychologisch evaluiertes-empfohlenes Training“ – so fasst es die Religionswissenschaftlerin Ursula Baatz zusammen. Wie ist es dazu gekommen, dass Achtsamkeitspraktiken aus einem vormodernen, buddhistisch-mönchischen Setting in eine westliche, postsäkulare Gesellschaft transferiert werden konnten und sich dort eingewurzelt haben? Und welche Änderungen hat das Achtsamkeitsdenken dabei durchlaufen (müssen)? Aus der Perspektive der Theologie wird gefragt nach der Vereinbarkeit von Zen-Buddhismus und christlicher Kontemplation. Neben solcher Suche nach Aufklärung werden inzwischen kritische Anfragen laut. So findet sich etwa der Vorwurf, Achtsamkeitsübungen seien Teil eines „gesellschaftlichen Nützlichkeitskalküls“. Unternehmerisch gelte oft: Lieber Achtsamkeit als bessere Arbeitsbedingungen. Mindfulness – ein Mittel der Effizienzsteigerung in einer neoliberalen Wirtschaft, um das Arbeitstier Mensch auf Dauer profitabel zu halten – und so notwendige politisch-systemische Transformationen zu umgehen? Mitunter gerät die Kritik plakativ und greift zu bissigen Formulierungen („samtpfotige Achtsamkeitsideologen“). Eine literarische, humorvoll karikierende und überzeichnende Auseinandersetzung unternimmt der Romanautor und Jurist Karsten Dusse mit seinen (bisher) fünf „Achtsam morden“-Bestsellern. Es scheint an der Zeit, das anzugehen, was die Theologie der Spiritualität eine „Unterscheidung der Geister“ nennt. Es gilt, Achtsamkeit so in den Blick zu nehmen, dass man sich gleichermaßen von zwei Extremen fernhält: von Heilsversprechen, die Achtsamkeit wie eine „Quasireligion“ (P. Strasser) anpreisen und zugleich von Polemik, die pauschal rät: „Hör mir auf mit Achtsamkeit!“ (DIE ZEIT 2018). Zugleich bedarf es, wie etwa Jacob Schmidt jüngst herausgearbeitet hat, der Differenzierung, dass es die Achtsamkeit nicht gibt, sondern sich unter dem Dach dieses Begriffs sehr unterschiedliche Strömungen bergen. Die Ringvorlesung des CTS Berlin in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht das weite Feld der Achtsamkeit zugleich würdigend und kritisch wahrzunehmen und zu sondieren und es in den Dialog mit der theologisch-spirituellen Tradition des Christentums zu bringen.

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  • Prof. Dr. Maria Widl: Achtsamkeit in zeitgenössischer Esoterik, Wurzeln in Buddhismus u. Psychologie 28.11.2025
    Prof. Dr. Maria Widl: Achtsamkeit in zeitgenössischer Esoterik, Wurzeln in Buddhismus u. Psychologie
    Achtsamkeit – eine würdigend-kritische Sondierung Eine jüngere Frau mit geschlossenen Augen, im Lotussitz auf den Stufen eines Treppenhauses hockend, getaucht in regenbogenfarbiges Licht – mit diesem Motiv warb das Berliner Bode-Museum im Sommer 2025 für die Aktion „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum.“ Seit einigen Jahren durchzieht der Achtsamkeitsboom nahezu alle Lebensbereiche. „Das Time Magazine“ sprach schon 2014 von einer „Mindful revolution“. Allein in Deutschland rechnet man mit über 1.000 zertifizierten AchtsamkeitslehrerInnen. Christlich getauft wird in diesem Fahrwasser dann auch Jesus von Nazareth zu einem Meister der Achtsamkeit: Seht euch die Lilien auf dem Feld an … Die Wiederentdeckung von Jesusgebet und Kontemplation mit ihrem „Präsenzmodus“ scheint auf dieser Welle mitzuschwimmen. Auch ein christlicher Theologe spricht in seiner „Einladung zur Achtsamkeit“ von Fallgruben des Geistes (Sorgenstrudel, imaginäre Wunschwelten, Erinnerungsblasen) und ermuntert, sich aufwecken zu lassen, im Hier und Jetzt zu leben. Einerseits ist diese Entwicklung verständlich und begrüßenswert. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass es ein Gebot der Stunde ist, eine neue Weltbeziehung zu lernen, um mit unseren Schätzen – unserer Umwelt und unserer eigenen Natur – behutsamer umzugehen? Zugleich wird immer spürbarer, dass es eines Ausgleichs bedarf zum beschleunigten und reizintensiven Alltag der Gegenwart. Achtsamkeit wird sozusagen zu einer Überlebenstechnik. Andererseits lässt es staunen, dass sich eine religiöse Praxis, die aus asiatischen Klöstern stammt, heute als tool in Unternehmen wie SAP, im Gesundheits- und Lebenskunstsektor und in psychologischen Praxen findet – und nun auch in Museen. „Aus einer monastischen Übung wird ein medizinisch und psychologisch evaluiertes-empfohlenes Training“ – so fasst es die Religionswissenschaftlerin Ursula Baatz zusammen. Wie ist es dazu gekommen, dass Achtsamkeitspraktiken aus einem vormodernen, buddhistisch-mönchischen Setting in eine westliche, postsäkulare Gesellschaft transferiert werden konnten und sich dort eingewurzelt haben? Und welche Änderungen hat das Achtsamkeitsdenken dabei durchlaufen (müssen)? Aus der Perspektive der Theologie wird gefragt nach der Vereinbarkeit von Zen-Buddhismus und christlicher Kontemplation. Neben solcher Suche nach Aufklärung werden inzwischen kritische Anfragen laut. So findet sich etwa der Vorwurf, Achtsamkeitsübungen seien Teil eines „gesellschaftlichen Nützlichkeitskalküls“. Unternehmerisch gelte oft: Lieber Achtsamkeit als bessere Arbeitsbedingungen. Mindfulness – ein Mittel der Effizienzsteigerung in einer neoliberalen Wirtschaft, um das Arbeitstier Mensch auf Dauer profitabel zu halten – und so notwendige politisch-systemische Transformationen zu umgehen? Mitunter gerät die Kritik plakativ und greift zu bissigen Formulierungen („samtpfotige Achtsamkeitsideologen“). Eine literarische, humorvoll karikierende und überzeichnende Auseinandersetzung unternimmt der Romanautor und Jurist Karsten Dusse mit seinen (bisher) fünf „Achtsam morden“-Bestsellern. Es scheint an der Zeit, das anzugehen, was die Theologie der Spiritualität eine „Unterscheidung der Geister“ nennt. Es gilt, Achtsamkeit so in den Blick zu nehmen, dass man sich gleichermaßen von zwei Extremen fernhält: von Heilsversprechen, die Achtsamkeit wie eine „Quasireligion“ (P. Strasser) anpreisen und zugleich von Polemik, die pauschal rät: „Hör mir auf mit Achtsamkeit!“ (DIE ZEIT 2018). Zugleich bedarf es, wie etwa Jacob Schmidt jüngst herausgearbeitet hat, der Differenzierung, dass es die Achtsamkeit nicht gibt, sondern sich unter dem Dach dieses Begriffs sehr unterschiedliche Strömungen bergen. Die Ringvorlesung des CTS Berlin in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht das weite Feld der Achtsamkeit zugleich würdigend und kritisch wahrzunehmen und zu sondieren und es in den Dialog mit der theologisch-spirituellen Tradition des Christentums zu bringen.

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  • Dr. Ursula Baatz: Der Achtsamkeitsboom und seine Hintergründe 26.11.2025
    Dr. Ursula Baatz: Der Achtsamkeitsboom und seine Hintergründe
    Eine jüngere Frau mit geschlossenen Augen, im Lotussitz auf den Stufen eines Treppenhauses hockend, getaucht in regenbogenfarbiges Licht – mit diesem Motiv warb das Berliner Bode-Museum im Sommer 2025 für die Aktion „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum.“ Seit einigen Jahren durchzieht der Achtsamkeitsboom nahezu alle Lebensbereiche. „Das Time Magazine“ sprach schon 2014 von einer „Mindful revolution“. Allein in Deutschland rechnet man mit über 1.000 zertifizierten AchtsamkeitslehrerInnen. Christlich getauft wird in diesem Fahrwasser dann auch Jesus von Nazareth zu einem Meister der Achtsamkeit: Seht euch die Lilien auf dem Feld an … Die Wiederentdeckung von Jesusgebet und Kontemplation mit ihrem „Präsenzmodus“ scheint auf dieser Welle mitzuschwimmen. Auch ein christlicher Theologe spricht in seiner „Einladung zur Achtsamkeit“ von Fallgruben des Geistes (Sorgenstrudel, imaginäre Wunschwelten, Erinnerungsblasen) und ermuntert, sich aufwecken zu lassen, im Hier und Jetzt zu leben. Einerseits ist diese Entwicklung verständlich und begrüßenswert. Wer wollte ernsthaft bestreiten, dass es ein Gebot der Stunde ist, eine neue Weltbeziehung zu lernen, um mit unseren Schätzen – unserer Umwelt und unserer eigenen Natur – behutsamer umzugehen? Zugleich wird immer spürbarer, dass es eines Ausgleichs bedarf zum beschleunigten und reizintensiven Alltag der Gegenwart. Achtsamkeit wird sozusagen zu einer Überlebenstechnik. Andererseits lässt es staunen, dass sich eine religiöse Praxis, die aus asiatischen Klöstern stammt, heute als tool in Unternehmen wie SAP, im Gesundheits- und Lebenskunstsektor und in psychologischen Praxen findet – und nun auch in Museen. „Aus einer monastischen Übung wird ein medizinisch und psychologisch evaluiertes-empfohlenes Training“ – so fasst es die Religionswissenschaftlerin Ursula Baatz zusammen. Wie ist es dazu gekommen, dass Achtsamkeitspraktiken aus einem vormodernen, buddhistisch-mönchischen Setting in eine westliche, postsäkulare Gesellschaft transferiert werden konnten und sich dort eingewurzelt haben? Und welche Änderungen hat das Achtsamkeitsdenken dabei durchlaufen (müssen)? Aus der Perspektive der Theologie wird gefragt nach der Vereinbarkeit von Zen-Buddhismus und christlicher Kontemplation. Neben solcher Suche nach Aufklärung werden inzwischen kritische Anfragen laut. So findet sich etwa der Vorwurf, Achtsamkeitsübungen seien Teil eines „gesellschaftlichen Nützlichkeitskalküls“. Unternehmerisch gelte oft: Lieber Achtsamkeit als bessere Arbeitsbedingungen. Mindfulness – ein Mittel der Effizienzsteigerung in einer neoliberalen Wirtschaft, um das Arbeitstier Mensch auf Dauer profitabel zu halten – und so notwendige politisch-systemische Transformationen zu umgehen? Mitunter gerät die Kritik plakativ und greift zu bissigen Formulierungen („samtpfotige Achtsamkeitsideologen“). Eine literarische, humorvoll karikierende und überzeichnende Auseinandersetzung unternimmt der Romanautor und Jurist Karsten Dusse mit seinen (bisher) fünf „Achtsam morden“-Bestsellern. Es scheint an der Zeit, das anzugehen, was die Theologie der Spiritualität eine „Unterscheidung der Geister“ nennt. Es gilt, Achtsamkeit so in den Blick zu nehmen, dass man sich gleichermaßen von zwei Extremen fernhält: von Heilsversprechen, die Achtsamkeit wie eine „Quasireligion“ (P. Strasser) anpreisen und zugleich von Polemik, die pauschal rät: „Hör mir auf mit Achtsamkeit!“ (DIE ZEIT 2018). Zugleich bedarf es, wie etwa Jacob Schmidt jüngst herausgearbeitet hat, der Differenzierung, dass es die Achtsamkeit nicht gibt, sondern sich unter dem Dach dieses Begriffs sehr unterschiedliche Strömungen bergen. Die Ringvorlesung des CTS Berlin in Kooperation mit der Guardini-Stiftung versucht das weite Feld der Achtsamkeit zugleich würdigend und kritisch wahrzunehmen und zu sondieren und es in den Dialog mit der theologisch-spirituellen Tradition des Christentums zu bringen.

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  • Prof. Dr. Julius Kuhl: PSI-Theorie und Spiritualität 31.07.2025
    Prof. Dr. Julius Kuhl: PSI-Theorie und Spiritualität
    Akademische Meisterklasse am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin) vom 16. -18.07.2025 Lebensführungskompetenz: Spiritualität trifft Psychologie Die späte Moderne mutet – im doppelten Sinn – jeder/jedem in der Lebensführung Freiheit zu: Finde selbst heraus, was Dein Stil ist! Schreibe Du das Drehbuch Deiner Biographie! Sei zugleich Hauptdarsteller und Regisseur Deines Lebens! Madeleine Delbrêl wendet das auch auf ein spirituelles Dasein als Berufene(r) an: In der Spur Jesu unterwegs zu sein bedeute, nicht eine Kopie zu sein, sondern ein Original. Zugleich aber erleben viele ihren Alltag eher als etwas, das ihnen passiert. Mitunter erscheinen die Entscheidungsspielräume gering. Und angesichts der Belastungen und Transformationen der letzten Jahre spüren nicht wenige eine „emotionale Gleichgewichtsstörung“ (Jürgen Wiebicke) und eine „Veränderungserschöpfung“ (Steffen Mau). In dieser Seelenlage ist Lebensführungskompetenz gefragt. Was haben Psychologie und (christliche) Spiritualität diesbezüglich anzubieten? Wie können Spiritualität und Psychologie sich in dieser Suche gegenseitig befruchten, ergänzen … und vielleicht manchmal auch korrigieren? Lange war das Verhältnis beider Disziplinen zueinander eher gespannt, mittlerweile zeigt sich beidseitig eine neugierige Offenheit. Die Meisterklasse bietet neben einer Verhältnisbestimmung von Spiritualität und Psychologie einen Austausch mit Julius Kuhl, Begründer der PSI Theorie, die in vielen Bereichen einer Persönlichkeitsförderung eingesetzt wird, sowie eine Einführung in das Zürcher-Ressourcen-Modell mit Maja Storch und Giovanna Eilers, das dann in einem prozessorientierten Arbeiten existentiell vertieft wird. Zudem wird ein Blick geworfen auf den Imperativ der Selbstoptimierung und dessen Nebenwirkungen und darauf, was christliche Spiritualität an Weisheit birgt, wenn sich auf dem eigenen Wandlunsgweg innere Saboteure bemerkbar machen. Prof. Dr. Julius Kuhl vertrat von 1986 bis 2015 den Lehrstuhl für Differentielle Psychologie und Persönlichkeits­forschung an der Universität Osnabrück und forschte mehrere Jahre in den USA (Stanford, Michigan) und am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung München. Er entwickelte eine neue Persönlichkeitstheorie, die Fortschritte der Motivations-, Entwicklungs-, Kognitions- und Neuropsychologie integriert (PSI-Theorie). 2012 verlieh ihm die Deutsche Gesellschaft für Psychologie den Preis für sein wissenschaftliches Lebenswerk. Dr. Maja Storch ist in dieser Videoschaltung ebenfalls vertreten.

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  • Dr. Maja Storch: Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh 31.07.2025
    Dr. Maja Storch: Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh
    Akademische Meisterklasse am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin) vom 16. -18.07.2025 Lebensführungskompetenz: Spiritualität trifft Psychologie Die späte Moderne mutet – im doppelten Sinn – jeder/jedem in der Lebensführung Freiheit zu: Finde selbst heraus, was Dein Stil ist! Schreibe Du das Drehbuch Deiner Biographie! Sei zugleich Hauptdarsteller und Regisseur Deines Lebens! Madeleine Delbrêl wendet das auch auf ein spirituelles Dasein als Berufene(r) an: In der Spur Jesu unterwegs zu sein bedeute, nicht eine Kopie zu sein, sondern ein Original. Zugleich aber erleben viele ihren Alltag eher als etwas, das ihnen passiert. Mitunter erscheinen die Entscheidungsspielräume gering. Und angesichts der Belastungen und Transformationen der letzten Jahre spüren nicht wenige eine „emotionale Gleichgewichtsstörung“ (Jürgen Wiebicke) und eine „Veränderungserschöpfung“ (Steffen Mau). In dieser Seelenlage ist Lebensführungskompetenz gefragt. Was haben Psychologie und (christliche) Spiritualität diesbezüglich anzubieten? Wie können Spiritualität und Psychologie sich in dieser Suche gegenseitig befruchten, ergänzen … und vielleicht manchmal auch korrigieren? Lange war das Verhältnis beider Disziplinen zueinander eher gespannt, mittlerweile zeigt sich beidseitig eine neugierige Offenheit. Die Meisterklasse bietet neben einer Verhältnisbestimmung von Spiritualität und Psychologie einen Austausch mit Julius Kuhl, Begründer der PSI Theorie, die in vielen Bereichen einer Persönlichkeitsförderung eingesetzt wird, sowie eine Einführung in das Zürcher-Ressourcen-Modell mit Maja Storch und Giovanna Eilers, das dann in einem prozessorientierten Arbeiten existentiell vertieft wird. Zudem wird ein Blick geworfen auf den Imperativ der Selbstoptimierung und dessen Nebenwirkungen und darauf, was christliche Spiritualität an Weisheit birgt, wenn sich auf dem eigenen Wandlunsgweg innere Saboteure bemerkbar machen. Dr. Maja Storch ist Jungsche Psychoanalytikerin, Psychodramatherapeutin, Supervisorin und Referentin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Forschung im Bereich Embodiment und durch das von ihr zusammen mit Frank Krause entwickelte Zürcher Ressourcen Modell. Sie ist Inhaberin, Mitbegründerin und wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation Zürich.

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  • Prof.in Dr. Margit Eckholt: Schöpfungsspiritualität in den Spuren der Theologin Sallie McFague 12.07.2025
    Prof.in Dr. Margit Eckholt: Schöpfungsspiritualität in den Spuren der Theologin Sallie McFague
    Genuss – Schonung – Ehrfurcht. Über Schöpfungsspiritualität Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht.

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  • Frieda Kries: Hoffen angesichts der Klimakrise 27.02.2025
    Frieda Kries: Hoffen angesichts der Klimakrise
    Trotzdem! Hoffen in einer „Zeit der Verluste“ (Daniel Schreiber) Der Hoffnung ist ein „Trotzdem“ eigen, meint ganz aktuell der Berliner Philosoph Byung-Chul Han. Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass in jüngerer Zeit das Thema der Hoffnung philosophisch und theologisch-spirituell wieder mehr Beachtung findet. Nachdem eine Ära der Stabilität brüchig geworden ist (Corona, Kriege, politische Radikalisierung …) und nicht wenige Zeitgenossen der Gewissheit ihrer Zukunftsvorstellungen beraubt sind (Klimakrise …), suchen viele nach einem hoffenden „Trotzdem“ – allerdings ohne die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Gegen die Einwände, Hoffnung sei naiv, realitätsfern, lasse passiv werden und fliehe vor der Verantwortung, machen viele Autor:Innen die Hoffnung neu stark: Hoffnung sei eine Art „Seismograph für`s Kontrafaktische“ (so der Berliner Theologe Hartmut von Sass) und durchquere das Unmögliche (so die französische Philosophin Corine Pelluchon). Wer hofft, „wittert keinen Kellergeruch sondern Morgenluft“ notierte Ernst Bloch einmal. Hoffnung richtet sich, christlich ausbuchstabiert, auf das Unverfügbare, sie ist kühn und hat da ihren Ort, wo die natürlichen Vorräte an Hoffnung bzw. die „Imitate“ der Hoffnung (wie der Optimismus) zur Neige gehen (Tomáš Halík). Betrachtet man die Gegenwart im Blick auf etwas, das aussteht bzw. göttlich verheißen ist, sieht man die Zukunft und sich selbst vielleicht anders, neu, offener, als zunächst erwartet. An diesen Themen geht die Ringvorlesung entlang, philosophisch, biblisch, theologisch, spirituell.

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  • Dr. Bettina Wellmann: Hoffen – eine biblische Annäherung 26.02.2025
    Dr. Bettina Wellmann: Hoffen – eine biblische Annäherung
    Trotzdem! Hoffen in einer „Zeit der Verluste“ (Daniel Schreiber) Der Hoffnung ist ein „Trotzdem“ eigen, meint ganz aktuell der Berliner Philosoph Byung-Chul Han. Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass in jüngerer Zeit das Thema der Hoffnung philosophisch und theologisch-spirituell wieder mehr Beachtung findet. Nachdem eine Ära der Stabilität brüchig geworden ist (Corona, Kriege, politische Radikalisierung …) und nicht wenige Zeitgenossen der Gewissheit ihrer Zukunftsvorstellungen beraubt sind (Klimakrise …), suchen viele nach einem hoffenden „Trotzdem“ – allerdings ohne die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Gegen die Einwände, Hoffnung sei naiv, realitätsfern, lasse passiv werden und fliehe vor der Verantwortung, machen viele Autor:Innen die Hoffnung neu stark: Hoffnung sei eine Art „Seismograph für`s Kontrafaktische“ (so der Berliner Theologe Hartmut von Sass) und durchquere das Unmögliche (so die französische Philosophin Corine Pelluchon). Wer hofft, „wittert keinen Kellergeruch sondern Morgenluft“ notierte Ernst Bloch einmal. Hoffnung richtet sich, christlich ausbuchstabiert, auf das Unverfügbare, sie ist kühn und hat da ihren Ort, wo die natürlichen Vorräte an Hoffnung bzw. die „Imitate“ der Hoffnung (wie der Optimismus) zur Neige gehen (Tomáš Halík). Betrachtet man die Gegenwart im Blick auf etwas, das aussteht bzw. göttlich verheißen ist, sieht man die Zukunft und sich selbst vielleicht anders, neu, offener, als zunächst erwartet. An diesen Themen geht die Ringvorlesung entlang, philosophisch, biblisch, theologisch, spirituell.

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  • Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP: Hoffen – eine theologische Annäherung 26.02.2025
    Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP: Hoffen – eine theologische Annäherung
    Trotzdem! Hoffen in einer „Zeit der Verluste“ (Daniel Schreiber) Der Hoffnung ist ein „Trotzdem“ eigen, meint ganz aktuell der Berliner Philosoph Byung-Chul Han. Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass in jüngerer Zeit das Thema der Hoffnung philosophisch und theologisch-spirituell wieder mehr Beachtung findet. Nachdem eine Ära der Stabilität brüchig geworden ist (Corona, Kriege, politische Radikalisierung …) und nicht wenige Zeitgenossen der Gewissheit ihrer Zukunftsvorstellungen beraubt sind (Klimakrise …), suchen viele nach einem hoffenden „Trotzdem“ – allerdings ohne die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Gegen die Einwände, Hoffnung sei naiv, realitätsfern, lasse passiv werden und fliehe vor der Verantwortung, machen viele Autor:Innen die Hoffnung neu stark: Hoffnung sei eine Art „Seismograph für`s Kontrafaktische“ (so der Berliner Theologe Hartmut von Sass) und durchquere das Unmögliche (so die französische Philosophin Corine Pelluchon). Wer hofft, „wittert keinen Kellergeruch sondern Morgenluft“ notierte Ernst Bloch einmal. Hoffnung richtet sich, christlich ausbuchstabiert, auf das Unverfügbare, sie ist kühn und hat da ihren Ort, wo die natürlichen Vorräte an Hoffnung bzw. die „Imitate“ der Hoffnung (wie der Optimismus) zur Neige gehen (Tomáš Halík). Betrachtet man die Gegenwart im Blick auf etwas, das aussteht bzw. göttlich verheißen ist, sieht man die Zukunft und sich selbst vielleicht anders, neu, offener, als zunächst erwartet. An diesen Themen geht die Ringvorlesung entlang, philosophisch, biblisch, theologisch, spirituell.

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  • Prof. Dr. Susanne Boshammer: Hoffen – eine philosophische Annäherung 26.02.2025
    Prof. Dr. Susanne Boshammer: Hoffen – eine philosophische Annäherung
    Trotzdem! Hoffen in einer „Zeit der Verluste“ (Daniel Schreiber) Der Hoffnung ist ein „Trotzdem“ eigen, meint ganz aktuell der Berliner Philosoph Byung-Chul Han. Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass in jüngerer Zeit das Thema der Hoffnung philosophisch und theologisch-spirituell wieder mehr Beachtung findet. Nachdem eine Ära der Stabilität brüchig geworden ist (Corona, Kriege, politische Radikalisierung …) und nicht wenige Zeitgenossen der Gewissheit ihrer Zukunftsvorstellungen beraubt sind (Klimakrise …), suchen viele nach einem hoffenden „Trotzdem“ – allerdings ohne die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Gegen die Einwände, Hoffnung sei naiv, realitätsfern, lasse passiv werden und fliehe vor der Verantwortung, machen viele Autor:Innen die Hoffnung neu stark: Hoffnung sei eine Art „Seismograph für`s Kontrafaktische“ (so der Berliner Theologe Hartmut von Sass) und durchquere das Unmögliche (so die französische Philosophin Corine Pelluchon). Wer hofft, „wittert keinen Kellergeruch sondern Morgenluft“ notierte Ernst Bloch einmal. Hoffnung richtet sich, christlich ausbuchstabiert, auf das Unverfügbare, sie ist kühn und hat da ihren Ort, wo die natürlichen Vorräte an Hoffnung bzw. die „Imitate“ der Hoffnung (wie der Optimismus) zur Neige gehen (Tomáš Halík). Betrachtet man die Gegenwart im Blick auf etwas, das aussteht bzw. göttlich verheißen ist, sieht man die Zukunft und sich selbst vielleicht anders, neu, offener, als zunächst erwartet. An diesen Themen geht die Ringvorlesung entlang, philosophisch, biblisch, theologisch, spirituell.

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  • CTS BERLIN - NEUE HOMEPAGE! 25.05.2022
    CTS BERLIN - NEUE HOMEPAGE!
    Besuchen Sie unsere neue Homepage: www.cts-berlin.org

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  • CTS Trailer Studienjahr 14.03.2022
    CTS Trailer Studienjahr
    nähere Infos unter www.cts-berlin.org

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Ringvorlesung Sommersemester 2025 Schöpfungsspiritualität

  • Sr. Christophora Janssen OSB: Hildegard von Bingen und Schöpfungsspiritualität 16.06.2025
    Sr. Christophora Janssen OSB: Hildegard von Bingen und Schöpfungsspiritualität
    Genuss – Schonung – Ehrfurcht. Über Schöpfungsspiritualität Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht.

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  • Prof. Dr. Martin Lintner OSM: Schöpfungserfahrung in Körper, Erotik und Sexualität 12.06.2025
    Prof. Dr. Martin Lintner OSM: Schöpfungserfahrung in Körper, Erotik und Sexualität
    Genuss – Schonung – Ehrfurcht. Über Schöpfungsspiritualität Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht.

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  • Prof. Dr. Michael Rosenberger: Ernährung zwischen ökologischer Rücksicht, Maßhalten und Genießen 29.05.2025
    Prof. Dr. Michael Rosenberger: Ernährung zwischen ökologischer Rücksicht, Maßhalten und Genießen
    Genuss – Schonung – Ehrfurcht. Über Schöpfungsspiritualität Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht.

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  • Dr. Niklaus Kuster OFMCap: Laudato si – Franz von Assisi und die Schöpfung 27.05.2025
    Dr. Niklaus Kuster OFMCap: Laudato si – Franz von Assisi und die Schöpfung
    Genuss – Schonung – Ehrfurcht. Über Schöpfungsspiritualität Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht.

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  • Prof. Dr. Michael Höffner: Gelobt seist Du durch Bruder Leib! 26.05.2025
    Prof. Dr. Michael Höffner: Gelobt seist Du durch Bruder Leib!
    Während die ökologische Wende im gesellschaftlich-politischen Bewusstsein schon in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann, bemerkte der Theologe Michael Rosenberger noch 2001 bei seinen ersten „Feldversuchen“, dass das Thema „Schöpfungsspiritualität“ in christlicher Perspektive entweder terra incognita war oder im Bereich der Esoterik angesiedelt. Inzwischen hat das Thema beträchtlich Fahrt aufgenommen. Die Amerikanerin Sallie McFague (+ 2019) zählte zu den Gründungsmüttern einer Theologie, die sich für ein nicht-dualistisches Weltverständnis einsetzt, in dem der Mensch eingebettet ist in die Schöpfung. Der Franzose Jean Bastaire (+ 2013), der als ein Wortführer einer christlichen Ökologie gilt, beklagte die „Anästhesie“, also die Empfindungslosigkeit gegenüber dem „Martyrium der Schöpfung und der allgemeinen Verachtung der Geschöpfe Gottes“, welche auch die Christen und die Kirchen befallen habe. Und die niederländische Theologin Trees van Montfoort forderte jüngst: „In der Theologie müssen sich Weltanschauung, Menschenanschauung und Gottesanschauung ändern, um die aktuellen Krisen zu bewältigen.“ Diesem Anliegen hat sich auch die Enzyklika Laudato si verschrieben, die 2025 den zehnten Jahrestag ihres Erscheinens begeht. Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung nimmt ein breites Spektrum von Themen in Blick, die sich unter dem Dach der „Schöpfungsspiritualität“ bergen.

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Ringvorlesung Wintersemester 23/24

  • Ringvorlesung: Dr. Annette Schleinzer (Magdeburg) über Madeleine Delbrêl 15.02.2024
    Ringvorlesung: Dr. Annette Schleinzer (Magdeburg) über Madeleine Delbrêl
    Madeleine Delbrêl (1904-1964) war eine französische Schriftstellerin und katholische Mystikerin.

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  • Ringvorlesung: Prof. Dr. Peter Zimmerling (Leipzig) über Dag Hammarskjöld. 13.02.2024
    Ringvorlesung: Prof. Dr. Peter Zimmerling (Leipzig) über Dag Hammarskjöld.
    Dag Hammarskjöld (1905-1961) war ein parteiloser schwedischer Staatssekretär unter sozialdemokratisch geführten Regierungen und von 1953 bis zu seinem Tod 1961 der zweite Generalsekretär der Vereinten Nationen. Kurz nach seinem Tod wurde ihm der Friedensnobelpreis zugesprochen.

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  • Ringvorlesung: Prof. Dr. Regine Kather über Simone Weil, vom 23.01.2024 08.02.2024
    Ringvorlesung: Prof. Dr. Regine Kather über Simone Weil, vom 23.01.2024
    Simone Weil (1909-1943) französische Philosophin und Mystikerin.

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  • Ringvorlesung: Dr. Dr. h.c. Wunibald Müller über Thomas Merton 07.11.2023
    Ringvorlesung: Dr. Dr. h.c. Wunibald Müller über Thomas Merton
    Mystiker*innen im 20. Jahrhundert

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  • Ringvorlesung: Pierre Teilhard de Chardin 31.10.2023
    Ringvorlesung: Pierre Teilhard de Chardin
    Durchbrochenes Schweigen. Mystiker*innen des 20. Jahrhunderts.

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Ringvorlesung SoSe23: "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt"

  • Dr. Werner Höbsch: Seinen Ochsen suchen. Buddhistische Wege im Westen. 27.06.2023
    Dr. Werner Höbsch: Seinen Ochsen suchen. Buddhistische Wege im Westen.
    Ringvorlesung im Sommersemester 23 vom 20.07.2023

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  • Ringvorlesung vom 13.07.23. über christliche Seelsorge in postsäkularer Gegenwart. 22.06.2023
    Ringvorlesung vom 13.07.23. über christliche Seelsorge in postsäkularer Gegenwart.
    „Was, wenn nichts fehlt?“ Möglichkeiten und Grenzen christlicher Seelsorge im 21. Jahrhundert. Prof. Dr. Doris Nauer.

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  • Prof. Dr. Stephan Winter: "Geframete Transzendenz!?" (06.06.2023) 07.06.2023
    Prof. Dr. Stephan Winter: "Geframete Transzendenz!?" (06.06.2023)
    Prof. Dr. Stephan Winter (Universität Tübingen) hielt den Vortrag "Geframete Transzendenz!? Rituelle Handlungskontexte zwischen Sicherheit und Fragilität" am 06.06.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Dr. Regina Frey: „Schau, Dein Himmel ist in mir. “ (30.05.2023) 07.06.2023
    Dr. Regina Frey: „Schau, Dein Himmel ist in mir. “ (30.05.2023)
    Dr. Regina Frey (LMU München) hielt den Vortrag "'Schau, Dein Himmel ist in mir': homiletische Überlegungen zu den Adressaten der Verkündigung" am 30.05.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Prof. Dr. Benedikt Schmidt: "Hoffnungsbilder christlicher Ethik in einer postsäkularen Urbanität" 25.05.2023
    Prof. Dr. Benedikt Schmidt: "Hoffnungsbilder christlicher Ethik in einer postsäkularen Urbanität"
    Prof. Dr. Benedikt Schmidt (HU Berlin) hielt den Vortrag "Hoffnungsbilder christlicher Ethik in einer postsäkularen Urbanität" am 23.05.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Prof. Dr. Thomas Dienberg OFMCap: "Beobachtungen zu Kunst und Spiritualität" (09.05.2023) 23.05.2023
    Prof. Dr. Thomas Dienberg OFMCap: "Beobachtungen zu Kunst und Spiritualität" (09.05.2023)
    Prof. Dr. Thomas Dienberg OFMCap (PTH Münster/CTS Berlin), hielt den Vortrag „'Mehr und mehr gelangte ich zu der Überzeugung, dass Kunst das Leben sein muss' (Marina Abramovic). Beobachtungen zu Kunst und Spiritualität" am 09.05.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. P. Dr. Ulrich Engel OP (CTS Berlin, Gründungsbeauftragter).

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  • Prof. Dr. Gerhard Hotze: "Welten à la carte. Plurale Lebensmodelle im Neuen Testament" (16.05.2023) 23.05.2023
    Prof. Dr. Gerhard Hotze: "Welten à la carte. Plurale Lebensmodelle im Neuen Testament" (16.05.2023)
    Prof. Dr. Gerhard Hotze (PTH Münster) hielt den Vortrag "Welten à la carte. Plurale Lebensmodelle im Neuen Testament" am 16.05.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Dr. Hermann Breulmann SJ: "Vom Wiederauftauchen einer verwehten Spur" (02.05.2023) 17.05.2023
    Dr. Hermann Breulmann SJ: "Vom Wiederauftauchen einer verwehten Spur" (02.05.2023)
    Dr. Hermann Breulmann SJ (Ignatiushaus Berlin) hielt den Vortrag "Vom Wiederauftauchen einer verwehten Spur (Hans Magnus Enzensberger). Nachdenkliche Fragen und Antworten eines älteren Seelsorgers" am 02.05.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Dr. Nils Petrat: "Endlich mal ankommen!" (25.04.2023) 17.05.2023
    Dr. Nils Petrat: "Endlich mal ankommen!" (25.04.2023)
    Dr. Nils Petrat (CTS Berlin, Kirchenrecht) hielt den Vortrag "„Endlich mal ankommen! Die Suchbewegungen junger Studierender und geistliche Begleitung im Kontext der Hochschulseelsorge" am 25.04.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Prof. Dr. Annette Edenhofer: "Wie es Euch gefällt? Eine Theologie der Resonanz" (18.04.23) 17.05.2023
    Prof. Dr. Annette Edenhofer: "Wie es Euch gefällt? Eine Theologie der Resonanz" (18.04.23)
    Prof. Dr. Annette Edenhofer (KHSB Religionspädagogik) hielt den Vortrag "Wie es Euch gefällt? Eine Theologie der Resonanz" am 18.04.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Das Bewusstsein wachhalten von dem, was fehlt" im SoSe 2023 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftragter des CTS Berlin).

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Ringvorlesung WiSe 2022/23: "Der verlorene Himmel über Berlin?

  • Prof. Dr. Ulrich Engel OP: "Andersorte in Berlin" (31.01.2023) 06.02.2023
    Prof. Dr. Ulrich Engel OP: "Andersorte in Berlin" (31.01.2023)
    Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftragter des CTS Berlin) hielt den Vortrag "Säkulare Moralapostel? Auf der Zuschauertribüne des Ping-Pong-Spiels zwischen Religion und Moral" am 31.01.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Andersorte in Berlin. Ein spiritualitätstheologisch interessierter Stadtspaziergang mit Michel Foucault" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einführung durch Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP (CTS Berlin, Sozialethik).

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  • Prof. Dr. Birgit Hoyer: "Perspektiven" (24.01.2023) 03.02.2023
    Prof. Dr. Birgit Hoyer: "Perspektiven" (24.01.2023)
    Prof. Dr. Birgit Hoyer (Pastoraltheologie, PTH St. Georgen / Erzbistum Berlin ) hielt den Vortrag "Perspektiven. Christlich profiliert bilden in postsäkularer Gesellschaft " am 24.01.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftrager des CTS Berlin).

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  • Dr. Cosmas Hoffmann OSB: "Hure Babylon und himmlisches Jerusalem" (17.01.2023) 30.01.2023
    Dr. Cosmas Hoffmann OSB: "Hure Babylon und himmlisches Jerusalem" (17.01.2023)
    Dr. Cosmas Hoffmann OSB (Religionswissenschaft und Fundamentaltheologie, CTS Berlin ) hielt den Vortrag "Hure Babylon und himmlisches Jerusalem. Bedeutung und Wahrnehmung von Stadt in Religionen " am 29.11.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Präsentation der Festschrift für Prof. Dr. Dr. Doris Nauer (10.01.2023) 23.01.2023
    Präsentation der Festschrift für Prof. Dr. Dr. Doris Nauer (10.01.2023)
    Präsentation der Festschrift für Prof. Dr. Dr. Doris Nauer (CTS Berlin) am 10.01.2023 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftrager des CTS Berlin) Laudatio von Prof. Dr. Franziskus Knoll OP (Pastoraltheologie, Theologische Hochschule Chur) Buchvorstellung von Dr. Hanno Heil (Vinzenz Pallotti University in Vallendar) Rede von Prof. Dr. Dr. Doris Nauer (CTS Berlin).

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  • Dr. Dominique White OP: "Re-Embodying Liturgy" (29.11.2022) 06.12.2022
    Dr. Dominique White OP: "Re-Embodying Liturgy" (29.11.2022)
    Dr. Dominque White OP (Margaret Beaufort Institute of Theology, Cambridge UK Theology of the Arts) hielt den Vortrag "Re-Embodying Liturgy: A Bridge In/Between Church and a Radically Changing Society " am 29.11.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP: "Im Raum des Mundanen" (01.11.22) 06.12.2022
    Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP: "Im Raum des Mundanen" (01.11.22)
    Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP (CTS Berlin, Sozialethik) hielt den Vortrag "Im Raum des „Mundanen“. Versuch einer Alternativinterpretation der postsäkularen Gesellschaft " am 01.11.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin).

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  • Prof. Dr. Ludger Schulte OFMCap: "Wüste" (22.11.2022) 24.11.2022
    Prof. Dr. Ludger Schulte OFMCap: "Wüste" (22.11.2022)
    Prof. Dr. Ludger Schulte OFMCap (Vorsitzender des Trägervereins des CTS Berlin, Dogmatik und Dogmengeschichte) hielt den Vortrag "Wüste. Die Versuchungen der Spiritualität " am 22.11.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität).

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  • Dr. Michael Höffner: "Verteidigung des Geheimnisses!" (15.11.2022) 23.11.2022
    Dr. Michael Höffner: "Verteidigung des Geheimnisses!" (15.11.2022)
    Dr. Michael Höffner (CTS Berlin, Theologie der Spiritualität) hielt den Vortrag "Verteidigung des Geheimnisses! Philosophisch-theologisch-spirituelle Grenzgänge" am 15.11.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftrager des CTS Berlin).

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  • Felix Geyer ISch: "Doing theology" (08.11.2022) 23.11.2022
    Felix Geyer ISch: "Doing theology" (08.11.2022)
    Felix Geyer ISch, Dipl.-Theol., (CTS Berlin, Sozialethik) hielt den Vortrag "Doing theology. Über Erfahrung, Begegnung und was es heißt, wenn Theologie pragmatisch wird" am 08.11.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Einleitung von Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftrager des CTS Berlin).

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  • Prof. Dr. Rudolf B. Hein OPraem: "Säkulare Moralapostel?" (25.10.2022) 07.11.2022
    Prof. Dr. Rudolf B. Hein OPraem: "Säkulare Moralapostel?" (25.10.2022)
    Prof. Dr. Rudolf B. Hein OPraem (CTS Berlin, Moraltheologie) hielt den Vortrag "Säkulare Moralapostel? Auf der Zuschauertribüne des Ping-Pong-Spiels zwischen Religion und Moral" am 25.10.2022 im Rahmen der Ringvorlesung "Der verlorene Himmel über Berlin? Postsäkulare Existenzen und spirituelle Wanderer im urbanen Kontext" im WiSe 2022/23 am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin). Eröffnung der Ringvorlesung durch Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Gründungsbeauftragter des CTS Berlin).

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